Pine of Plinko 2
Print Studios verdoppelt den Max Win und bringt Golden Balls ins Plinko

Pine of Plinko 2 verdoppelt alles was den Vorgänger ausgemacht hat. Der Pine of Plinko 2 RTP liegt je nach Re-Roll-Nutzung zwischen 96,32% und 96,49% im Basegame, mit Scatter Boost sind es 96,42% bis 96,53%. Max Win: 20.000x statt 10.000x. Dazu kommen Golden Balls mit bis zu 10.000x Einzelwert und Bumper Buckets die Bälle zurück nach oben schleudern. Print Studios hat aus dem soliden Original einen deutlich spannenderen Nachfolger gebaut. Der Pine of Plinko 2 Bonus Buy kostet 92x.

Pine of Plinko 2 Slot von Print Studios — Golden Balls und Bumper Buckets im winterlichen Plinko-Board7.8 / 10Print Studios · Dez 2023
EntwicklerPrint Studios
Walzen5x3
Gewinnlinien10 Paylines
RTP96,32%
VolatilitätHoch
Max Gewinn20.000x
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Kein anderer Plinko-Slot macht das Upgrade so konsequent wie dieser hier. Print Studios hat nicht einfach neue Grafiken draufgepackt sondern die Kernmechanik des Vorgänger Pine of Plinko erweitert, den Max Win verdoppelt und zwei Features eingebaut die das Spielgefühl komplett verändern. Golden Balls und die Bumper Buckets machen den Unterschied. Ich hab den Slot direkt nach dem Release getestet und war überrascht wie viel besser er sich anfühlt.

Die Basis bleibt vertraut. 5 Walzen, 3 Reihen, 10 Paylines. Piney ist zurück, diesmal im Winter-Setting mit Schnee und Eis. Die Symbole sind ähnlich zum Original mit leicht angepasster Paytable. Piney zahlt weiterhin am besten mit 200x für fünf Treffer. Die restlichen Premium-Symbole aus Holz geschnitzt liegen bei 10x bis 50x.

12%. Das war mein Basegame-Anteil am Gesamtgewinn.

Reguläre Gewinne über Paylines sind selten und klein. Der ganze Spaß passiert im Plinko-Bonus. Das Basegame existiert nur als Überbrückung zwischen den Triggern und als psychologischer Aufbau für das was danach kommt.

Was ändert sich beim Plinko-Bonus in Teil 2?

3 Scatter triggern den Bonus. Das Plinko-Board erscheint, bekannt aus dem Original. Bälle fallen durch Nägel, landen in Buckets. Das Meter-System ist zurück: 10 Stufen mit je 10 Drops, und die Ballanzahl pro Drop verdoppelt sich Stufe für Stufe von 1 auf bis zu 256. Ein regulärer Ball zahlt dabei maximal 1.000x. Soweit nichts Neues. Dann kommt die erste Überraschung. Ich hatte 3 Scatter in einer Runde.

Jeder Scatter zeigt nämlich eine eigene Drop-Zahl, und hier sitzt das eigentliche Kernfeature von Teil 2: der Re-Roll. Gegen Aufpreis würfelst du die angezeigte Zahl neu, so oft du willst, bis zum Maximum von 8 Drops pro Scatter. Du entscheidest vor dem Bonus selbst, wie viel Startkapital du ihm gibst — genau diese Wahlfreiheit erklärt die RTP-Spanne im Basisspiel.

Bumper Buckets aktivieren sich zufällig am unteren Rand des Boards. Wenn ein Ball in einem Bumper Bucket landet, wird er zurück nach oben geschleudert und fällt erneut durch das Board. Jeder Bumper-Treffer zählt zusätzlich fürs Meter. In meiner besten Runde hatte ich drei aktive Bumper Buckets die zusammen 12 zusätzliche Drops generiert haben.

Diese neuen Abwurf-Felder verändern die Dynamik komplett. Im Original war das Meter-Füllen ein linearer Prozess. In Teil 2 gibt es Feedback-Schleifen. Mehr Bälle treffen Bumper, Bumper generieren mehr Drops, mehr Drops füllen das Meter schneller. Das führt zu einer Beschleunigung die sich brutal gut anfühlt. In guten Runden erreicht man Stufe 8 oder 9 statt der üblichen 6 bis 7 beim Vorgänger.

Mein Durchschnitt über vier organische Trigger lag bei Stufe 7,5. Beim Original kam ich selten über Stufe 7. Der Unterschied klingt klein, ist aber gewaltig. Stufe 7 gibt 64 Bälle, Stufe 8 gibt 128. Doppelt so viele Bälle bedeuten doppelt so viel Gewinnpotenzial. Diese neuen Abwurf-Felder sind der Hebel der diesen Unterschied möglich macht.

Pine of Plinko 2 Slot von Print Studios — Golden Balls im Plinko-Bonus
Pine of Plinko 2 von Print Studios in Aktion.

Golden Balls — der eigentliche Game Changer

Pro Meter-Stufe sind zwei Golden Pockets als spezielle Positionen am Board aktiv. Wenn ein Ball in einem Golden Pocket landet, wird er zum Golden Ball — abgeworfen wird er aber erst am Ende der Stufe. Dann erscheint ein separates Premium-Board, und der Golden Ball fällt durch ein eigenes Nagelbrett mit Werten bis zu 10.000x. Ein einzelner Golden Ball kann den gesamten Bonus entscheiden.

In meinen vier Bonusrunden insgesamt sechs Golden Balls getriggert. Vier davon landeten bei Werten unter 5x. Einer bei 85x. Und einer bei 420x.

420x. Ein Ball. 60% des Rundenergebnisses.

Das ist der krasse Reiz dieses Features. Die meisten Golden Pockets enttäuschen — aber ein einziger großer Treffer entscheidet die gesamte Session. Keine andere Mechanik im Plinko-Genre verteilt das Potenzial so extrem auf wenige Einzelereignisse.

Golden Balls sind der Hauptgrund warum der Max Win auf 20.000x gestiegen ist. Im Original kam der Gewinn aus der Masse kleiner Bucket-Treffer. In Teil 2 kommt er aus der Kombination von Masse und Einzeltreffern. Die Golden Balls liefern die High-Risk-Komponente die dem Slot seine Spitze gibt. Ohne sie wäre das hier nur ein hübscheres Remake.

Die Wahrscheinlichkeit dass ein Ball einen Golden Pocket trifft ist niedrig. Ich schätze in meinen Sessions lag die Rate bei ungefähr einem Golden Ball pro 40 regulären Bällen. Das bedeutet: Bei Stufe 7 mit 64 Bällen pro Drop bekommt man statistisch ein bis zwei Golden Balls. Bei Stufe 9 mit 256 Bällen können es sechs oder mehr sein. Das Meter-System und die Golden Balls greifen perfekt ineinander.

Pine of Plinko 2 Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Feature Buy92xDirekter Zugang zum Plinko-Bonus96,50–96,56%
Scatter Boost2xErhöhte Bonusfrequenz pro Spin96,42–96,53%

Scatter Boost und Feature Buy im Vergleich

Scatter Boost kostet 100% mehr pro Spin, also den doppelten Einsatz. Die Bonusfrequenz steigt deutlich. In 150 Spins mit Scatter Boost hab ich zwei Trigger bekommen. Ohne Boost wäre statistisch einer zu erwarten. Der RTP steigt auf 96,42% bis 96,53% je nach Variante. Mehr dazu in unserem Artikel zu wie die Auszahlungsquote reguliert wird.

Der Feature Buy kostet 92x. Teurer als beim Original mit 79x, aber gerechtfertigt durch den höheren Max Win. Mein erster Buy brachte 65x, ein klarer Verlust. Der zweite landete bei 340x dank eines Golden Balls mit 120x Wert. Die Varianz beim Buy ist extrem. Bei Sweet Bonanza 1000 kostet der Buy 100x bei 25.000x Max Win. Das Verhältnis ist dort günstiger, aber die Plinko-Mechanik ist einzigartig.

Mein Rat: Scatter Boost für längere Sessions, Feature Buy nur wenn man bewusst zocken will. Wer nach zwei fehlgeschlagenen Buys aufgibt: Nie wieder den Buy nehmen, sondern den Scatter Boost. Der bietet den besten Kompromiss zwischen Kosten und Trigger-Frequenz. Bei kurzen Sessions unter 100 Spins meine klare Empfehlung. Bei längeren kann man auch im Standard-Modus spielen und die Bankroll schonen.

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Design und Winter-Atmosphäre

Der Winter-Look steht dem Slot gut. Schneebedeckte Bäume, Eiszapfen am Board, frost-blaue Farbtöne überall. Print Studios hat die Royal Potato Cartoon-Ästhetik beibehalten und verfeinert. Piney trägt jetzt eine Wintermütze. Die Animationen sind flüssiger als im Original, besonders beim Golden Ball Drop mit dem goldenen Leuchteffekt.

Das Plinko-Board hat mehr Details bekommen. Die Nägel glänzen, die Bumper Buckets pulsieren wenn sie aktiv sind, und Golden Pockets haben einen deutlichen visuellen Marker. Man erkennt auf einen Blick was passiert. Gutes Interface-Design das den Spieler nicht überfordert. Man versteht sofort welche Buckets aktiv sind und wo die Golden Pockets sitzen. Bei Drop Em ist die visuelle Klarheit bei ähnlich komplexen Mechaniken nicht so elegant gelöst wie hier.

Der Sound verdient eine Erwähnung. Das Klick-Geräusch wenn Bälle auf Nägel treffen ist befriedigend. Der spezielle Ton wenn ein Golden Ball getriggert wird erzeugt sofort Spannung. Und das Bumper-Geräusch wenn ein Ball zurückgeschleudert wird hat etwas von einem Flipperautomaten. Print Studios versteht Audio-Feedback. Kleine Details die den Spielspaß deutlich erhöhen.

Volatilität und meine Session-Ergebnisse

Hohe Volatilität, aber durch den Bumper-Mechanismus etwas gleichmäßiger als beim Original. Das Basegame bleibt trocken. Der Bonus liefert den Return. Über 350 Spins hatte ich vier organische Trigger. Ergebnisse: 65x, 180x, 340x und 95x. Gesamtreturn: 91%.

Die Golden Balls sorgen für die Ausreißer nach oben. Ohne den 420x Golden Ball in meiner dritten Runde wäre ich bei 72% Return gelandet. Ein einzelner Ball hat den Unterschied zwischen Verlust und Break-Even gemacht. Für 250 Spins bei 0,50€ Budget würde ich 200€ einplanen. Bei Cloud Princess ist die Bonus-Abhängigkeit ähnlich ausgeprägt.

Die Bankroll-Empfehlung hängt vom Spielmodus ab. Standard-Modus: 200x Einsatz als Minimum. Scatter Boost: 300x wegen des doppelten Spin-Preises. Feature Buy: Mindestens 400x damit man mehrere Buys verkraftet. Zwei fehlgeschlagene Buys bei 92x kosten 184x und fressen die halbe Bankroll. Ich persönlich setze ein Buy-Limit von drei Versuchen pro Session. Wenn keiner davon zündet, wechsle ich zum Scatter Boost und spiele organisch weiter.

Ein Detail das mich überrascht hat: Die Bonusergebnisse in Teil 2 streuen breiter als im Original. 32x war das niedrigste, 780x das höchste in einer Runde mit drei Golden Balls über 50x. Die Standardabweichung ist enorm und das spiegelt die duale Gewinnstruktur wider: Basis-Buckets liefern den Floor, Golden Balls die Spitzen. Und ohne diese Trennung wäre das hier nur ein hübscheres Remake ohne eigenes Profil.

Pine of Plinko 2 Fazit — das bessere Plinko in jeder Hinsicht

7.8 von 10. Dieser Slot ist in jeder Hinsicht besser als das Original. Golden Balls geben dem Bonus eine spannende Spitze — Eldritch Dungeon Innovation zeigt Print Studios auch anderswo. Das Bumper-System beschleunigt die Meter-Progression spürbar. Der verdoppelte Max Win von 20.000x gibt dem Spiel ein angemessenes Dach.

Die Schwächen bleiben bestehen: Das Basegame ist langweilig, die Abhängigkeit vom Bonus total. Und 96,32% RTP ist niedriger als beim Original mit 96,48%. Aber das kompensieren die besseren Features locker. Wer Plinko mag, sollte direkt hier einsteigen statt beim Original. Der Slot macht süchtig auf eine Art die wenige andere schaffen. Print Studios hat bewiesen dass sie iterativ entwickeln können. Jedes Sequel besser als der Vorgänger — das ist selten in einer Branche die oft nur Reskins produziert.

Meine Empfehlung ist klar: Wer die Plinko-Reihe ausprobieren will, startet hier. Nicht beim Original, nicht bei Pond of Plinko. Dieser Slot trifft den Sweet Spot zwischen Komplexität und Zugänglichkeit. Die Regeln sind in einer Bonusrunde verstanden, der Spaßfaktor hält danach an. Ein Spiel das ich regelmäßig wieder öffne wenn ich eine schnelle Session will.

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KategorienPlinko SlotsHoch volatile SlotsSlots mit 20.000x+ Max WinSlots mit 10.000x+ Max WinHoher RTP SlotsNatur Slots

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Häufige Fragen

Lohnt sich der Bonus Buy bei 92x oder sollte ich lieber das Basegame spielen?
Das hängt von deinem Budget und deiner Geduld ab. Beim Basegame triggert der Plinko-Bonus im Schnitt etwa alle 117 Spins, du zahlst also über viele Spins verteilt für die Chance auf den Bonus. Der Bonus Buy kostet 92x und bringt dich sofort in die Runde, mit einem RTP von bis zu 96,53%. Mathematisch sind beide Wege langfristig ähnlich, der Buy macht die Schwankungen aber deutlich heftiger: Du zahlst 92x pro Versuch und brauchst gute Golden-Ball-Treffer, um in die Gewinnzone zu kommen. Für kleine Budgets ist das Basegame entspannter, für gezielte Bonus-Jagd mit größerem Bankroll ist der Buy ehrlicher kalkulierbar.
Wie oft triggert der Plinko-Bonus im Basegame, bevor etwas passiert?
In meinen Sessions kam der Bonus im Basismodus im Schnitt etwa alle 117 Spins. Das bedeutet realistisch längere Durststrecken, in denen wenig passiert. Mit aktiviertem Scatter Boost (doppelter Einsatz pro Spin) verdoppelt sich die Frequenz auf rund 1 in 52 Spins. Plane deinen Einsatz so, dass du diese Trockenphasen aussitzen kannst, sonst ist das Guthaben weg, bevor der erste Bonus kommt. Bei der extremen Volatilität ist das der wichtigste Punkt für die Bankroll-Planung.
Wie viele Ball Drops brauche ich typischerweise, um bei einem Scatter-Boost-Bonus auf null zu kommen?
Eine feste Zahl gibt es nicht, weil jeder Ball zufällig in eine Tasche fällt. In der Praxis treffen die meisten Bälle niedrige Werte (1x oder 10x), und der Break-even hängt fast komplett von einzelnen hohen Treffern oder einem Golden Ball ab. Über viele Bonusrunden gemittelt liegt der durchschnittliche Bonusgewinn bei rund 88x dem Einsatz — eine einzelne Runde kann aber weit darunter oder durch einen Golden Ball weit darüber liegen. Erwarte keinen gleichmäßigen Rückfluss, sondern wenige große Ausreißer.
Fällt der Golden Ball oft genug, um die hohen Bankroll-Anforderungen zu rechtfertigen?
Ehrlich: nein, nicht in jeder Session. Der Golden Ball wird nur freigesetzt, wenn eine Kugel zuvor in eine goldene Tasche fällt, und das passiert nicht in jedem Bonus. Genau deshalb ist Pine of Plinko 2 nichts für kleine Budgets oder casual Spieler. Wenn der Golden Ball aber kommt und gut landet, bringt er allein bis zu 10.000x und macht lange Durststrecken auf einen Schlag wett. Du spielst hier also bewusst auf wenige große Momente, nicht auf konstante Gewinne — das musst du mit deinem Bankroll abdecken können.
Sind die hohen Auszahlungen aus einzelnen Ball Drops wirklich erreichbar oder nur theoretische Maximalwerte?
Sie sind erreichbar, aber selten. Die niedrigen Taschen (1x, 10x) werden am häufigsten getroffen — das ist der Frust, den viele Spieler beschreiben. Die hohen Multiplikatoren existieren real auf dem Board, fallen aber statistisch nur selten an, weil die Bumper-Mechanik die Bälle unberechenbar verteilt. Der 20.000x Max Win ist das absolute theoretische Maximum aus einer idealen Kombination und in der Praxis extrem selten. Realistischer sind gelegentliche mittlere bis hohe Golden-Ball-Treffer, die schon ein sehr gutes Ergebnis darstellen.