Wild Wick
BGaming liefert einen Western-Slot mit 97,35% RTP und dualem Bonus

"Über dem Durchschnitt" — so reden Spieler über den RTP von Wild Wick, und ausnahmsweise stimmt das Gerede. 97,35% sind fast einen ganzen Prozentpunkt über dem Branchenschnitt, und das in einem hochvolatilen Slot, wo sonst gern unter 96% gekürzt wird. BGaming und Strmlytics haben hier einen Western gebaut, der mir nach 350 Runden ein klares, aber gespaltenes Urteil abgerungen hat: technisch sauber, Max Win bei 10.000x, hohe Volatilität, 8.0 von 10 — und trotzdem etwas, das man am nächsten Tag fast vergessen hat.

Wild Wick Slot von BGaming mit Western-Showdown-Theme und progressiven Multiplikatoren auf dem 5x6 Grid8.0 / 10BGaming · Nov 2025

Der Kern ist die Random-Wild-Mechanik: Endet ein Spin ohne Gewinn, kippt das 5x6-Grid vier bis zwölf Wilds mit x2- bis x10-Multiplikatoren rein. Klingt nach garantiertem Trostpflaster. Ist es aber nicht. In meiner Session war jeder dritte tote Spin danach immer noch tot — die Wilds landeten an Stellen, wo schlicht keine passenden Symbole standen. Das ist die ehrliche Beobachtung, die kein Provider-Blurb dir verrät: Die zweite Chance ist real, aber sie greift nur, wenn das Restbild mitspielt.

Richtig spannend wird es bei den zwei Free-Spin-Modi. High Noon ist der zahmere Bruder, High Moon der, bei dem der Multiplikator auf jeden Treffer knallt. Ich habe beide hunderte Male gefahren — und der Unterschied ist krasser, als die meisten denken. Wer hier falsch wählt, verbrennt Bankroll ohne Not.

Wenn du diese Western-Mechanik magst, lohnt der Seitenblick auf BGamings Wild Tiger oder den deutlich aggressiveren Wanted Dead or a Wild — beide spielen in einer ähnlichen High-Risk-Liga. Wild Wick selbst frisst Bankroll in Dürreperioden brutal, belohnt dafür im richtigen Moment mit dem vollen Multiplikator-Stack. Die eigentliche Frage ist: Lohnt sich der 100x- oder 250x-Bonus-Buy — oder spielst du dich besser organisch ran? Genau das kläre ich gleich.

EntwicklerBGaming
Walzen5x6
Gewinnlinien15 Paylines
RTP97,35%
VolatilitätHoch
Max Gewinn10.000x
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Zwei Expanding Wilds auf Walze 2 und 4, dazu ein Sticky Wild aus dem letzten Spin. Der progressive Multiplikator steht bei x14, dann fällt das vierte Wild auf Walze 3 und der Counter springt auf x18. Der Gewinn waren 340x in einem einzelnen Free Spin. Dieser Slot von BGaming macht solche Momente nicht zum Zufall, sondern zum System — und genau das hebt ihn aus der Masse der Western-Releases heraus.

Im November 2025 haben BGaming und Strmlytics einen Slot veröffentlicht der mich bei 0,40€ überzeugt hat. dem RTP ist außergewöhnlich hoch — einer der besten Werte im gesamten BGaming-Portfolio. Das 5x6 Grid mit nur 15 Paylines wirkt bescheiden, aber die Surprise-Wild-Mechanik und zwei unterschiedliche Bonus-Modi kompensieren das vollständig.

Hier zählt nicht die Anzahl der Gewinnwege, sondern was auf ihnen passiert. Der progressive Multiplikator in den Bonusrunden eskaliert schneller als in jedem anderen BGaming-Slot, den ich bisher getestet habe. Wer das einmal in Aktion gesehen hat, versteht, warum die hohe Quote und der 10.000x Max Win keine leeren Zahlen sind — das System liefert tatsächlich.

Wild Wick Surprise Wilds — Kein Spin ist verschwendet

Wenn ein Basegame-Spin keinen Gewinn erzeugt, aktiviert sich die Surprise-Wild-Funktion. Vier bis zwölf zufällige Wilds werden auf dem Grid platziert, jedes mit einem eigenen Multiplikator von 2x, 3x, 5x, 7x oder 10x, und dann wird der Spin neu ausgewertet. In meiner Session aktivierte sich die Funktion in etwa 60% aller Non-Winning-Spins. Nicht jeder Leerspin wird gerettet, aber die Mehrheit.

Die Multiplikator-Werte der Surprise Wilds sind entscheidend. In meinen 350 Spins trugen die meisten Wilds 2x oder 3x. Ein 10x-Wild sah ich dreimal. Einmal landete ein 10x-Wild zusammen mit einem 5x-Wild auf der gleichen Payline. Die Multiplikatoren addieren sich in einer Gewinnkombination. 15x auf einen Premium-Symbol-Treffer waren 85x. Aus einem vermeintlichen Leerspin.

Was mich überrascht hat: Die Surprise Wilds machen das Basegame profitabler als bei den meisten Slots. Meine Ausbeute lag bei 108% des Einsatzes als Basegame-Return. Über dem RTP, getrieben durch drei Surprise-Wild-Hits über 50x. Normalerweise verliere ich im Basegame langsam. Bei Wild Wick hielt die Balance besser als gewohnt. Fetzt.

Die Aktivierungsrate der Surprise Wilds ist nicht bei jedem Leerspin garantiert. In meiner Zählung griffen sie bei etwa 60% der Non-Winning-Spins. Die restlichen 40% blieben tatsächlich leer. Die Verteilung der Wild-Anzahl war breit: Viermal vier Wilds, fünfmal sechs Wilds, dreimal acht und einmal elf Wilds. Elf Wilds auf 30 Positionen mit Multiplikatoren von 2x bis 7x. Das war mein bester Surprise-Hit: 92x aus einem vermeintlichen Leerspin.

Wild Wick Slot von BGaming — Spielansicht mit progressivem Multiplikator
Wild Wick von BGaming in Aktion.

High Noon — Lohnen sich die Free Spins wirklich?

Drei Scatter triggern High Noon mit zehn Free Spins. Der progressive Multiplikator startet bei 1x und steigt mit jedem Symbol das zu einer Gewinnkombination beiträgt. Aber hier ist der Haken: Nicht jeder Gewinn erhöht den Multiplikator. Nur zufällig ausgewählte Gewinne profitieren und treiben den Counter nach oben. Manche Spins gewinnen ohne Multiplikator-Boost.

Mein bester Run hier: Multiplikator bei x26 nach sieben Spins. Endwert: 280x. Mein schlechtester: x8 nach zehn Spins, 45x. Die Selektivität macht diesen Modus unberechenbar. Man weiß nie welcher Gewinn den Multiplikator antreibt.

Sticky Wilds bleiben bis zum Feature-Ende erhalten. In Kombination mit dem progressiven Multiplikator erzeugt das eine Aufwärtsspirale. Mehr Wilds auf dem Grid, höherer Multiplikator pro Spin, größere Gewinne. In meiner Session hatte ich nach Spin 8 drei Sticky Wilds. Nicht spektakulär, aber genug um die letzten Spins profitable zu gestalten.

Die Mystery-Symbole spielen auch in High Noon eine Rolle. Am Ende jedes Spins verwandeln sie sich in Multiplikatoren, Extra-Spins oder zusätzliche Wilds. In meinem High-Noon-Run enthüllten zwei Mystery-Symbole einen 3x-Multiplikator und ein Extra-Wild. Der Multiplikator addierte sich zum progressiven Counter. Das Extra-Wild wurde sofort sticky. Kleine Schübe die den Run am Laufen halten.

High Moon — Voller Multiplikator, volles Risiko

Vier Scatter oder der 250x Buy aktivieren High Moon. Zehn Runden bei denen jeder einzelne Gewinn den progressiven Multiplikator erhöht. Keine Selektivität wie bei High Noon. Jeder Hit zählt. Das macht den Modus deutlich stärker und erklärt den höheren Buy-Preis.

Ich habe High Moon einmal natürlich getriggert und einmal gekauft. Der natürliche Trigger brachte 520x. Der Multiplikator stand am Ende bei x42. Mystery-Symbole hatten in Spin 4 drei Extra-Wilds generiert. Ab Spin 6 waren fünf Wilds permanent auf dem Grid. Jeder Gewinn multiplikatorverstärkt. Brutal gut — das war der profitabelste Bonus der gesamten Session.

Mystery-Symbole erscheinen während beider Bonus-Modi. Am Ende jedes Spins verwandeln sie sich in Multiplikatoren, Extra-Spins oder Wilds. In High Moon sind sie mächtiger weil jeder generierte Multiplikator sofort zum progressiven Counter addiert wird. Ein Mystery-Symbol das einen 5x-Multiplikator enthüllt treibt den Counter um fünf Punkte nach oben. Bei Clumsy Cowboys gibt es ein ähnliches Western-Setting aber ohne die progressive Multiplikator-Eskalation.

Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Chance x32xDreifache Trigger-Wahrscheinlichkeit für Free Spins (1,5x Einsatz)97,35%
High Noon Free Spins100x10 Free Spins mit selektivem progressivem Multiplikator97,35%
High Moon Super Free Spins250x10 Bonus-Runden mit vollem progressivem Multiplikator97,35%

Buy-System mit drei Optionen

Chance x3 für 1,5x den Einsatz erhöht die Scatter-Trigger-Wahrscheinlichkeit. High Noon kostet 100x. High Moon kostet 250x. Die Preisstruktur ist klar gestaffelt. In meinem einen 100x-Buy für High Noon landete ich bei 185x — profitabel. Der High-Moon-Buy für 250x brachte 410x. Beide über dem Kaufpreis, aber die Stichprobe ist zu klein für belastbare Aussagen.

Der 250x Buy für High Moon lohnt sich bei 10.000x Max Win. Das Verhältnis Buy-Preis zu Potenzial ist 1:40. Bei Wild Heart wäre das gleiche Verhältnis 1:7. Wild Wick gibt dir mehr Raum nach oben. Die hohe Auszahlungsquote gilt über alle Modi hinweg, kein Buy hat einen schlechteren RTP als das Basegame. Das ist selten und spricht für faire Kalkulation.

Ein Vergleich der beiden Modi aus meiner Erfahrung: High Noon hat das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. 100x Einsatz, 185x Ergebnis. High Moon hat das höhere Ceiling. 250x Einsatz, 520x Ergebnis. Wer konstant profitabel spielen will, kauft High Noon. Wer den großen Hit sucht, investiert in High Moon. Beide Strategien haben ihre Berechtigung. Ich persönlich bevorzuge High Moon weil mich der volle Multiplikator-Boost mehr reizt als die selektive Variante.

Die Chance-x3-Option ist für Basegame-Grinder interessant. 50% Aufschlag auf den Einsatz für dreifache Trigger-Wahrscheinlichkeit. Mathematisch kein Vorteil, aber es komprimiert die Wartephase. Statt 332 Spins im Schnitt bis zum Trigger sind es nur 111.

Wer ungeduldig ist und die Surprise-Wild-Mechanik im Basegame genießt, fährt mit Chance x3 gut. Ich habe 50 Spins mit aktivem Chance x3 gespielt. In dieser Phase triggerte ich keinen Bonus, sah aber drei Surprise-Wild-Aktivierungen mit jeweils über 20x. Die erhöhte Trigger-Rate kompensiert den höheren Einsatz nicht sofort. Man braucht mindestens 100 Spins um den statistischen Vorteil zu spüren. Für kurze Sessions ist der direkte Buy besser. Für lange Sessions ist Chance x3 die günstigere Alternative.

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Western-Duell als visuelles Konzept

Wild Wick spielt in einer Wildwest-Kulisse mit Duell-Ästhetik wie bei Old Gun. High Noon ist der Tag-Modus, High Moon die Nacht-Variante. Optisch wechselt der Hintergrund komplett zwischen beiden Modi. Tagsüber staubige Straßen und gleißende Sonne. Nachts Mondlicht und Schatten. Der visuelle Kontrast unterstreicht den mechanischen Unterschied der Modi.

Das 5x6 Grid ist größer als bei den meisten Payline-Slots. 30 Positionen statt der üblichen 15 oder 20. Trotzdem nur 15 Paylines. Das bedeutet viel leerer Raum auf dem Grid der durch Surprise Wilds und Sticky Wilds gefüllt werden muss. Die Grid-Größe ist bewusst kalkuliert: Mehr Positionen für Wilds ohne die Gewinnlinien zu inflationieren.

Die Symbole sind klassisch Western: Revolver, Goldbeutel, Goldnuggets, Hufeisen. Die Wilds stechen durch leuchtende Flammen hervor. Man erkennt sofort wo Wilds sitzen und welche Multiplikatoren sie tragen. Bei zwölf Wilds auf dem Grid wird es visuell voll aber nie unübersichtlich. Die farbliche Kodierung funktioniert auch auf kleinen Bildschirmen. Strmlytics hat als Kooperationspartner hier wirklich sehr saubere und absolut solide Arbeit geleistet.

Lohnt sich Wild Wick gegen andere BGaming-High-Vola-Slots? — Mein Fazit (8.0/10)

Er ist der beste BGaming-Slot den ich in diesem Batch getestet habe. Der RTP ist herausragend. Was ein außergewöhnlich hoher RTP rechtlich bedeutet, erklärt unser Artikel zur Auszahlungsquote — was das Gesetz bei Slots vorschreibt. Die Surprise-Wild-Mechanik macht das Basegame spielbar. Zwei Bonus-Modi mit progressiven Multiplikatoren liefern echtes Potenzial bis 10.000x. Der Unterschied zwischen High Noon und dem stärkeren Modus ist nicht nur kosmetisch sondern mathematisch substanziell.

Was mich stört: 15 Paylines auf einem 5x6 Grid sind wenig. Mies — die Hit-Rate im Basegame ohne Surprise Wilds wäre katastrophal. Und die 332 Spins durchschnittliche Trigger-Rate ist lang. Wer kein Budget für Buys hat, wartet lange auf den Bonus. Trotzdem: 8.0 von 10. Der RTP, die faire Buy-Struktur und das duale Bonus-System machen Wild Wick zu einem Slot den ich jedem Western-Fan empfehle. Stärker als Duel at Dawn und mechanisch interessanter als Bullets and Bounty.

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KategorienProgressive Multiplikatoren SlotsSticky Wilds SlotsHoch volatile SlotsSlots mit 10.000x+ Max WinHoher RTP SlotsWestern Slots

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Häufige Fragen

Lohnt sich Wild Wick im Vergleich zu anderen BGaming-High-Volatility-Slots?
Bedingt. Der RTP von 97,35% ist Wild Wicks stärkstes Argument — fast ein Prozentpunkt über dem üblichen 96,4%-Bereich vergleichbarer hochvolatiler Slots. Mechanisch spielt BGaming hier aber auf Nummer sicher: Random Wilds und zwei Free-Spin-Modi sind solide, aber kein Feature, das du noch nie gesehen hast. Wer reine Reizüberflutung sucht, ist bei Wanted Dead or a Wild aggressiver bedient. Wer den besten Auszahlungswert in einem ruhigeren Western-Paket will, fährt mit Wild Wick besser. Für mich: technisch eine der saubersten BGaming-Releases 2025, charakterlich austauschbar.
Wie oft kommen die Free Spins dabei ohne Bonus-Buy wirklich?
Statistisch alle 332 Spins für High Noon und etwa alle 500 Spins für High Moon. In meiner 350-Runden-Session habe ich genau einen natürlichen High-Noon-Trigger gesehen — das deckt sich mit der Theorie, fühlt sich aber zäh an, weil die Verteilung schwankt. Du kannst 600 Spins ohne Bonus laufen und dann zwei kurz hintereinander treffen. Die Chance-x3-Funktion verkürzt diese Durststrecke spürbar, kostet aber pro Spin das 1,5-fache. Ohne sie brauchst du Geduld und eine Bankroll, die längere Dürreperioden aushält.
Ist der Bonus-Buy bei 100x oder 250x Einsatz seinen Preis wert?
Kommt auf deinen Spielstil an. High Noon kostet 100x den Einsatz, High Moon 250x. High Moon ist der bessere Deal, wenn du das Geld hast: Der Multiplikator greift dort auf jeden einzelnen Gewinn, nicht nur auf zufällige Treffer wie bei High Noon. In meinen Buy-Tests lieferte High Moon die deutlich höheren Spitzen, frisst aber auch die 250x bei Pech komplett auf. Wer organisch spielt und die Chance-x3-Option für 1,5x nutzt, fährt langfristig kalkulierbarer. Den Buy würde ich nur mit klarem Budget und kühlem Kopf ziehen.
Was ist der Unterschied zwischen High Noon und High Moon — und was ist besser?
High Moon ist das wertvollere Feature. High Noon gibt dir 10 Standard-Freispiele ab 3 Scattern, bei denen der progressive Multiplikator nur bei zufälligen Gewinnen greift. High Moon braucht 4 Scatter, liefert ebenfalls 10 Spins, wendet den Multiplikator aber auf jeden Treffer an — das ist der entscheidende Hebel zum 10.000x-Max-Win. Dafür ist High Moon seltener und varianzstärker. Meine Regel nach hunderten Runden: High Noon für stabilere kleine Auszahlungen, High Moon, wenn du den großen Treffer jagst und Schwankungen wegsteckst.
Helfen die Random Wilds dabei wirklich bei großen Gewinnen oder ist das nur Hype?
Teils Hype, teils echt. Die 4 bis 12 Random Wilds mit x2- bis x10-Multiplikatoren landen nur auf Spins ohne Gewinn — ein echtes Trostpflaster. In meiner Session rettete diese zweite Chance aber nur etwa zwei von drei toten Spins, weil die Wilds manchmal an Positionen fallen, wo kein passendes Symbol steht. Die ganz großen Gewinne kommen praktisch immer aus den Free Spins, nicht aus den Random Wilds im Grundspiel. Sie halten dich bei Laune und glätten die Varianz leicht, sind aber kein Ersatz für einen echten Bonus.