The Wildwood Curse von Hacksaw Gaming wirft Spieler in einen dunklen Wald voller Slasher-Horror. Das 6x5 Grid mit 19 Paylines arbeitet mit Sticky Wilds und Cursed Clusters, die Multiplikatoren bis x100 freischalten. Bei 96,30% RTP und mittlerer Volatilität liefert der Slot ein Max Win Potenzial von 10.000x.
7.7 / 10Hacksaw Gaming · Oct 2025Was passiert wenn vier Sticky Wilds ein 2x2 Quadrat bilden? Beim Slot von Hacksaw verwandeln sie sich in einen Cursed Cluster. Der Cluster nimmt eine von drei Formen an: Psycho, Monster oder Twins. Jede Form hat eigene Multiplikator-Regeln. Über 450 Runden getestet: 11 Clusters gesehen. Drei davon im Basegame, acht in den Bonusrunden. Der beste Cluster brachte 234x. Krass, was sich aus vier positionierten Wilds rausquetschen lässt.
Hacksaw Gaming hat mit The Wildwood Curse rechtzeitig zu Halloween 2025 einen Slasher-Slot veroeffentlicht. Das Theme bedient sich bei Klassikern wie Friday the 13th und Evil Dead. Ein dunkler Wald, drei verschiedene Killer-Archetypen, und ein Soundtrack der sich anhoert wie ein 80er-Horror-Film, wer den Thrill in eine andere Richtung sucht, findet bei Steamrunners einen Steampunk-Twist. Mechanisch ist der Slot klug gebaut, auch wenn er auf den ersten Blick konventionell wirkt.
Jedes Wild das auf dem Grid landet bleibt kleben. Sticky Wilds sind nicht neu, aber hier sind sie der Grundstein für alles Weitere. Wenn ein Wild landet, startet ein Nightmare Respin. Die Walzen drehen erneut, das Wild bleibt. Landet ein weiteres Wild, bleibt auch das, und es gibt einen weiteren Respin.
Das Ziel: vier Wilds in einem 2x2 Block. Der vierte ist brutal schwer. Im Schnitt kam der erste Wild nach 35 Spins, dann war Geduld gefragt. Die meisten Ketten endeten bei zwei oder drei. Punkt.
Ohne Cluster sind die Sticky Wilds trotzdem nützlich. Zwei oder drei Wilds auf dem 6x5 Grid helfen bei normalen Payline-Gewinnen. Am Ende standen im Basegame meistens kleine Wins um 3x bis 8x, mit Sprüngen auf 20x bis 40x wenn mehrere Wilds in einer Linie lagen. Ohne Wilds geht wenig. Mit Wilds fetzt der Slot.
Die Nightmare Respins haben einen psychologischen Effekt den ich unterschätzt habe. Jeder Respin fühlt sich wie eine Chance an. Wild Nummer eins, Respin. Nummer zwei, Respin. Jetzt fehlen noch zwei im richtigen Bereich. Die Spannung steigt. Wenn der vierte dann knapp daneben landet, mies. Aber genau dieses Gefühl treibt einen weiter. Ich habe mich mehrfach dabei ertappt wie ich nach dem dritten Wild die Luft angehalten habe. Das funktioniert absichtlich so und ist verdammt gut gebaut.
Die Wilds haben keine eigene Auszahlung. Sie substituieren nur andere Symbole in Gewinnlinien. Ihr wahrer Wert liegt in der Cluster-Bildung. Ein 2x2 Block aus Wilds aktiviert nicht nur den Cursed Cluster, sondern ersetzt gleichzeitig vier Positionen auf dem Grid. Das hilft bei normalen Payline-Gewinnen enorm und steigert den Wert jedes einzelnen Wilds.
Der Psycho Cluster trägt einen Multiplikator zwischen x2 und x100. Dieser Wert wird auf alle Gewinnkombinationen angewendet die durch den Cluster laufen. In meinem Test lag der höchste Psycho-Multiplikator bei x18. Er brachte 156x auf einen 8,7x Basehit.
Der Monster Cluster platziert zufällige Multiplikatoren auf einzelne Reelpositionen. Werte zwischen x2 und x50 pro Position. Das ist weniger kontrollierbar als der Psycho Cluster, kann aber bei guter Platzierung massive Gewinne erzeugen. Mein bester Monster Cluster hatte x12 und x8 auf benachbarten Positionen.
Der Twins Cluster startet mit x2 und verdoppelt sich nach jeder Gewinnauswertung. Also x2, x4, x8, x16 und so weiter. In einer langen Respin-Kette kann der Twins der stärkste der drei werden. Einen Twins bis x16 gesehen, das reichte für 234x, der beste Hit der gesamten Session. Wenn der Twins in einer langen Kette zündet, knallt das ordentlich.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| Bonushunt FeatureSpins | 5x | Erhöhte Trigger-Chance auf Freispiele | 96.29% |
| Cursed FeatureSpins | 75x | Erhöhte Wild- und Cluster-Frequenz | 96.23% |
| The Swamp | 80x | Direkter Zugang zu The Swamp Freispielen | 96.26% |
| The Playground | 300x | Direkter Zugang zu The Playground mit erhöhter Wild-Rate | 96.28% |
The Swamp startet mit drei Scattern und bringt 8 Freispiele. Die Wild-Frequenz ist erhöht und Cursed Clusters kommen häufiger. Unterm Strich blieben bei meinen zwei Triggern 45x und 112x. Die kurze Dauer limitiert aber das Potenzial spürbar.
The Playground braucht vier Scatter und bietet 10 Freispiele mit noch mehr Wilds. Hier passieren die großen Treffer. Mein einziger Playground Trigger brachte 567x durch zwei Twins Clusters in einer Runde. Wer den Slot kaufen will, sollte hier investieren.
No Escape ist der Hidden Epic mit fünf Scattern. 10 Freispiele, garantierter Cursed Cluster pro Spin, brutal. Organisch nicht getriggert in meinen Sessions, aber bei garantierten Clusters pro Spin sind vierstellige Multiplikatoren realistisch. Genau da liegt das 10.000x Potenzial. Verglichen mit The Cursed King bietet der Slot hier mehr Cluster-Variation.
Der Slot sieht fantastisch aus. Dunkler Wald, Nebel zwischen den Baeumen, gelegentlich huscht ein Schatten über das Grid. Die drei Cluster-Typen haben eigene Killer-Designs. Der Psycho trägt eine Maske, der Monster ist ein Wesen aus dem Sumpf, die Twins sind zwei identische Gestalten. Hacksaw hat sich hier visuell richtig Muehe gegeben.
Der Soundtrack wechselt zwischen Stille und ploetzlichen Schockern. Wenn ein Cursed Cluster auslöst, ändert sich die Musik komplett. Das ist atmosphärisch stark und funktioniert besser als bei Evil Eyes, wo der Horror eher subtil bleibt. Der Hacksaw-Titel ist laut, direkt und unentschuldigt.
Die drei Killer-Archetypen erinnern an Klassiker des Slasher-Genres. Der Psycho ist Jason Voorhees, der Monster ist Swamp Thing, die Twins sind The Shining. Hacksaw hat hier nicht versucht subtil zu sein. Die Referenzen sind offensichtlich und genau deshalb funktionieren sie. Jeder Cluster-Typ hat eigene Animationen und Sound-Effekte die den Charakter unterstreichen.

Mittlere Volatilität bedeutet hier: regelmäßige kleine Wins durch Sticky Wilds, gelegentliche Spitzen durch Clusters. Der Balance-Verlauf war wellenförmig, tiefster Punkt -165x kurz vor der Hälfte der Session, höchster Punkt +340x nach dem 567x Playground Treffer.
Für eine Session empfehle ich 250x Bankroll. Der RTP von 96,30% ist fair, die mittlere Volatilität hält die Verluste in Grenzen. Am Ende standen +198x in der Balance. Der Slot frisst Bankroll langsamer als hochvolatile Titel wie Dark Summoning, braucht aber Geduld bis ein guter Cluster trifft. Wer das nicht hat, wird ihn mies finden.
Im Vergleich zu anderen Horror-Slots im Hacksaw-Katalog findet er eine eigene Nische. Der Slasher-Ansatz ist direkter als der subtile Grusel von Evil Eyes und weniger mathematisch extrem als Dark Summoning. Die mittlere Volatilität macht ihn zugänglicher, keine 300 Deadspins am Stück.
Für mich steht der Slot aktuell auf Platz zwei im Hacksaw-Horror-Ranking. Hinter Dark Summoning wegen des höheren Max-Win-Potenzials, aber vor Evil Eyes wegen der besseren Feature-Vielfalt. Die Twins-Mechanik allein ist innovativer als alles was die anderen Horror-Titel bieten. Das Halloween-Release-Timing war schlau, aber der Slot hat genug mechanische Substanz um das ganze Jahr über relevant zu bleiben. Kein saisonaler Einweg-Slot, sondern einer der sich mit jeder Session besser anfühlt weil man die Cluster-Typen und ihre Stärken besser einschaetzen lernt.
Das 6x5 Grid mit 19 festen Paylines, für diese Grid-Größe wenig. Ohne Wilds sind die Basegame-Gewinne selten und klein. 19 Linien reichen nicht für häufige Mehrfachtreffer. Der Slot lebt von seinen Mechaniken, nicht vom reinen Payline-Glück.
Die Premium-Symbole zeigen die drei Killer-Archetypen in verschiedenen Posen. Fünf Gleiche auf einer Payline zahlen zwischen 3x und 8x. Nicht spektakulaer, aber in Kombination mit den Cursed Cluster Multiplikatoren sind das die Gewinne die den Unterschied machen. Die Low-Pay-Symbole bringen unter 1x für fünf gleiche und tragen kaum zum Ergebnis bei.
Was mir auffiel: Die Gewinnverteilung ist extrem abhängig von Wildsymbolen. In Spins ohne Sticky Wilds kaum Gewinne über 2x. Mit zwei oder mehr Wilds auf dem Grid stieg der Schnitt auf 8x bis 15x. Trockene Abschnitte wechseln sich ab mit Wild-Phasen die alles ändern. Dazwischen gibt es nichts.
Hacksaw Gaming hat mittlerweile ein solides Horror-Portfolio aufgebaut. Evil Eyes setzt auf subtilen Grusel mit langsam aufbauender Spannung. Dark Summoning geht den Weg über extreme Volatilität und Schock-Momente. Dieser Hacksaw-Slot findet eine eigene Nische zwischen beiden Extremen. Das macht den Slot besonders.
Der Slasher-Ansatz ist direkter als bei Evil Eyes und weniger mathematisch extrem als bei Dark Summoning. Die mittlere Volatilität macht den Slot zugänglicher für Spieler die Horror-Ästhetik mögen, aber keine 300 Deadspins am Stück durchstehen wollen. Die drei verschiedenen Cursed Cluster Typen geben dem Slot eine mechanische Tiefe die bei den anderen Horror-Titeln fehlt.
Persönliches Ranking: Platz zwei im Hacksaw-Horror-Portfolio. Hinter Dark Summoning wegen des höheren Max-Win-Potenzials, aber vor Evil Eyes. Die Twins-Mechanik ist ein Highlight, dieses Verdoppelungssystem erzeugt eine Dynamik die kein anderer Horror-Slot im Katalog hat. Nie wieder ein Slot ohne Cluster-Mechanik.
Der Slot bekommt 7.7 von 10. Die drei verschiedenen Cursed Cluster Typen sind eine clevere Idee die dem Slot echte Identität gibt. Der Twins Cluster mit seiner Verdopplungs-Mechanik ist mein Favorit. Das Slasher-Horror-Design gehört zum Besten was Hacksaw im Horror-Bereich abgeliefert hat.
Was fehlt für die 8.0? Der Max Win von 10.000x ist für die Mechanik zu niedrig. Die Cursed Clusters könnten theoretisch mehr liefern, aber der Cap begrenzt das Potenzial. Trotzdem: Wer Horror-Slots mit cleverer Mechanik sucht und keine extreme Volatilität braucht, bekommt hier ein rundes Paket. The Swamp ist der schwache Modus, The Playground der starke, und No Escape bleibt der Traum der fast nie in Erfuellung geht. Für extremere Cluster-Action lohnt sich ein Blick auf Deadwood.