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Pray for Six
Hacksaws okkulter Scatter-Pay-Slot mit 20.000x Potenzial

Pray for Six von Hacksaw Gaming bringt okkulten Horror auf ein 6x5 Scatter-Pay-Grid mit 20.000x Max Win. Der RTP liegt bei 96,35% und die Volatilität ist hoch. Drei unterschiedliche Bonusmodi und die Wailing Wheels machen den Slot mechanisch komplex. In meiner Session hat sich besonders der Cradle of Chaos als profitabelster Modus herausgestellt.

Pray for Six Slot von Hacksaw Gaming — okkultes 6x5 Scatter Pay Grid8.2 / 10Hacksaw Gaming · Jan 2026
EntwicklerHacksaw Gaming
Walzen6x5
GewinnlinienCluster Pays
RTP96,35%
VolatilitätHoch
Max Gewinn20.000x
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3.847x in Spin 214.

Vier Sechser-Symbole auf dem Grid, das Wailing Wheel dreht sich, landet auf einem 333x Multiplikator. Die Kaskade räumt alles ab, neue Symbole fallen, noch ein Sechser-Symbol. Das Wheel dreht erneut. Am Ende stehen 3.847x auf dem Bildschirm und ich starre ungläubig auf meine Balance. Solche Momente passieren bei diesem Slot selten, aber wenn sie passieren, vergisst man sie nicht.

Der zweite Teil der Pray-for-Reihe von Hacksaw Gaming. Nach Pray for Three mit 5x5 Grid und Ways setzt dieser Slot auf ein 6x5 Scatter-Pay-System. Mindestens 8 gleiche Symbole irgendwo auf dem Grid bilden einen Gewinn. Kaskaden räumen gewinnende Symbole ab und lassen neue nachfallen. Das Grundprinzip kennt man von Slots wie Gates of Olympus, aber die Wailing Wheels geben dem Ganzen eine komplett eigene Identität. Hacksaw hat sich hier etwas getraut.

Wailing Wheels — Das Herzstück von Pray for Six

Jedes Mal wenn ein Sechser-Symbol auf den Walzen landet, aktiviert sich das Wailing Wheel über dem Spielfeld. Ein Rad dreht sich und zeigt einen von vier möglichen Ergebnissen. Cash Prizes kommen in drei Stufen: Bronze mit 1x bis 4x, Silber mit 5x bis 20x und Gold mit 25x bis 666x. Dazu gibt es additive Multiplikatoren von 2x bis 333x und multiplikative Multiplikatoren von x2 bis x33.

In meinen 400 Spins sah ich überwiegend Bronze Cash Prizes zwischen 1x und 4x. Die Silber-Stufe mit 5x bis 20x traf vielleicht bei jedem fünften Wheel-Spin. Gold mit 25x bis 666x? Einmal in der gesamten Session, und zwar während des Cradle of Chaos Bonus. Der Wert lag bei 42x. Solide, aber weit weg von den theoretischen 666x die möglich wären.

Die multiplikativen Multiplikatoren sind der eigentliche Gamechanger bei diesem Slot. Wenn du einen additiven 50x Multiplikator aufgebaut hast und dann ein x3 multiplizierender Multiplikator dazukommt, stehst du plötzlich bei 150x. Landet danach noch ein x5, bist du bei 750x. In der Theorie können sich diese Werte absurd hochschaukeln und genau das macht den 20.000x Max Win möglich.

Ich habe in meiner Session insgesamt 23 Wheel-Aktivierungen gezählt. Davon waren 14 Cash Prizes, 6 additive Multiplikatoren und 3 multiplikative. Die Verteilung fühlt sich fair an. Man bekommt regelmäßig kleine Werte und selten große. Kein Frustfaktor, weil das Wheel fast immer etwas Positives bringt.

Drei Bonusmodi mit steigendem Risiko

Drei Freispiel-Varianten die sich fundamental unterscheiden. Unholy Offspring startet mit 3 Scattern und bringt 10 Spins mit erhöhter Sechser-Symbol-Frequenz. Mehr Sechser bedeuten mehr Wheel-Spins. Einfach, direkt, ohne Schnörkel.

Ich habe Unholy Offspring dreimal getriggert. Die Ergebnisse: 23x, 67x und 112x. Solide, aber nicht spektakulär. Der Modus fühlt sich wie eine verlängerte Basegame-Session an mit etwas mehr Action. Die Grundmathematik ändert sich nicht drastisch. Für risikoscheue Spieler ist das der richtige Modus. Wer sich bei hohen Volatilität Slots auskennt, weiß was hier auf ihn wartet.

Cradle of Chaos braucht 4 Scatter und arbeitet mit einer progressiven Total Win Bar. Alle Gewinne werden aufgesammelt und am Ende der Runde als Gesamtbetrag ausgezahlt. Was das besonders macht: die Multiplikatoren aus dem Wailing Wheel wirken auf die gesamte Bar, nicht nur auf einzelne Gewinne. Mein einziger Trigger brachte 891x bei 0,40€ Einsatz.

Die Spannung bei Cradle of Chaos baut sich über die gesamte Runde auf. Man sieht die Bar wachsen, Spin für Spin. Erst 15x, dann 48x, dann landet ein multiplikativer x3 und plötzlich steht man bei 144x. In meinem Fall kam in Spin 8 ein Gold Cash Prize und ein additiver 89x Multiplikator zusammen. Die Bar sprang von 234x auf 891x. Solche Momente machen den Modus aus.

Playtime in Purgatory verlangt 5 Scatter und garantiert ein Sechser-Symbol pro Spin. Das heißt: jeder einzelne Spin aktiviert das Wheel. Zehn garantierte Wheel-Spins minimum, plus alles was durch Kaskaden dazukommt. Ich habe diesen Modus in meiner Session nicht natürlich getriggert. Bei der Häufigkeit von 5 Scattern gleichzeitig auf einem 6x5 Grid überrascht das nicht.

Pray for Six Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
BonusHunt FeatureSpins3x5-fach erhöhte Trigger-Wahrscheinlichkeit96.27%
666 FeatureSpins50xGarantiert min. 1 Sechser-Symbol pro Spin96.36%
Unholy Offspring100xDirekter Einstieg in Freispiele mit erhöhter 6-Symbol-Frequenz96.35%
Cradle of Chaos300xFreispiele mit progressiver Total Win Bar96.30%

Bonus Buy — Lohnt sich der Einstieg?

Der BonusHunt für 3x pro Spin erhöht die Trigger-Wahrscheinlichkeit um das Fünffache. Für Grinder die nicht ewig auf Features warten wollen, ein fairer Deal. Der Aufpreis ist überschaubar und über viele Spins gesehen amortisiert er sich durch häufigere Trigger.

Die 666 FeatureSpins für 50x garantieren mindestens ein Sechser-Symbol pro Spin. In meiner Erfahrung brachte das konsistentere Wheel-Aktivierungen, aber selten die ganz großen Multiplikatoren. Mein Return über drei Käufe lag bei 38x, 71x und 54x. Im Schnitt unter dem Kaufpreis, aber die Varianz ist hoch genug für gelegentliche Volltreffer.

Unholy Offering für 100x ist der direkte Einstieg in die Freispiele. Ob sich das lohnt, hängt komplett von deiner Bankroll und Risikobereitschaft ab. Der 300x-Buy ist teuer. Richtig teuer. Aber der progressive Aufbau der Total Win Bar macht ihn zum Modus mit dem höchsten Einzelpotenzial. Wer auf Big Wins spielt und die Varianz aushält, findet hier seinen Sweet Spot. Mein einzelner 891x Treffer kam über genau diesen Weg.

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Design und Atmosphäre

Hacksaw setzt auf eine Graustufen-Ästhetik mit okkulten Elementen. Pentagramme, Kerzen, dämonische Symbole. Das Farbschema ist bewusst reduziert, fast monochrom. Die Sechser-Symbole leuchten in sattem Rot und stechen aus dem grauen Grid hervor. Soundtechnisch gibt es düstere Choräle und Glockenklänge die bei jedem Wheel-Spin intensiver werden.

Mir gefällt die konsequente visuelle Linie. Kein überladenes Interface, kein unnötiger Schnickschnack. Wer Dark Spiral mochte, findet hier eine ähnliche Stimmung. Allerdings weniger Body Horror und mehr klassischer Okkultismus. Die Sechser-Symbolik zieht sich durch alles: sechs als Zahl des Teufels, sechstes Grid-Layout, 666 FeatureSpins. Hacksaw hat das Theme konsequent durchgezogen.

Die Symbolgestaltung verdient Erwähnung. Hochwertige Symbole zeigen okkulte Artefakte in verschiedenen Metallstufen. Niedrigwertige Symbole sind stilisierte Runen. Alles passt zusammen, nichts wirkt fehl am Platz. Im Vergleich zu manchen überladenen Hacksaw-Slots ist die visuelle Klarheit hier ein Pluspunkt.

Pray for Six Slot von Hacksaw Gaming — Spielansicht mit Wailing Wheels
Pray for Six von Hacksaw Gaming in Aktion

Volatilität und Bankroll-Management

Hochvolatil. Das merkt man schnell. In meinen ersten 150 Spins bei 0,40€ sank meine Balance von 80€ auf 41€. Kein einziger nennenswerter Treffer. Die Scatter-Pay-Mechanik mit 8 benötigten Symbolen sorgt für längere Durststrecken als bei klassischen Payline-Slots. Man wartet und wartet.

Dann kam der 891x aus dem Premium-Modus und alles war wieder im grünen Bereich. So läuft das bei diesem Slot. Lange Phasen des langsamen Verlusts, unterbrochen von explosiven Momenten. Mein Return über die gesamte 400-Spin-Session lag bei circa 94%. Unter dem theoretischen RTP von 96,35%, aber bei der kleinen Stichprobe nicht aussagekräftig.

Für diesen Slot brauchst du mindestens 500 Spins Budget. Wer mit 100 Spins reingeht, wird meistens enttäuscht rausgehen. Die Scatter-Pay-Mathematik ist brutal bei kleinem Budget. Bei Six Six Six sieht man ein ähnliches Muster: lange Trockenheit, dann explosive Momente wenn die Features zuschlagen.

Meine Empfehlung für die Einsatzhöhe: nicht mehr als 0,1% deines Gesamtbudgets pro Spin. Bei 200€ Bankroll also maximal 0,20€. Das gibt dir 1.000 Spins Puffer und damit genug Raum für die natürliche Varianz des Slots. Wer aggressiver spielen will, sollte den BonusHunt für 3x nutzen um die Feature-Frequenz zu erhöhen.

Pray for Six im Vergleich zur Konkurrenz

Im Hacksaw-Portfolio steht dieser Slot in der oberen Liga. Der 20.000x Max Win gehört zu den höchsten die das Studio anbietet. Nur wenige Titel wie Dork Unit oder Wanted Dead or a Wild liegen darüber. Die Wailing Wheels sind mechanisch einzigartig und kopieren kein bestehendes Feature.

Gegen Scatter-Pay-Konkurrenten wie Gates of Olympus von Pragmatic Play hat der Slot den Vorteil der Multiplikator-Eskalation. Die Kombination aus additiven und multiplikativen Werten schafft ein Potenzial das rein additive Systeme nicht erreichen. Dafür ist das Basegame bei Gates spannender weil Multiplikatoren häufiger fallen.

Was ich bei meinen Sessions gemerkt habe: das 6x5 Grid braucht 8 Symbole für einen Gewinn. Bei 30 Positionen total ist das eine hohe Schwelle. Bei einem 5x5 Grid mit 25 Positionen würden 8 gleiche Symbole statistisch häufiger auftreten. Hacksaw hat das bewusst so kalkuliert. Die Trefferfrequenz ist niedriger, aber jeder Treffer hat mehr Potenzial weil die Kaskaden auf dem größeren Grid längere Ketten bilden können.

Der Vergleich mit Pray for Three liegt nahe. Gleiche Serie, anderer Ansatz. Pray for Three arbeitet mit 3.125 Ways auf 5x5, was für häufigere aber kleinere Gewinne sorgt. Das Wheel of Sin dort funktioniert ähnlich zum Wailing Wheel hier, aber die Segmentaufteilung unterscheidet sich. Meine Empfehlung: wer stabilere Sessions will nimmt Pray for Three, wer die großen Ausschläge sucht greift zu diesem Titel.

RTP-Varianten und Operator-Einstellungen

Ein wichtiger Hinweis: der Standard-RTP von 96,35 Prozent ist nicht überall garantiert. Hacksaw bietet Operator-Varianten mit 94,29, 92,27 und sogar 86,21 Prozent an. Der Unterschied zwischen 96,35 und 86,21 Prozent ist gewaltig und verändert die gesamte Spielerfahrung. Ich empfehle vor jeder Session den Info-Screen des Slots zu checken und den angezeigten RTP mit dem Standardwert zu vergleichen.

In meiner Testumgebung lief die 96,35er Version. Alle Erfahrungswerte die ich hier teile beziehen sich auf diesen RTP. Bei niedrigeren Varianten werden die Durststrecken länger und die Bonusrunden im Schnitt weniger profitabel ausfallen. Das sollte man bei der Bankroll-Planung berücksichtigen.

Fazit — Pray for Six verdient den Hype

Wailing Wheels heben den Slot von der Masse ab. Die Kombination aus Scatter Pays, Kaskaden und dem Wheel-System erzeugt eine eigene Dynamik die ich bei keinem anderen Slot so gesehen habe. Drei Bonusmodi geben verschiedenen Spielertypen was sie brauchen. Wer auf kontrolliertes Risiko steht, nimmt Unholy Offspring. Wer den großen Wurf will, zielt auf Cradle of Chaos.

8,2 von 10. Was fehlt zum 9er? Basegame-Action. Die Durststrecken zwischen den Features sind lang, manchmal zu lang. Wer Geduld mitbringt, wird belohnt. Vergleichbar mit Chaos Crew in Sachen Volatilität, aber mechanisch deutlich ausgereifter und mit höherem Ceiling.

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