Invictus
Römische Arena mit Pantheon-Multiplikatoren und 10.000x Potenzial

Schwarz-weiß, Gewitterwolken, ein römischer Feldherr, der dich aus dem Grid heraus anstarrt: Invictus sieht aus wie kein anderer Hacksaw-Slot, den ich gespielt habe. Genau das ist der Punkt. Während Hacksaw mich sonst mit grellen Farben und Explosionen zudröhnt, setzt Invictus auf eine düstere, fast kinoreife Ruhe. Das macht den Slot zum dark horse im Portfolio: kein Spiel für Leute, die Blinken und Krach wollen, aber krass stark für alle, die atmosphärische Spins mit Kante mögen.

Invictus Slot von Hacksaw Gaming mit römischem Tempel und Pantheon-Multiplikatoren7.4 / 10Hacksaw Gaming · Jul 2025

Die harten Fakten zuerst: Dieser Slot von Hacksaw Gaming läuft mit 96,24% RTP, einem Max Win von 10.000x und extremer Volatilität. Das 5x5-Grid mit Paylines wirkt klassisch, aber die Dual-Multiplikatoren links und rechts vom Feld sind das Herzstück. Mein Urteil vorweg: ein solider, eigenwilliger Slot mit echter Persönlichkeit, der aber die alte Hacksaw-Mechanik nicht neu erfindet.

In meinen Sessions ist mir eine Sache aufgefallen, die ich woanders selten sehe: Der Slot frisst Bankroll in langen Durststrecken, zahlt im Basisspiel aber oft genug kleine Häppchen aus, dass ich dranbleibe statt zu fluchen. Die extreme Volatilität ist also kein reines Alles-oder-Nichts. Wer Le Bandit oder RIP City von Hacksaw kennt, merkt sofort: gleiche DNA, völlig andere Stimmung. Wo Le Bandit knallt, brütet Invictus.

Bleibt die Frage, die mich nach zwei Stunden am meisten beschäftigt hat: Reicht eine starke Atmosphäre, um eine Mechanik zu tragen, die ich bei Hacksaw langsam mies oft gesehen habe? Und warum zur Hölle darf man den stärksten Bonus, Dominus Maximus, gar nicht erst kaufen?

EntwicklerHacksaw Gaming
Walzen5x4
Gewinnlinien14 Paylines
RTP96,24%
VolatilitätHoch
Max Gewinn10.000x
Allstarz Casino
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Kahnawake lizenziert
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Man erwartet goldene Legionäre und Kolosseum-Pomp. Man bekommt Schwarz-Weiß-Ästhetik mit Neon-Akzenten, Hip-Hop-Beats und zerfallende Tempel. Hacksaw Gaming hat das römische Theme komplett gegen den Strich gebürstet, ich fand das ehrlich gesagt krass. Das Ergebnis ist visuell interessant, mechanisch aber durchwachsen.

5 Walzen, 4 Reihen, 14 Paylines — mehr dazu in unserem Artikel die Daten hinter dem deutschen Slot-Markt. Standard-Setup für einen Hacksaw-Slot. Was Invictus anders macht, sind die Pantheon-Multiplikatoren links und rechts des Grids. Zwei Systeme die zusammenarbeiten müssen, damit der Slot sein Potenzial zeigt. In der Praxis passiert das selten genug, um frustrierend zu sein. Wer Geduld hat, wird ab und zu belohnt, wer Geduld nicht hat, dreht innerlich durch.

Das Dual-Multiplikator-System

Links stehen die Adding-Multiplikatoren. Werte von 1x bis 100x. Sie werden pro Reihe zufällig zugewiesen und locken bei Respins. Rechts stehen die Multiplying-Multiplikatoren. Werte von 2x bis 20x. Sie aktivieren sich bei 5-of-a-Kind Gewinnen.

Die Mathematik dahinter: Ein Adding-Multiplikator von 50x links wird mit einem Multiplying-Multiplikator von 10x rechts kombiniert. Ergebnis: 500x auf einer einzigen Reihe. Vier Reihen aktiv bedeutet theoretisch 2.000x in einem Spin. Plus Basegame-Gewinne. So kommt der 10.000x Max Win zustande.

500 Spins durchgezogen, die Realität sah anders aus. Die linken Multiplikatoren lagen fast immer zwischen 1x und 10x. Über 20x habe ich genau einmal gesehen, 25x auf Reihe 2 bei einem Respin. Die rechten Multiplikatoren aktivieren sich nur bei 5-of-a-Kind Kombinationen die alle fünf Walzen füllen. In 500 Spins hatte ich 8 solcher Gewinne. Davon 3 mit einem rechten Multiplikator über 2x. Der Slot ist geizig mit seinen Premium-Momenten und testet die Geduld regelmäßig.

Invictus Slot von Hacksaw Gaming mit Pantheon-Multiplikatoren
Dieser Slot von Hacksaw Gaming in Aktion.

Olympian Respins im Detail

Landen High-Pay oder Wild-Symbole in Gewinnkombinationen, triggern sie Olympian Respins, konzeptionell verwandt mit Itero mit seiner EchoSpins-Mechanik. Alle beteiligten Symbole werden gelockt. Der Rest dreht neu. Das Spiel geht weiter bis keine neuen Matches dazukommen. Die linken Multiplikatoren bleiben während der Respins aktiv und können sich verbessern.

Die Respins sind der Dreh- und Angelpunkt im Basegame. Ohne sie passiert wenig. Ein normaler 3-of-a-Kind Gewinn zahlt vielleicht 2x. Erweitert der Respin das auf 5-of-a-Kind, kommt der rechte Multiplikator ins Spiel. Erst dann wird es richtig spannend und interessant. Die Respins sind also keine Bonus-Mechanik, sondern das eigentliche Spiel.

Klingt besser als es ist. In den meisten Fällen endet der Respin nach 1-2 zusätzlichen Drehs. Mein längster Respin ging über 4 Runden und brachte 67x, der beste Basegame-Hit überhaupt. Der Rest lag unter 20x. Die Wahrscheinlichkeit dass ein Respin in ein 5-of-a-Kind mündet ist niedrig genug um brutal frustrierend zu sein.

Wilds sind bei den Respins entscheidend. Sie zählen als High-Pay und triggern eigene Respin-Sequenzen. Ein 5-of-a-Kind Wild zahlt doppelt. Das klingt nach einem seltenen Event, und das ist es auch. Aber wenn es passiert, ist der Moment elektrisierend. Mein einziger 5-Wild-Hit in 500 Spins brachte 43x ohne Multiplikatoren. Mit einem besseren rechten Multiplikator wären es dreistellig geworden.

Drei Bonusstufen plus Hidden Epic

Temple of Jupiter startet mit 3 Scattern und 10 Spins. Höhere Multiplikator-Werte als im Basegame, aber kein dramatischer Unterschied. Mein einziger natürlicher Trigger: 41x. Für die lange Wartezeit zu wenig. Mies.

Immortal Gains braucht 4 Scatter. Gleiche 10 Spins, aber die linken Multiplikatoren starten bei mindestens 5x. Das ändert die Dynamik spürbar. Kein 1x-Füller mehr. Ich habe diesen Modus nur per Buy getestet. Ergebnis: 156x und 89x in zwei Käufen.

Dominus Maximus ist der Hidden Epic mit 5 Scattern. Hier kommt ein dritter Multiplikator auf Walze 3 dazu. Werte von 2x bis 20x. Drei Multiplikator-Ebenen auf einer Gewinnlinie. Kann nicht gekauft werden. Muss natürlich getriggert werden. Bei 5 Scattern ist das extrem selten. Die Mathematik zeigt warum der Max Win bei 10.000x liegt: 100x links, 20x mitte, 20x rechts auf einer Linie.

In allen drei Bonusrunden können 2-3 Scatter-Nachzügler 2 bis 4 Extra-Spins auslösen. In meinen gekauften Runden hatte ich einen einzigen Retrigger. Zwei Scatter in Spin 8, zwei Extra-Spins. Der Effekt war spürbar, weil der Multiplikator-Aufbau bereits fortgeschritten war. Späte Retrigger sind bei diesem Slot Gold wert.

Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
BonusHunt FeatureSpins3xErhöhte Trigger-Wahrscheinlichkeit96,40%
Fate and Fury50xVerbesserte Multiplikator-Werte96,39%
Temple of Jupiter100x10 Freispiele mit höheren Multiplikatoren96,28%
Immortal Gains200x10 Freispiele, Multiplikatoren ab 5x96,26%

Bonus Buy Analyse

Die Bonus-Buy-Optionen dabei: BonusHunt für 3x ist der übliche Hacksaw-Einstieg. Im normalen Basegame ohne Buy habe ich in 500 Spins nur einen natürlichen Trigger bekommen. Die 3x Option macht mathematisch Sinn für längere Sessions. Fate and Fury für 50x erhöht die Chance auf bessere Multiplikator-Werte im Basegame. In 3 Käufen lag ich bei 11x, 34x und 19x. Nicht überzeugend.

Temple of Jupiter für 100x und Immortal Gains für 200x sind die direkten Bonus-Einstiege. Der Preissprung von 100x auf 200x lohnt sich definitiv. Immortal Gains mit den garantierten 5x Startwerten bei den linken Multiplikatoren ist deutlich stärker. Kein 1x Füller mehr. Jede Reihe hat von Anfang an Gewicht.

Mein Rat: entweder 200x Immortal Gains oder gar nicht. Der 100x-Buy fühlt sich wie ein leicht verbessertes Basegame an, nicht wie ein echter Bonus. Die 100x hätte ich mir in jedem der beiden Käufe sparen können. Bei Immortal Gains dagegen stimmt das Verhältnis zwischen Preis und Potenzial.

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Design zwischen düster und stilvoll

Die Schwarz-Weiß-Optik mit Neon-Highlights ist typisch Hacksaw. Bei Invictus funktioniert sie besonders gut. Zerfallende Tempel, Steinstatuen, Gewitterwolken. Das ist kein Gladiator-Kitsch. Es ist eine düstere Interpretation des römischen Themes die ich so noch nicht gesehen habe.

Der Soundtrack mischt Hip-Hop-Beats mit gregorianischen Gesängen und gelegentlichen Donnerschlägen. Ungewöhnliche Kombination, aber es passt zur Atmosphäre. Irgendwann habe ich den Sound leiser gedreht. Nicht abgeschaltet. Die Donner-Effekte bei Respins halten das Spielgefühl aufrecht und signalisieren sofort wenn etwas Wichtiges passiert.

Die Multiplikator-Anzeigen links und rechts des Grids sind dezent. Kein Feuerwerk, nur eine kurze Leucht-Animation wenn ein Wert aktiviert wird. Das hält den Fokus auf dem Spielgeschehen. Die Symbole selbst sind in Neonfarben auf dunklem Hintergrund gehalten. Grün, Lila, Orange und Rot für die High-Pays. Klar unterscheidbar, auch auf kleinen Bildschirmen.

Ist er seinen Platz im Hacksaw-Portfolio wert?

10.000x Max Win ist für einen Hacksaw-Slot am unteren Ende. Gladius Death or Glory bietet im selben römischen Theme deutlich mehr Potenzial. Er kompensiert mit dem Dual-Multiplikator-System, aber die Hits fühlen sich kleiner an als bei vergleichbaren Slots. Das Basegame liefert konsistentere Returns als bei den meisten Hacksaw-Extremen.

Die Hit Frequency liegt bei 28%. Mehr als jeder vierte Spin zahlt etwas zurück. Das ist für einen hoch-volatilen Slot ein guter Wert. In meiner Session hatte ich selten mehr als 10 Spins ohne Gewinn. Die meisten Hits lagen zwischen 1x und 5x. Nur 12% meiner Gewinne erreichten zweistellige Multiplikatoren. Der Slot tropft konstant, überflutet aber selten.

Meine Bankroll-Empfehlung: 400x für Basegame, 1.000x wenn man Immortal Gains kaufen will. Drei schlechte 200x Buys hintereinander kosten 600x. Das passiert öfter als man denkt. Mein Gesamtreturn. Basegame plus 5 Bonus-Käufe, lag bei 93%. Knapp unter dem theoretischen RTP von 96,24%, aber meine Stichprobe ist zu klein für echte Rückschlüsse.

Im Vergleich zu Slayers Inc oder anderen Hacksaw-Extremen fühlt sich Invictus kontrollierbarer an. Die Respins geben dem Spieler das Gefühl dass etwas passiert, auch wenn die Ergebnisse bescheiden bleiben. Das macht den Slot für längere Sessions spielbar ohne die Bankroll in 50 Spins zu pulverisieren.

Ein Punkt der mich stört: die Operator-Varianten. Von 96,24% runter bis 88,27% ist ein enormer Bereich. Bei 88% RTP verliert man auf Dauer massiv. Vor dem Spielen immer die aktuelle RTP-Version im Slotmenü prüfen. Ich habe in verschiedenen Casinos unterschiedliche Versionen gefunden. Das ist bei Hacksaw leider Standard.

Für wen lohnt sich Invictus wirklich — und für wen nicht?

7.4 von 10. Das Dual-Multiplikator-Konzept ist intelligent designt und gibt dem Slot eine eigene Identität. Die düstere römische Ästhetik hebt sich von der Konkurrenz ab. Aber 10.000x Max Win fühlt sich im Hacksaw-Portfolio unterdurchschnittlich an.

Was fehlt zur 7.5? Mehr Dynamik im Basegame. Die Olympian Respins enden zu schnell, die meisten nach 1-2 Runden. Die Adding-Seite ist zu oft im niedrigen Bereich zwischen 1x und 5x. Und Dominus Maximus als nicht kaufbarer Hidden Epic frustriert mehr als er motiviert.

Für Spieler die Army of Ares oder andere antike Slots mögen, ist Invictus einen Blick wert. Die visuelle Umsetzung allein hebt den Slot von der breiten Masse antiker Titel wie Eye of Spartacus im Gladiatoren-Setting ab. Die düstere Interpretation mit modernen Elementen ist in diesem Segment einzigartig. Mein Tipp: den Slot in einer Session mit mindestens 300 Spins testen, alles darunter bildet die Mechanik nicht ab.

Aber der Name Invictus, unbesiegt, ist ein Versprechen das der Slot nicht immer halten kann. Mit mehr Potenzial im Max Win und einem kaufbaren Dominus Maximus wäre hier eine 8.0 drin gewesen.

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KategorienHacksaw Gaming SlotsMultiplikator SlotsHoch volatile SlotsSlots mit 10.000x+ Max WinAntike SlotsHidden Bonus Slots

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Häufige Fragen

Lohnt sich Invictus für Fans von High-Volatility-Slots?
Ja, für die meisten High-Vol-Fans ist Invictus eine gute Wahl. Die extreme Volatilität bedeutet lange Durststrecken, aber im Gegensatz zu manch anderem Hacksaw-Slot zahlt das Basisspiel mit rund 28% Gewinnhäufigkeit oft genug kleine Beträge, dass die Trockenphasen erträglich bleiben. Das Max-Win-Potenzial von 10.000x liegt voll in den höheren Freispiel-Modi. Wer den Nervenkitzel zwischen langem Warten und explosivem Treffer mag, ist hier richtig. Wer dagegen konstante, ruhige Auszahlungen sucht, sollte eher zu einem Medium-Vol-Slot greifen.
Macht der Dominus-Maximus-Bonus das 10.000x-Cap wett?
Teilweise — Dominus Maximus ist der einzige Modus, der das 10.000x-Limit realistisch erreichbar macht. Er übernimmt alle Mechaniken von Immortal Gains und legt einen Mittel-Multiplikator von 2x bis 20x auf Walze 3 drauf, der mit dem linken Multiplikator multipliziert wird. So entstehen die Stapel, die ans Cap kommen. Verglichen mit Hacksaw-Slots ohne Deckel wirkt 10.000x zwar niedrig, aber in der Praxis sehen die meisten Spieler diese Region ohnehin nie. Das Cap stört im echten Spiel weniger, als es auf dem Papier klingt.
Wie schlägt sich Invictus bei der Bonus-Frequenz gegen andere Hacksaw-Slots?
Durchschnittlich — Invictus triggert seinen Freispiel-Bonus über 3, 4 oder 5 Scatter, was sich in meinen Sessions weder besonders großzügig noch geizig angefühlt hat. Das dreistufige System (Temple of Jupiter, Immortal Gains, Dominus Maximus) staffelt die Stärke nach Scatter-Anzahl, dadurch landet man häufiger in der schwächeren Stufe. Wer schnellere Trigger will, findet sie eher bei Le Bandit. Invictus setzt stattdessen auf Spannungsaufbau: Du fängst klein an und hoffst, dich nach oben durchzuarbeiten. Das ist Geschmackssache.
Sind die 100x/200x für den Bonus-Buy dabei gerechtfertigt?
Bedingt — der Bonus-Buy kauft dir nur die unteren beiden Stufen, nicht Dominus Maximus, und das verzerrt die Rechnung. Du zahlst 100x oder 200x für einen Einstieg, der dich nicht garantiert in den stärksten Modus bringt. Bei extremer Volatilität kann ein Buy schnell verpuffen, wenn die Multiplikatoren nicht mitspielen. Aus meiner Erfahrung lohnt der 200x-Buy nur, wenn du gezielt die mittlere Stufe testen willst. Wer auf den ganz großen Treffer aus ist, kommt am natürlichen Triggern im Basisspiel ohnehin nicht vorbei.
Warum kann man den Dominus-Maximus-Modus nicht direkt kaufen?
Absicht — Hacksaw hat Dominus Maximus bewusst vom Bonus-Buy ausgeschlossen, um den Modus als echte Belohnung zu erhalten. Er wird nur durch 5 gleichzeitig landende Scatter im Basisspiel ausgelöst, was selten und entsprechend wertvoll ist. Könntest du ihn einfach kaufen, verlöre der mächtigste Modus seinen Prestige-Charakter. Diese Designentscheidung passt zur ganzen Stimmung des Slots: Invictus belohnt geduldiges Spielen statt schnellem Kaufen. Für mich ist das eine der wenigen Stellen, an denen sich der Slot bewusst gegen den Hacksaw-Standard stellt — und das gefällt mir.