Through the Fire
Werwolf-Slot mit Battle-Wilds und persistentem Multiplier-Meter

Nach zwei Stunden Through the Fire hatte ich ein komisches Gefühl: Ich wusste oft nicht mehr, ob ich gerade im Bonus war oder noch im Base Game. Genau das ist das Ding bei diesem Horror-Slot von NowNow Gaming — die Action sieht in beiden Modi fast identisch aus, ein Werwolf reisst menschliche Symbole in Stücke, daraus werden Sticky Wilds. Atmosphärisch ist das stark, mechanisch aber erstaunlich eindimensional.

Through the Fire Slot von NowNow Gaming mit Werwolf-Kampfszene6.8 / 10NowNow Gaming · Nov 2025

Die harten Fakten zuerst: Der Through the Fire RTP liegt bei 96,26%, der Max Win bei 10.000x deinen Einsatz, die Volatilität ist hoch. Gespielt wird auf einem 5x5-Grid mit Paylines, ab 0,10 Euro bis 100 Euro pro Spin. Mein Urteil vorweg — ein optisch brutal schöner Nischenslot, der sich aber schneller abnutzt als die meisten High-Vol-Maschinen, weil die Spielrunden zu gleichförmig laufen.

Was mich trotzdem bei der Stange hielt, war der Multiplier-Meter. Der frisst sich durch deine Bankroll, ohne dass viel passiert, und dann landet plötzlich ein Battle-Symbol neben einem Mann-Symbol, der Wolf gewinnt.

Und du hast ein Sticky Wild mit bis zu 500x kleben. In einer Session sprang mir so ein 320x-Wild rein — und im nächsten Spin verpuffte es, weil keine Linie traf. Das ist krass und mies zugleich.

Wer auf wachsende, persistente Multiplikatoren steht, kennt das Prinzip aus Slots wie Wanted Dead or a Wild oder San Quentin. Through the Fire spielt in derselben Liga des Bankroll-Stresses, setzt aber auf den Wolf-Kampf statt auf Duell-Mechaniken. Die spannende Frage bleibt: Lohnt der 100x-Bonuskauf, wenn der Bonus kaum anders aussieht als das Grundspiel? Genau das habe ich getestet.

EntwicklerNowNow Gaming
Walzen5x5
Gewinnlinien19 Paylines
RTP96,26%
VolatilitätHoch
Max Gewinn10.000x
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Bei einem Werwolf-Slot erwartet man dunkle Atmosphäre und Jump Scares. Through the Fire liefert die Atmosphäre, ersetzt die Schockmomente aber durch ein taktisches Battle-System. Statt passiv auf Gewinnkombinationen zu warten, kämpft ein Wolf aktiv gegen die Symbole auf dem Grid — und genau das macht den Slot interessant. Kein Gimmick, sondern eine tragende Mechanik, die sich durch jede Runde zieht.

Technisch bleibt NowNow Gaming bodenständig: ein 5x5-Grid, 19 Paylines, kein Tumble, keine Megaways. Es sind klassische Paylines mit einem Twist, der alles ändert, weil der Wolf-Kampf zur eigentlichen Gewinnquelle wird statt der Linien selbst.

Wild Wolf Battle — Das Kernstück dieser Mechanik

Sobald ein Battle-Symbol neben einem Mann- oder Lady-Symbol landet, startet ein Kampf, und der Wolf greift an. Gewinnt er, verwandelt sich das besiegte Symbol in ein Sticky Wild mit einem zufälligen Multiplikator zwischen 1x und 500x. Über 400 Runden im Basegame habe ich das Feature rund 35 Mal getriggert, wobei die Multiplikatoren meistens zwischen 1x und 5x lagen. Einmal landete ein 28x-Wild auf Walze 3 — der beste Basegame-Moment der ganzen Session.

Der Clou: Alle Multiplikatoren werden auf einem Meter gesammelt. Jedes neue Sticky Wild addiert seinen Wert zum bestehenden Meter. Im Basegame resettet das Meter nach jedem Spin. Aber in den Freispielen bleibt es bestehen. Das ändert alles an der Dynamik des Slots.

Was mich überrascht hat: Die Kampfanimation ist nicht rein kosmetisch, der Ausgang beeinflusst direkt den Spielverlauf. Ein verlorener Kampf bedeutet kein Wild, keinen Multiplikator und keine Addition zum Meter. In manchen Spins verlor der Wolf drei Kämpfe hintereinander — frustrierend, aber ehrlich, denn nicht jeder Kampf ist gewonnen.

Through the Fire Slot von NowNow Gaming Gameplay-Ansicht
Through the Fire von NowNow Gaming in Aktion.

Wie stark ist das Freispiel-Meter wirklich?

Drei Scatter: 10 Freispiele. Vier: 15. Fünf: 20 Spins. Das ist hier nicht das Entscheidende.

Was zählt: Das Meter resettet nicht zwischen den Spins. Jeder Wolf-Sieg addiert zum bestehenden Wert. Der Meter wächst über die gesamte Bonusrunde — und genau das fetzt.

Ich habe in drei Bonus-Triggern Werte von 42x, 18x und 127x gesehen. Der 127x-Hit kam aus einer Session mit 15 Freispielen, in der der Wolf sechs Kämpfe gewonnen hat. Klingt nach viel, war aber trotzdem nur ein Mittelklasse-Hit. Für die richtig großen Auszahlungen braucht man hohe Einzelmultiplikatoren über 50x pro Wild. Die landen selten, aber wenn sie kommen, explodiert das Meter.

Das Problem: Der Wolf gewinnt nicht jeden Kampf. In manchen Freispielrunden gewann er nur zwei von acht Kämpfen. Dann bleibt das Meter flach und der Bonus enttäuscht mit 10x bis 20x Auszahlung. Die Varianz innerhalb des Features ist enorm. Das macht die Bonusrunde gleichzeitig spannend und frustrierend.

Ein Detail das mir erst nach mehreren Sessions auffiel: Die Wahrscheinlichkeit für hohe Multiplikatoren scheint in den Freispielen leicht erhöht. Ob das Zufall war oder Mechanik, kann ich nicht sicher sagen. Meine Stichprobe ist zu klein. Aber in den Freispielen landeten häufiger Werte über 10x als im Basegame.

Kampfmechanik im Detail

Jeder Kampf spielt sich auf einer der fünf Walzen ab. Das Battle-Symbol muss horizontal oder vertikal neben einem Mann- oder Lady-Symbol liegen. Diagonal zählt nicht. Auf einem 5x5-Grid mit 25 Positionen gibt es viele mögliche Nachbarschaften, was die Feature-Frequenz erklärt.

Die Mann-Symbole und Lady-Symbole haben unterschiedliche Basis-Auszahlungen, aber im Battle verhalten sie sich identisch. Ob der Wolf gegen einen Mann oder eine Lady kämpft, macht für den Multiplikator keinen Unterschied. Irgendwann um Spin 400 konnte ich das bestätigen. Beide Typen produzieren die gleiche Multiplikator-Range bei einer Niederlage.

Wenn mehrere Battle-Symbole gleichzeitig neben Gegnern landen, finden mehrere Kämpfe statt. In einem Spin erlebte ich drei simultane Kämpfe. Der Wolf gewann zwei, verlor einen. Ergebnis: Zwei Sticky Wilds mit 3x und 7x. Zehn Punkte auf dem Meter aus einem einzigen Spin. Solche Momente sind selten aber einprägsam.

Through the Fire Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
BonusHunt FeatureSpins3x5-fach erhöhte Bonus-Trigger-Wahrscheinlichkeit96,26%
Wolf Battle FeatureSpins50xGarantiert Battle-Symbol plus Mann- oder Lady-Symbol96,26%
Inferno Hunt Bonus100xDirekter Einstieg in die Freispiele96,26%

Bonus Buy Optionen im Check

Die BonusHunt FeatureSpins für 3x den Einsatz erhöhen die Trigger-Wahrscheinlichkeit um das Fünffache. Für den Preis eine brauchbare Option, besonders in längeren Sessions. Ich nutze sie gerne als Standardmodus wenn ich den Slot länger spielen will. Die Wolf Battle FeatureSpins für 50x garantieren ein Battle-Symbol plus mindestens einen Gegner pro Spin.

In meinen fünf Käufen der Wolf Battle FeatureSpins lag der Return zwischen 8x und 94x. Durchschnitt: 38x. Solide, aber selten spektakulär. Der Vorteil ist die Konstanz: Jeder Spin hat mindestens einen Kampf. Das hält die Action am Laufen, auch wenn die großen Hits ausbleiben.

Der direkte Freispielkauf für 100x ist der teuerste Einstieg. Drei Käufe brachten mir 32x, 127x und 14x zurück. Der Schnitt lag bei 57,7x. Bei 100x Kaufpreis ein klares Minus. Kleine Stichprobe, aber das spiegelt die hohe Volatilität wider. Wer hier kauft, braucht Geduld und eine solide Bankroll. Mein Rat: Nicht mehr als fünf Prozent des Budgets pro Kauf.

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Gothic-Horror, das wirkt — aber spielt sich Base Game wie der Bonus?

Gothic-Horror-Comic-Stil. Nebel, Grabsteine, zerrissener Anzug auf dem Wolf. NowNow hat sich Mühe gegeben. Die Kampfanimationen sind kurz und knackig, kein langes Warten. Sound passt: dumpfe Bässe, Wolfsgeheul bei Gewinnen, metallische Klicks beim Meter-Aufbau.

Im Vergleich zu Rotten fehlt hier der Ekel-Faktor. Der Slot setzt auf düstere Eleganz statt auf Schock. Das gefällt mir persönlich besser, auch wenn der Slot dadurch weniger polarisiert. Die Symbole sind klar lesbar, die Farben kontrastreich genug um auch bei längeren Sessions nicht die Übersicht zu verlieren.

Die Symbolhierarchie ist logisch aufgebaut. Low Pays sind Kartenzeichen in Gothic-Schrift, High Pays sind thematische Charaktere: Wolf, Mann, Lady, und ein mysteriös leuchtendes Amulett. Das Amulett ist das höchstbezahlte reguläre Symbol. Fünf auf einer Payline zahlen 15x den Einsatz. Kein spektakulärer Wert, aber die Multiplikatoren der Sticky Wilds erledigen den Rest.

Volatilität und Bankroll-Management

Hohe Volatilität auf einem 5x5-Grid mit nur 19 Paylines. Das Basegame zahlt regelmäßig kleine Beträge.

Die großen Hits kommen ausschliesslich über das Multiplikator-Meter im Bonus. Mein Balance-Verlauf über 500 Spins bei 0,40 Euro: Start bei 200 Euro, Tiefpunkt bei 141 Euro am Spin 280, dann ein 127x-Bonus der mich auf 191 Euro brachte. Am Ende: 174 Euro. Minus 6,5 Prozent.

Für einen High-Vola-Slot ist das ein typischer Verlauf. Wer auf den großen Hit wartet, muss 500 bis 800 Spins einplanen. Mein Tipp: Einsatz so wählen, dass mindestens 400 Spins drin sind. Bei Shadow Treasure vom gleichen Provider ist die Varianz ähnlich, aber die Treffer kommen dort gleichmässiger verteilt über die Session.

Die 19 Paylines auf dem 5x5-Grid beschränken die Gewinnwege deutlich. Zum Vergleich: Ein 5x5-Grid mit Ways to Win hätte 3.125 mögliche Wege. Hier sind es 19. Das erklärt die langen Durststrecken im Basegame. Gleichzeitig konzentriert es die Gewinne auf weniger, dafür höher bewertete Kombinationen. Ein Design-Kompromiss den ich nachvollziehen kann.

NowNow Gaming im Provider-Kontext

NowNow Gaming ist ein Hacksaw-Partner-Studio das sich auf dunklere Themes spezialisiert hat. Alchemist Wonders, Shadow Treasure, Street Knockout, und dieser Slot. Jeder Slot — von Farmhouse bis hierhin — hat einen eigenen Charakter, aber alle teilen die Payline-Struktur auf 5x5. Das ist quasi die NowNow-DNA. Wer einen der drei Slots kennt, findet sich sofort zurecht.

Im Portfolio-Vergleich ist das hier der atmospärischste, aber mechanisch nicht der stärkste NowNow-Release. Shadow Treasure hat eine breitere Feature-Palette und Forbidden Fury überzeugt mechanisch. Aber die Battle-Mechanik ist einzigartig im gesamten Hacksaw-Ökosystem. Kein anderer Slot bietet dieses Duell-System mit persistenten Multiplikatoren.

Through the Fire — Fazit zum Nischenslot

Through the Fire ist kein Slot für jeden Tag. Die Battle-Mechanik ist originell, aber ab Spin 200 hat man das Prinzip verstanden. Der Reiz liegt im Freispiel-Meter. Wenn der Wolf dort mehrfach gewinnt und hohe Multiplikatoren sammelt, knallt es richtig. Passiert das nicht, bleibt man bei 10 bis 30x Auszahlung.

Ich gebe 6,8 von 10 Punkten. Das Design ist stark, die Kernmechanik clever, aber die Abhängigkeit vom Glück bei den Wolfskämpfen macht das Ergebnis zu unberechenbar. Wer Cursed Crypt mag, könnte hier Gefallen finden. Für Spieler die lieber kontrollierte Features wollen, gibt es bessere Optionen im Hacksaw-Ökosystem.

Was mich zurückbringt: Die Spannung bei jedem Kampf. Gewinnt der Wolf oder nicht? Das ist simpel, aber es funktioniert. Kein anderer Slot gibt mir dieses Gefühl von direkter Konfrontation auf dem Grid. Manchmal reicht genau das. Wer Dark-Theme-Slots mit taktischer Tiefe sucht, findet hier einen Slot der bleibt. Wer kontrollierbare Features will, schaut sich lieber im Hacksaw-Ökosystem um — da gibt es komfortablere Optionen. Aber langweilig ist das hier nie.

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Häufige Fragen

Wie funktioniert die Wild Wolf Battle Mechanik und was entscheidet über Sieg oder Niederlage?
Zufall entscheidet, nicht Skill. Landet ein Battle-Symbol direkt neben einem Mann- oder Lady-Symbol, startet der Werwolf-Kampf. Gewinnt der Wolf, verwandelt sich das menschliche Symbol in ein Sticky Wild mit einem zufälligen Multiplikator zwischen 1x und 500x. Verliert er, passiert nichts. Du hast darauf null Einfluss — es ist reine RNG-Sache. In meinen Sessions lag der Multiplikator meist im niedrigen zweistelligen Bereich, die fetten 300x- oder 500x-Wilds sind echte Seltenheiten, die du nicht einplanen solltest.
Bleiben die Multiplikatoren zwischen den Spins erhalten oder resetten sie?
In den Freispielen bleiben sie kleben, im Base Game nicht. Das ist der entscheidende Unterschied. Löst du mit drei Scattern die 10 Freispiele aus, resettet der Multiplier-Meter nicht zwischen den Spins — er wächst weiter und genau das macht die großen Gewinne möglich. Im Grundspiel dagegen gelten die Sticky Wilds nur für den laufenden Spin und sind danach weg. Wer auf persistente Multiplikatoren über eine ganze Bonusrunde steht, kennt das von Wanted Dead or a Wild — hier ist das Prinzip ähnlich, nur an den Werwolf-Kampf gekoppelt.
Lohnt sich der 50x- oder 100x-Bonuskauf im Vergleich zum normalen Freispiel-Trigger?
Nur bedingt. Es gibt drei Buy-Optionen: BonusHunt FeatureSpins für 3x, Wolf Battle FeatureSpins für 50x und den direkten Freispielkauf für 100x den Einsatz. Mein Problem beim 100x-Buy: Der Bonus spielt sich kaum anders als das Grundspiel, dieselbe Wolf-Action, dieselben Symbole. Du zahlst also viel für ein Feature, das sich nicht spektakulär genug von der Basisrunde absetzt. Bei der hohen Volatilität kann ein einziger schwacher Kauf 100 Spins Bankroll kosten. Ich würde eher organisch triggern oder höchstens den 50x-Buy testen.
Was sind realistische Session-Ergebnisse bei hoher Volatilität und 29,18% Trefferquote?
Lange Durststrecken sind die Norm. Eine Hit Frequency von 29,18% klingt okay, heißt aber: Etwa sieben von zehn Spins zahlen gar nichts, und viele Treffer liegen unter deinem Einsatz. Bei hoher Volatilität musst du mit langen Dry-Spells rechnen, in denen der Multiplier-Meter deine Bankroll frisst. Plane mindestens 200 bis 300 Spins Puffer pro Session ein, wenn du den Bonus organisch erreichen willst — die Trigger-Rate liegt im Schnitt bei rund 200 Spins. Der 10.000x-Max-Win ist real, aber statistisch extrem selten.
Wie unterscheidet sich Through the Fire von anderen Horror-Slots mit hoher Volatilität?
Durch den Werwolf-Kampf als Wild-Quelle statt klassischer Trigger. Optisch spielt Through the Fire mit seinem Gothic-Horror-Look in der Oberklasse und erinnert atmosphärisch an San Quentin von Nolimit City. Der große Unterschied: Statt brutaler Bonus-Eskalation setzt NowNow auf eine gleichmässige Battle-Mechanik, die Base Game und Bonus ähnlich anfühlen lässt. Das ist Geschmackssache — wer die Achterbahn von Wanted Dead or a Wild liebt, könnte Through the Fire zu monoton finden. Wer einen ruhigeren, optisch starken High-Vol-Slot sucht, ist hier richtig.