Monkey Frenzy bringt Affen in eine urbane Straßenwelt. Trusty Gaming setzt auf ein klassisches 5x3 Grid mit 17 Paylines und Expanding Wilds in den Freispielen. Bei 96,21% RTP, mittlerer Volatilität und einem Max Win von 5.000x ist der Monkey Frenzy Slot ein kompakter Titel ohne viel Schnickschnack. Ob sich der Monkey Frenzy Bonus Buy für 100x lohnt, kläre ich in meinem Test.
6.5 / 10Trusty Gaming · Apr 2025Drei Bananen-Scatters, zehn Freispiele, und der Boss-Affe landet auf Walze 3. Er expandiert über alle drei Reihen, bildet mit den Pistolen-Symbolen auf Walze 2 und 4 zwei Gewinnlinien gleichzeitig. 84x in einem einzelnen Spin. Nicht schlecht für einen Slot mit 5.000x Cap. Aber solche Momente sind bei Monkey Frenzy die Ausnahme, nicht die Regel. Der Slot von Trusty Gaming spielt sich ruhiger als die meisten Hacksaw-Partnertitel. Wer Action sucht, braucht Geduld.
Im Basegame sind die Wilds normal. Ein Symbol, eine Position, substituiert alles außer Scatters. In den Freispielen verwandeln sie sich. Der Boss-Affe als Wild expandiert über die gesamte Walze sobald er Teil einer Gewinnkombination ist. Drei Reihen, komplett Wild. Das ist die einzige besondere Mechanik in diesem Slot und sie muss die ganze Arbeit leisten.
500 Spins bei 0,20 Euro durchgezogen, dreimal organisch die Freispiele getriggert. Ergebnisse: 47x, 84x und 22x. Der 84x Treffer war der einzige mit einem doppelten Expanding Wild auf zwei Walzen gleichzeitig. Ohne doppelte Wilds landen die Freispiele meistens zwischen 15x und 40x. Solide für mittlere Volatilität, aber kein Adrenalinkick. Unterm Strich blieben 51x Bonus-Durchschnitt, deutlich unter dem 100x Buy-Preis, weshalb ich organisches Spielen empfehle.
17 Paylines auf einem 5x3 Grid. Links-nach-rechts Auszahlungen, keine besonderen Basegame-Features. Der Boss-Affe zahlt am meisten, gefolgt von Crew-Mitgliedern mit Goldketten und Sonnenbrillen. Mein Basegame-Return lag bei geschätzten 42%. Der Rest muss aus Freispielen kommen.
Keine Zwischenfeatures, keine Respins, keine Multiplikatoren im Basegame. Spin, hoffen, warten. Das ist ehrlich gesagt mies, 2026 muss da mehr kommen.
Die 24% Hit Frequency ist trotzdem spürbar. Fast jeder vierte Spin zahlt etwas, meist kleine Beträge. Das hält die Balance stabil, tötet aber auch die Spannung. Wer FRKN Bananas kennt, weiß was ich meine, ähnliches Theme, aber dort passiert im Basegame deutlich mehr.
Die fünf Premium-Symbole zeigen den Boss-Affen, ein Crew-Mitglied mit Sonnenbrille, einen Affen mit Boombox, eine Goldkette und ein Graffiti-Tag. Der Boss zahlt 25x für fünf auf einer Linie, die anderen Premiums liegen zwischen 8x und 15x. Die Kartenwerte von 10 bis Ass bilden die Low-Pays mit Werten zwischen 1x und 4x für Fünferkombinationen. Ohne Expanding Wild bleibt jeder Gewinn unter 25x. Die Gewinnstruktur ist damit sehr klar: normale Spins bringen kleine Returns zwischen 1x und 8x.
Die echten Gewinne kommen ausschließlich aus den Freispielen mit ihren expandierten Wilds. Für mich ist das eine Schwäche, weil lange Basegame-Phasen dadurch langweilig werden. Jeder Spin ohne Scatter fühlt sich wie Leerlauf an. Andere moderne Slots lösen das mit Zwischenfeatures die auch außerhalb der Bonusrunde für Unterhaltung sorgen.
Was mich im Basegame am meisten stört: Keine Zwischenfeatures. Bei den meisten modernen Slots gibt es irgendetwas zwischen normalen Spins und dem Hauptbonus. Respins, Random Wilds, Mystery Symbole. Bei Monkey Frenzy gibt es nur den Grundspin und die Freispiele. Das war vielleicht 2020 akzeptabel, wirkt 2026 aber veraltet. Andere Trusty Gaming Titel wie der Nachfolger Monkey Frenzy 2: Boss is Here haben dieses Problem erkannt und bieten mehr Basegame-Unterhaltung.
Drei Scatters geben zehn Freispiele und 1x Einsatz. Vier Scatters fünfzehn Spins plus 3x Einsatz. Fünf Scatters zwanzig Spins plus 10x Einsatz. Während der Freispiele können zusätzliche Scatters fünf Extra-Spins geben. Das ist der Weg zu den großen Auszahlungen: lange Bonusrunden mit mehreren Expanding Wilds.
Mein längster Bonus dauerte 15 Spins mit einer Retrigger-Runde für insgesamt 20 Spins. Return: 84x. In 20 Spins landeten vier Expanding Wilds, davon einmal zwei gleichzeitig. Die Mathematik ist simpel: mehr Spins gleich mehr Chancen auf Expanding Wilds gleich höherer Return. Der 5.000x Max Win braucht vermutlich eine Kette von fünf oder mehr aufeinanderfolgenden Expanding Wild Spins mit Premium-Symbolen.
Ein Detail zur Retrigger-Mechanik: Während der Freispiele können neue Scatters auf allen fünf Walzen erscheinen. Drei Scatters geben fünf Extra-Spins, nicht zehn wie beim initialen Trigger. Das ist ein wichtiger Unterschied. Die Extra-Spins verlängern die Runde, aber der Bonus-im-Bonus ist kürzer als der Einstieg. Über die gesamte Test-Session gab es genau einen Retrigger. Das passt zur mittleren Volatilität, bei High-Vola-Slots wären Retrigger noch seltener.
Die Expanding Wilds können auf allen fünf Walzen landen. Walze 3 in der Mitte ist dabei am wertvollsten weil sie an die meisten Paylines angrenzt. Ein expandierter Wild auf Walze 3 bildet potentiell mit Symbolen auf Walze 2 und 4 gleichzeitig Kombinationen. Mein 84x Treffer kam genau so zustande: Boss-Affe zentral, Premium-Symbole links und rechts. Auf den äußeren Walzen 1 und 5 sind Expanding Wilds weniger wertvoll weil sie nur in eine Richtung Kombinationen bilden können.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| Free Spins Buy | 100x | Direkter Freispiel-Trigger mit 10 Spins | 96.21% |
100x Einsatz für den direkten Freispiel-Trigger. Keine Abstufungen, keine Alternativen. Der Buy triggert die Standard-Freispiele mit zehn Spins. Meine zwei Käufe brachten 38x und 71x. Beide unter dem Kaufpreis, also Verlust. Bei mittlerer Volatilität und einem Cap von 5.000x ist der 100x Buy mathematisch fragwürdig. Der erwartete Return pro Bonus müsste deutlich über 100x liegen um den Kauf langfristig profitabel zu machen.
Ich empfehle organisches Spielen bei Monkey Frenzy. Die Freispiele kommen bei mittlerer Volatilität regelmäßig genug. In meinen 500 Spins waren das drei Trigger, also alle 167 Spins im Schnitt. Der 100x Buy spart Zeit, kostet aber statistisch Geld. Für Buy-Enthusiasten gibt es bessere Optionen bei anderen Hacksaw-Partnern.
Straße, Graffiti, Hinterhöfe, Lautsprecher und tiefergelegte Autos. Die Affen tragen Goldketten und Snapbacks. Trusty Gaming hat den Hip-Hop-Gangster-Look konsequent durchgezogen. Die Grafik ist sauber, nicht überragend. Animationen bei den Expanding Wilds sind okay, nichts was man screenshotten würde.
Der Soundtrack mischt Hip-Hop-Beats mit Synthie-Loops und gelegentlichen Scratch-Effekten. Ab Spin 200 wurde es repetitiv, nach 350 habe ich den Ton runtergedreht. Nie wieder den vollen Soundtrack über eine lange Session. Die Gewinn-Sounds sind markant genug um auch ohne Musik zu funktionieren, und bei den Expanding Wilds gibt es einen Bass-Drop der den Moment unterstreicht.
Auf kleinen Bildschirmen leidet die Lesbarkeit der Kartenwert-Symbole. Die Graffiti-Schrift sieht cool aus, ist aber nicht optimal für schnelles Erkennen. Die Premium-Symbole sind dagegen klar unterscheidbar. Farblich trennt Trusty Gaming die Hierarchie gut: Warme Töne für Premiums, kühle Blau- und Grüntöne für die Kartenwerte.

Mittlere Volatilität mit 24% Hit Frequency und 5.000x Cap. Der Slot ist ein Grinder, das sage ich ohne Wertung, einfach als Beschreibung. Mein Balance-Verlauf: Start 100 Euro, tiefstes Tal 78 Euro, Hoch 117 Euro nach dem 84x Bonus, Ende 89 Euro. Das sind 89% Return über eine kleine Stichprobe. Die Kurve ist flach, keine wilden Swings. Wer das sucht, ist hier richtig.
200x Bet reicht als Session-Budget. Der Slot frisst nicht aggressiv, aber er schenkt auch nichts. Für geduldige Spieler die einen entspannten Session-Slot suchen, funktioniert Monkey Frenzy. Für Action-Fans ist er zu zahm. Meine Empfehlung: 0,20 bis 0,40 Euro Einsatz für entspannte Sessions am Abend. Kein Slot für Adrenalin-Jäger, aber solide für Einsteiger. Coconut Chaos bietet im Dschungel-Theme deutlich mehr Spannung bei höherem Risiko.
Operator-Varianten existieren mit niedrigerem RTP bei 94,31%. Vor dem Spielen im Casino die aktuelle Version prüfen. Trusty Gaming folgt dem Hacksaw-Modell mit mehreren RTP-Stufen. Bei 94% RTP sinkt der erwartete Return pro Session merklich, das sollte man einkalkulieren.
Im Vergleich zu anderen Tier-Slots im Hacksaw-Ökosystem positioniert sich Monkey Frenzy am unteren Ende. Weniger Features, niedrigerer Max Win, simplere Mechanik. Dafür ist der Einstieg einfach und die Lernkurve flach. Wer seinen ersten Hacksaw-Slot spielt, könnte hier anfangen. Erfahrene Spieler werden schnell mehr wollen. Als Einstieg in die Hacksaw-Welt ist er aber durchaus brauchbar weil man die Basics der Expanding-Wild-Mechanik in einem unkomplizierten Umfeld lernt.
6.5 von 10. Monkey Frenzy macht nichts falsch, aber auch nichts besonders richtig. Die Expanding Wilds in den Freispielen sind die einzige besondere Mechanik. Kein zweites Feature, keine Basegame-Extras, keine interessante Bonus-Buy-Struktur. Der Slot funktioniert, er unterhält für eine halbe Stunde, dann hat man alles gesehen. Ich hätte mir mehr Mut bei der Feature-Entwicklung gewünscht.
Trusty Gaming liefert ein solides Erstlingswerk, neben Book of Whispers, auf Hacksaws Plattform. Der 5.000x Max Win ist für mittlere Volatilität angemessen. Wer einen simplen Slot mit regelmäßigen Freispiel-Triggern sucht, ist hier richtig. Wer mehr Tiefe braucht, greift lieber zu Coop Clash mit seiner vielschichtigeren Mechanik.