The Count
Vampir-Horror-Slot mit Expanding Bloody Wilds und 12.500x

Lange Trockenperioden, die an dir nagen — und dann ein einziger Spin, der die halbe Bankroll zurückholt. The Count fasst genau dieses Gefühl in fünf Walzen. Hacksaw Gaming schickt einen Vampir ins Rennen, der wahlweise deine Bankroll aussaugt oder sie in einem Bonus verdoppelt. Ich habe ihn lange genug gespielt, um beide Seiten zu kennen.

The Count Slot von Hacksaw Gaming mit Vampir-Theme und Bloody Wilds8.0 / 10Hacksaw Gaming · Oct 2025

Genau dieses Wechselbad habe ich dabei durchgemacht, und es ist der Grund, warum dieser Hacksaw-Slot polarisiert. Manche Spieler nennen ihn eines der unterhaltsamsten Hacksaw-Releases seit Jahren, andere vergleichen ihn auf Bigwinboard mit einem IKEA-Hotdog: zuverlässig, trifft den Punkt, aber kein Durchbruch. Ich sehe beides — und genau das macht ihn interessant.

Er läuft auf einem 5x5 Grid mit 19 Paylines, das Vampir-Horror als Gothic-Cartoon inszeniert. Der RTP liegt in der besten Variante bei 96,36 %, der Max Win bei 12.500x, die Volatilität ist extrem. Mein Urteil vorweg: Das ist ein brutal schwankungsstarker Slot, der deine Bankroll über lange Strecken frisst und dann in einem einzigen Bonus alles auf den Kopf stellt. Für ruhige Nerven ist das nichts.

Was mir beim Spielen sofort auffiel: Das Base Game fühlt sich mit seiner Hit-Frequenz von rund 31 % gar nicht so mies an, wie die extreme Volatilität vermuten lässt. Die kleinen Treffer kommen regelmäßig. Das Problem ist, dass sie fast nie reichen, um den Einsatz zu halten. Der echte Slot wohnt in den Freispielen, und davon triggert der stärkste Modus von selbst im Schnitt nur alle 900 Spins. Im Vergleich zu einem Sweet Bonanza, das seine Tumbles deutlich gnädiger verteilt, ist The Count ein Geduldsspiel mit Ansage.

Die spannende Frage, die ich in diesem Review klären will: Sind die teuren Feature-Buys wirklich ihr Geld wert — oder zahlst du dich nur in eine weitere Trockenperiode hinein? Und stapeln sich die 500x-Multiplikatoren tatsächlich so, wie es die Paytable verspricht?

EntwicklerHacksaw Gaming
Walzen5x5
Gewinnlinien19 Paylines
RTP96,36%
Volatilitätmittel-hoch
Max Gewinn12.500x
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Jeder Slot der den Vampir als Protagonist wählt steht vor dem gleichen Problem. Das Thema ist durchgespielt. Von Immortal Romance über Haunted Crypt bis Blood Suckers haben Hunderte Slots den Untoten recycelt, die meisten ohne eigene Identität. Deshalb war meine Erwartung an The Count niedrig. Hacksaw Gaming hat mich eines Besseren belehrt. Nicht wegen des Themes, sondern wegen der Mathematik dahinter, und die ist gut.

Kein Cluster Pays, kein Ways-System, kein Tumble. 19 klassische Paylines. Altmodisch, aber Absicht. Das fetzt.

Expanding Bloody Wilds im Detail

Wenn ein Wild Bat Symbol auf dem Grid landet, kann es eine Bloody Wild Expansion auslösen. Die Walze füllt sich mit Blut von oben nach unten, jedes Feld wird zum Wild. Jedes dieser Wilds trägt einen Multiplikator zwischen x2 und x500. In 400 Spins bei 0,40€ sah ich Multiplikatoren bis x25 im Basegame, die hohen Werte über x100 gehören den Bonusrunden.

Mehrere Expanding Wilds können gleichzeitig auf verschiedenen Walzen aktiv sein. Ihre Multiplikatoren werden addiert, nicht multipliziert. Mein bester Basegame-Win lag bei 94x durch zwei parallele Expansionen. Das passierte nach einer trockenen Phase von 60 Spins ohne nennenswerten Gewinn. Krass wie schnell sich das dreht.

Die Wild Bats ohne Expansion tragen ebenfalls Multiplikatoren, allerdings niedrigere. In den Bonusrunden steigt der Mindestwert auf x2. Jeder Bat zählt. Drei Bats mit je x3 in einer Linie ergeben x9.

Die Expansion tritt nicht bei jedem Wild Bat ein. Etwa jeder dritte expandierte. Die anderen blieben als einzelne Wild-Symbole stehen. Auch ohne Expansion sind Bats auf den mittleren Walzen brutal wertvoll, dort kreuzen sie die meisten Linien. Walze 3 ist die beste Position.

The Count Slot von Hacksaw Gaming mit Vampir-Thema
The Count von Hacksaw Gaming in Aktion.

Welcher Bonusmodus bringt wirklich das Geld?

Bat to the Bone startet mit drei Scattern und gibt 10 Freispiele. Die Wild Bat Frequenz ist erhöht und alle Bats haben mindestens x2 Multiplikator. Häufigste Bonusrunde und liefert konstante Ergebnisse. Mein Durchschnitt aus drei Triggern: 52x, 78x und 114x. Die 114x kamen durch eine Doppel-Expansion auf Walze 2 und 4 mit je x8. Solide, mit wenig Risiko nach unten. Mir brachten 10 Freispiele den besten Gewinn.

Der vierfach-Scatter-Modus bringt eine Progressive Symbol Conversion. Nach fünf Gewinnen werden Low-Pay-Symbole automatisch zu Wild Bats konvertiert. Je länger die Runde läuft, desto mehr Wilds sind auf dem Grid. Ab Spin 6 oder 7 kann das Grid halb voll mit Wilds sein. Ich habe ihn einmal getriggert und 387x geholt. Krass, die Konversion ab dem fünften Win hat die Runde komplett gedreht.

Count on Blood ist der Hidden Epic mit fünf Scattern. Mindestens fünf Wild Bats pro Spin, garantiert. Bei fünf Bats mit Minimum x2 auf einem 5x5 Grid mit 19 Paylines sind hohe Gewinne quasi vorprogrammiert. Hier liegt das 12.500x Potenzial. In 400 Spins habe ich den Modus nicht gesehen. Der Epic Trigger ist extrem selten.

Retriggern ist möglich. Drei weitere Scatter geben Extra-Spins. In meinem besten Run: ein Retrigger mit zwei Extra-Spins, genau dann landete die große Expansion.

Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Bonushunt3xFünffach erhöhte Trigger-Chance96,36%
Fangtasia Spins50xGarantiert 3 Wild Bats auf dem Grid96,30%
Bat to the Bone100xDirekter Zugang zu Bat to the Bone Freispielen96,32%
Rest in Pieces300xDirekter Zugang mit progressiver Symbol-Konversion96,34%

Welcher Bonus Buy lohnt sich — 3x, 50x oder 300x?

Der 3x Bonushunt ist wie bei den meisten Hacksaw-Slots der beste Einstieg. Fünffache Trigger-Chance für einen minimalen Aufpreis. Ich habe ihn zehnmal gekauft und dabei fünf Bonusrunden ausgelöst. Die Kosten lagen bei 30x Einsatz, die Returns bei insgesamt 320x. Profitabel. Klare Empfehlung.

Fangtasia Spins für 50x garantieren drei Wild Bats auf dem Grid. Guter Kompromiss zwischen Kosten und Potenzial. Meine zwei Buys brachten 34x und 89x. Der zweite profitabel, der erste ein Verlust. Das Risiko ist moderat, die Erwartung realistisch. Fetzt als Mittelweg.

Der direkte Zugang zum 4-Scatter-Modus für 300x ist brutal teuer. Mein einziger Kauf brachte 387x, knapp über dem Preis. Bei Bloodthirst bekommt man für ähnliches Geld mehr Action, aber dieser Hacksaw-Titel hat mit 12.500x das höhere Ceiling. Die Frage ist ob man das höhere Potenzial riskieren will oder lieber auf Sicherheit spielt.

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Vampir-Atmosphäre und Sounddesign

Der Slot sieht aus wie ein Horrorfilm aus den 80ern. Dunkle Burg, rotes Licht, flatternde Fledermäuse im Hintergrund. Die Bloody Wild Expansion ist visuell beeindruckend. Blut fliesst die Walze herunter, das gesamte Grid färbt sich rot wenn mehrere Walzen gleichzeitig expandieren. Nicht subtil, aber passend zum Vampir-Thema.

Der Soundtrack wechselt zwischen ruhigen Orgeltönen und aggressiven Streichern bei Gewinnen. Bei großen Hits donnert ein dramatisches Orchester-Crescendo. Nach 400 Spins fand ich die Musik erträglich, was für einen Horror-Slot ungewöhnlich ist. Verglichen mit Cursed Crypt wirkt das hier opulenter, theatralischer. Hacksaw hat beim Design keine Kosten gescheut.

Die Symbolgestaltung verdient Erwähnung. Der Vampir erscheint als Wild, die regulären Symbole zeigen Fledermäuse, Särge und Kruzifix. Die High-Pays sind detailliert, die Low-Pays gotisch stilisiert. Stimmig.

Wie hart frisst The Count die Bankroll wirklich?

Hacksaw stuft ihn als mittel-hoch ein. Das deckt sich mit meiner Erfahrung. Längere Phasen ohne nennenswerte Gewinne gehören dazu. Mein längster Deadstreak lag bei 67 Spins. Dann kam der 94x Basegame-Hit. Die Hit Frequency von 31% klingt hoch, aber viele dieser Hits sind kleine Gewinne unter 2x die kaum auffallen. Mies, wenn man drauf hofft.

Für 400 Spins empfehle ich mindestens 350x als Bankroll. Mein tiefster Punkt lag bei -210x bevor die Bonusrunden ausglichen. Am Ende standen +186x. Der RTP von 96,36% ist stark. Die Expanding Wilds stabilisieren den Balance-Verlauf weil sie auch im Basegame solide Gewinne liefern können.

Das unterscheidet ihn von Titeln die ohne Bonus praktisch nichts zahlen. Bei Six Six Six ist das Basegame deutlich trockener, obwohl die Gesamtvolatilität ähnlich ist. Hier hat man wenigstens die Chance auf relevante Basegame-Hits. Die expandierenden Wilds auf den mittleren Walzen liefern das regelmäßig genug, um die Wartezeit auf den nächsten Bonus erträglich zu halten.

Paytable und Gewinnstruktur

Die Symboltabelle teilt sich in klassische Kartensymbole als Low-Pays und vier thematische Premium-Symbole. Die Premiums zeigen eine Fledermaus, einen Sarg, ein Kreuz und den Vampir selbst als wertvollstes reguläres Symbol. Fünf Vampire auf einer Payline zahlen 5x ohne Multiplikator. Das klingt wenig, aber mit einem x10 Wild Bat auf der gleichen Linie werden daraus 50x. Die Mathematik lebt von den Multiplikatoren.

Die Low-Pay-Symbole bringen zwischen 0,3x und 0,8x für fünf gleiche. Im Basegame ohne Bats sind die Gewinne entsprechend klein. Erst die Wild Bats mit ihren Multiplikatoren machen aus kleinen Liniengewinnen respektable Treffer. Deshalb ist jede Runde ohne Bat-Landung ein toter Spin, und davon gibt es genug. Die Hit Frequency von 31% klingt hoch, aber die wirklich relevanten Hits brauchen mindestens einen Bat mit Multiplikator. Ohne Bat ist der Spin verschwendet.

Das 5x5 Grid mit 19 Linien bietet genug Kreuzungspunkte für die expandierenden Wilds. Wenn zwei Walzen gleichzeitig expandieren, können theoretisch alle 19 Linien aktive Multiplikatoren haben. In meiner Session passierte das einmal. 94x. Nicht der Max Win, aber ein beeindruckender Moment, und ein Grund warum ich diesen Hacksaw-Titel nicht vergesse.

Lohnt sich The Count — und für wen?

8.0 von 10. Das Expanding Bloody Wild System mit Multiplikatoren bis x500 ist das stärkste Wild-Feature das Hacksaw dieses Jahr gebaut hat. Der Max Win übertrifft die meisten Konkurrenten im Portfolio. Drei Bonusmodi plus Hidden Epic bieten genug Abwechslung für viele Sessions.

Was mich an 8.5 hindert: Das Basegame kann brutal zäh sein. 60 Spins ohne relevanten Hit sind keine Seltenheit und testen die Geduld. Das Vampir-Thema ist gut umgesetzt, aber nicht originell. Wer damit leben kann und Horror-Slots mit starker Mathematik mag, bekommt einen der besten Vertreter der Kategorie. Kein Hype-Slot, aber ein verdammt guter.

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KategorienHacksaw Gaming SlotsExpanding Wilds SlotsSlots mit 10.000x+ Max WinHoher RTP SlotsHorror SlotsHidden Bonus Slots

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Häufige Fragen

Ist The Count seinen Bonus-Buy wert?
Bedingt. Der günstige Bonus Buy bringt dich in den schwächsten Modus "Bat to the Bone", der ohne garantierte Wild Bats oft genauso enttäuschend ausläuft wie ein selbst getriggerter Bonus. Erst der teure Buy in "Count on Blood" mit 5 garantierten Wild Bats pro Spin rechtfertigt aus meiner Sicht den Preis, weil hier das ganze Multiplikator-Potenzial greift. Spieler auf gamblersarea berichten trotzdem von langen Durststrecken bei teuren Buys — das deckt sich mit meiner Erfahrung. Wer kauft, sollte das Budget für mindestens 20 bis 30 Buys einplanen, sonst sieht man den Nutzen schlicht nicht. Bei knapper Bankroll lieber das Base Game spielen.
Wie oft triggert man echte Boni im Base Game dabei?
Selten, und das ist der Knackpunkt. "Bat to the Bone" (3 Scatter) kommt im Schnitt alle 120 Spins, "Rest in Pieces" (4 Scatter) erst alle 450 Spins und der starke "Count on Blood" (5 Scatter) im Mittel nur alle 900 Spins. Die Base-Game Hit-Frequenz liegt zwar bei rund 31 %, aber diese kleinen Treffer halten den Einsatz fast nie. Konkret heißt das: Über hunderte Spins blutest du langsam aus, bevor überhaupt ein Bonus anspringt. Wer den besten Modus von selbst sehen will, braucht eine sehr dicke Bankroll oder viel Glück.
Kann man wirklich 12.500x Max Win dabei erreichen?
Theoretisch ja, praktisch extrem unwahrscheinlich. Der Max Win von 12.500x entsteht durch gestapelte Multiplikatoren: Expanding Bloody Wilds enthüllen Werte bis 500x, Wild Bats bringen additive Multiplikatoren und ein Epic Wild Bat verteilt seinen Wert auf alle Wilds gleichzeitig. Damit das den Deckel sprengt, müssen mehrere dieser seltenen Events in einem einzigen Freispiel-Lauf zusammenkommen. In meinen Sessions habe ich davon nichts annähernd gesehen — der spektakuläre Epic-Wild-Moment, von dem Spieler schwärmen, ist real, aber rar. Realistisch sind solide drei- bis vierstellige x-Werte, der Maxwin bleibt Lotterie.
Welche Hacksaw Gaming Slots sind besser als The Count?
Kommt auf deinen Geschmack an. Wer das extreme Auf und Ab von The Count mag, aber mehr Innovation sucht, findet bei Hacksaw mit Le Bandit oder Chaos Crew variantenreichere Mechaniken. The Count ist mathematisch stark, gilt aber selbst in vielen Reviews als "gewöhnlich" statt bahnbrechend — das 8/10 User-Rating steht einem nüchterneren 7/10 der Profis gegenüber. Für mich ist The Count die bessere Wahl, wenn dir das Gothic-Theme und die Wild-Bat-Multiplikatoren gefallen. Suchst du dagegen häufigere Trigger und weniger Frust, sind andere Hacksaw-Titel mit niedrigerer Volatilität die ruhigere Option.
Ist der RNG dabei legitim oder sind die RTPs gefälscht?
Der RNG ist legitim, die unterschiedlichen RTPs sind aber ein echtes Problem für Spieler. Hacksaw liefert mehrere Auszahlungsvarianten aus: Neben dem Standard von 96,36 % existieren laut Paytable-Daten Modelle mit 94,28 %, 92,34 % und sogar 86,19 %. Welche Version läuft, entscheidet das Casino, nicht der Anbieter — und das wird oft nicht klar kommuniziert. Gefälscht ist daran nichts, der Wert steht jeweils in der Paytable des Spiels. Aber wer nicht hinschaut, spielt schnell eine deutlich schlechtere Variante. Prüfe vor dem ersten Spin immer den RTP im Info-Menü und such gezielt Casinos mit der 96,36-%-Version.