"Entweder begeisternd oder grenzenlos obnoxious" - so hat ein Reddit-Spieler die Bonus-Buy-Funktion von The Luxe beschrieben, und nach drei Stunden mit dem Slot kann ich beide Lager verstehen. Hacksaw Gaming hat hier eines der dreistesten Buy-Features gebaut, das ich je getestet habe: 2.000x Einsatz für einen einzigen High-Roller-Spin. Bei 1 Euro Einsatz sind das 2.000 Euro pro Klick. Klingt absurd? Ist es auch - bis du verstehst, für wen das gedacht ist.
8.2 / 10Hacksaw Gaming · Jul 2025Er läuft auf einem 5x4-Grid mit 14 Paylines, RTP 96,33 %, hohe Volatilität und einem Max Win von 20.000x. Mein Urteil vorweg: ein brutal harter High-Roller-Slot, der bei kleinen Einsätzen eher frustriert als belohnt. Wer hier mit 20 Cent reingeht und auf den dicken Treffer hofft, frisst sich die Bankroll weg, ohne je in die Nähe der Golden Frames zu kommen, die das Spiel ausmachen.
Was mir beim Testen sofort auffiel: Die Trockenphasen sind länger als bei den meisten Hacksaw-Titeln. Velvet Nights, der stärkste Freispiel-Modus, kam im Schnitt erst nach rund 1.200 Spins - und genau in diesen Dörrstrecken trennt sich die Spreu vom Weizen. Im Vergleich zu Le Bandit fühlt sich The Luxe deutlich kälter und kalkulierter an, näher an der gnadenlosen Mathematik von Wanted Dead or a Wild.
Die minimalistische Gold-auf-Schwarz-Ästhetik ist elegant, keine Frage. Aber Eleganz zahlt keine Verluste. Die spannende Frage, die ich in diesem Review beantworte: Lohnt sich der 2.000x-Buy überhaupt - oder zahlst du da für eine Chance, die viele Casinos gar nicht erst anbieten?
Kein anderer Hacksaw-Slot kombiniert Jackpots und Multiplikator-Frames auf diese Art. Spiele wie Hand of Anubis setzen auf reine Multiplikator-Akkumulation, Orb of Destiny auf ein Sammel-System. The Luxe verbindet beide Ansätze und packt einen düsteren Twist obendrauf, ähnlich wie The Wildwood Curse. Golden Frames tragen Multiplikatoren oder feste Jackpot-Werte, und in den Freispielen bleiben sie kleben. Das klingt simpel, entfaltet aber eine Dynamik, die ich so bei Hacksaw noch nicht gesehen habe.
Ich war ehrlich überrascht, wie viel Spannung ein einziger Frame erzeugen kann, wenn er in der richtigen Position auf einer High-Pay-Linie landet und der Multiplikator bereits bei x32 steht. Über 400 Runden habe ich bei 0,50€ getestet, und das Ergebnis war der volatilste Slot, den ich diesen Monat gespielt habe. 120 Runden ohne nennenswerten Gewinn, dann ein 890x Treffer im Golden Hits Bonus. So spielt sich hohe Volatilität bei einem 20.000x Cap. Brutal, im positiven wie negativen Sinne.
Golden Frames erscheinen zufällig auf dem 5x4 Grid. Jeder Frame trägt entweder einen Multiplikator zwischen x2 und x100 oder einen der vier Jackpots: Mini (25x), Major (100x), Mega (500x) oder Max Win (20.000x). Der Frame bleibt für einen Spin aktiv und verschwindet danach.
Wenn ein Gewinn durch eine Position mit Golden Frame läuft, wird der Multiplikator auf diesen Gewinn angewendet. Mehrere Frames in einer Gewinnlinie werden addiert. In meinen 400 Spins habe ich Frames bis x15 im Basegame gesehen. Der beste Basegame-Treffer lag bei 67x durch einen x8 Frame auf einer High-Pay-Linie.
Die Jackpots habe ich im Basegame nicht getroffen. Laut anderen Reviews erscheinen gelegentlich die kleinen Stufen, Mega und Max Win sind den Bonusrunden vorbehalten. Das macht Sinn bei einem 20.000x Cap. Kurz gesagt: Im Basegame passiert ohne Frames wenig.

Black and Gold startet mit drei Scattern. 10 Freispiele, ein zufälliger Golden Frame wird platziert. Alle Frames in dieser Runde sind sticky, sie bleiben bis zum Ende stehen. Je mehr Frames landen, desto stärker wird jeder folgende Spin. Mein Durchschnitt aus zwei Triggern: 68x und 234x.
Golden Hits braucht vier Scatter und ist der Modus für die großen Gewinne. 10 Spins, drei Start-Frames, und die Multiplikatoren verdoppeln sich bei jedem Win. Ein x4 Frame wird zu x8, dann x16, dann x32. In meiner besten Golden Hits Runde wuchs ein x3 Frame auf x48 hoch. Der Gesamtgewinn: 890x. Das war der Moment wo ich verstanden habe warum der Slot ein 20.000x Cap hat.
Velvet Nights ist der Hidden Epic mit fünf Scattern. Alle 20 Grid-Positionen werden zu Golden Frames. Jeder einzelne Spin kann massive Gewinne liefern weil das gesamte Grid mit Multiplikatoren bedeckt ist. Ich habe Velvet Nights nicht ausgelöst, aber allein die Vorstellung von 20 aktiven Frames macht klar wo der Max Win herkommt.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| BonusHunt FeatureSpins | 5x | Erhöhte Trigger-Chance auf Freispiele | 96,37% |
| High-Roller FeatureSpins | 2000x | Premium-Feature-Bedingungen für Highroller | 96,38% |
| Black and Gold | 80x | Direkter Zugang zu Black and Gold mit Sticky Frames | 96,32% |
| Golden Hits | 250x | Direkter Zugang zu Golden Hits mit verdoppelnden Multiplikatoren | 96,33% |
Der Bonushunt für 5x ist teurer als bei anderen Hacksaw-Slots, lohnt sich aber wegen der hohen Volatilität. Ohne Buy kann der Trigger sehr lange dauern. Der High-Roller FeatureSpins für 2.000x ist der teuerste Buy den ich je bei Hacksaw gesehen habe. Er garantiert Premium-Bedingungen, ist aber nur für absolute Highroller relevant.
Die kleinen zwei Buys, 80x und 250x, sind die realistischen Optionen für normale Bankrolls. Golden Hits für 250x war in meinem Test der profitabelste Buy. Meine Ausbeute lag bei 890x und 312x aus zwei Käufen. Beide über dem Kaufpreis. Das fetzt. Bei Divine Drop habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht, aber der Hacksaw-Slot hat das höhere Ceiling.
Der Slot sieht teuer aus. Schwarzer Samt, goldene Akzente, ein minimalistisches Grid ohne ablenkende Animationen. Die Golden Frames leuchten dezent, nicht aufdringlich. Der Soundtrack ist loungemusik-artig, Jazz-Klänge und Piano. Hacksaw hat hier eine Atmosphäre geschaffen die sich von allem anderen im Portfolio unterscheidet.
Verglichen mit dem Horror von Orb of Destiny oder der Anime-Welt von Cloud Princess ist dieser Slot erwachsener, eleganter. Der Slot zielt auf Spieler die ein Premium-Erlebnis suchen, nicht auf Teenager die von Monster-Grafiken angezogen werden. Diese Positionierung funktioniert gut und hebt sich vom Rest ab.
Hohe Volatilität bei 20.000x Win bedeutet lange Durststrecken. Mein längster Deadstreak lag bei 120 Runden. Die Basegame-Hits ohne Golden Frames sind klein, oft unter 2x. Wer diesen Slot spielt, braucht Geduld und Bankroll. Ich meine das ernst.
Mindestens 400x Einsatz einplanen. Mein tiefster Punkt lag bei -280x bevor der 890x Golden Hits Treffer alles umdrehte. Am Ende standen +340x. Der RTP von 96,33% ist fair, aber die Varianz ist krass. Nichts für schwache Nerven.
Die vier Jackpots (Mini 25x, Major 100x, Mega 500x, Max Win 20.000x) fügen eine Extra-Schicht hinzu. Im Basegame erscheinen gelegentlich die kleinen beiden in den Frames. In den Freispielen steigen die Chancen auf Mega. Harvest Wilds arbeitet ähnlich mit gestaffelten Gewinnleveln, aber ohne feste Jackpot-Werte.
Die Symbole teilen sich in vier Low-Pay-Kartensymbole und vier Premium-Symbole. Die Premiums zahlen zwischen 2x und 10x für fünf identische auf einer Payline. Das klingt wenig, aber mit Golden Frames multipliziert sich jeder Treffer schnell. Ein 10x Premium durch einen x15 Frame ergibt 150x auf eine einzelne Linie. Das macht die Premium-Symbole zum wichtigsten Ziel in jedem einzelnen Spin.
Die Kartensymbole bringen zwischen 0,5x und 1,5x für fünf gleiche. Im Basegame tragen sie kaum zum Balance-Erhalt bei. In den Bonusrunden mit mehreren aktiven Frames können aber auch Low-Pay-Treffer überraschend groß werden. In meiner Golden Hits Runde brachte ein Kartensymbol durch einen x24 Frame 36x. Nicht der Hauptgewinn, aber ein netter Nebentreffer der die Balance stützt.
Die Wild-Symbole erscheinen auf allen fünf Walzen und können ebenfalls Golden Frames tragen. Ein Wild auf einer Position mit aktivem Frame ist die stärkste Kombination, es vervollständigt Linien und multipliziert gleichzeitig. Das knallt. In meinen 400 Spins landete ein Wild auf einem Frame genau viermal, jedes Mal mindestens 25x Ergebnis.
Die Basiswerte sind bewusst niedrig. Ohne Frames ist jeder Hit klein. Mit Frames wird er potenziell riesig. Diese Designphilosophie zieht sich durch den gesamten Slot.
Die vier Jackpots sind fest definiert. Mini zahlt 25x, Major 100x, Mega 500x und der Max Win Jackpot bringt die vollen 20.000x. Jeder Jackpot kann als Wert in einem Golden Frame erscheinen. Im Basegame sind Mini und Major theoretisch möglich, aber in meinen 400 Spins habe ich keinen einzigen Jackpot-Frame gesehen.
In den Freispielen steigen die Chancen auf Jackpot-Frames deutlich an. Der Einstiegs-Bonus mit den Sticky Frames bietet die meisten Gelegenheiten, weil die Frames über mehrere Spins aktiv bleiben. Golden Hits verdoppelt den Jackpot-Wert nicht, nur die regulären Multiplikatoren verdoppeln sich. Ein Mini-Jackpot bleibt bei 25x egal wie oft er getriggert wird.
Der Mega-Jackpot mit 500x ist für mich der realistischste große Treffer. Er erscheint in den Premium-Bonusrunden gelegentlich. Der 20.000x Win Jackpot ist statistisch ein Lottogewinn. Trotzdem: Die blosse Möglichkeit hält die Spannung in jeder Runde aufrecht. Genau das macht einen guten Jackpot-Slot aus.
Feste Jackpots sind transparenter als progressive Systeme. Ich weiß genau was mich erwartet. Kein Warten auf einen wachsenden Pool, kein Konkurrieren. Wenn der Frame mit dem Max Win Symbol erscheint: 20.000x. Punkt. Ich bevorzuge das klar gegenüber progressiven Jackpots.
Mini und Major sind die häufigsten Jackpot-Frames, Mega taucht selten auf, und der Max Win ist der heilige Gral den jeder jagt. Die Jackpot-Symbole im Frame leuchten gold und sind sofort erkennbar. Das feste System gibt dem Slot eine Berechenbarkeit die ich bei anderen Anbietern vermisse.
The Luxe bekommt 8.2 von 10. Der Slot kombiniert Golden Frames, verdoppelnde Multiplikatoren und Jackpots zu einem Package, das im Hacksaw-Portfolio einzigartig ist. Das Premium-Segment wächst, wie unsere Auswertung von 2.604 Spielautomaten zeigt — mehr dazu in unserer Glücksspiel-Statistik für Deutschland. Der 20.000x Win ist einer der höchsten, den Hacksaw anbietet. Golden Hits mit den sich verdoppelnden Frames ist das beste Feature das ich in diesem Quartal getestet habe.
Warum nicht 8.5? Das Basegame ist zu trocken. Ohne hohe Hit-Frequenz passiert im Basegame wenig. Ohne Golden Frames passiert auf dem 5x4 Grid mit 14 Paylines wenig Spannendes. Man spielt The Luxe für die Bonusrunden, nicht für das Basegame. Die langen Durststrecken sind der Preis für das Potenzial. Wer hohe Volatilität und große Potenziale sucht, findet hier einen der besten Hacksaw-Slots des Jahres 2025.