Infernus
Eine einzige Mechanik reicht wenn sie gut genug umgesetzt ist — er beweist das mit Wild Blocks die im Spiel Adrenalin pur liefern.

"I really cannot point out one positive about this game" — so brutal hat ein Spieler auf Reddit darüber geurteilt, und ehrlich gesagt verstehe ich nach meinen eigenen Sessions, woher der Frust kommt. Dieser Höllen-Slot von Backseat Gaming (dem Hacksaw-Partnerstudio) polarisiert wie kaum ein anderer, den ich getestet habe. 96,27% RTP, ein 15.000x Max Win und eine Volatilität, die ich nur als extrem bezeichnen kann — das ist die nüchterne Datenlage. Mein Urteil vorweg: visuell ein Brett, mechanisch riskant, und für dünne Bankrolls ein gnadenloser Geldfresser.

Cerberus Wild Block mit mehreren Multiplikator-Köpfen auf dem düsteren 5x5 Slot-Grid7.5 / 10Hacksaw Gaming · Oct 2023

Das Herzstück sind die Wild Blocks, übergroße Cerberus-Köpfe, die in Größen von 2x2 bis hoch zum vollen 5x5 auf dem Grid landen und jeden Kopf mit einem Multiplikator bis 100x bestücken. Klingt nach Drama, und in den ersten zwanzig Spins ist es das auch. Was mir aber auffiel: Nach einer Weile fühlt sich der Block-Mechanismus seltsam repetitiv an, fast als würde derselbe Effekt immer wieder durchgespielt. Die Spannung kommt weniger aus der Mechanik selbst als aus der Frage, ob die Multiplikatoren überhaupt mal gemeinsam zünden.

Wer Hacksaws Höllen-Ästhetik mag, kennt vielleicht den deutlich zugänglicheren Wanted Dead or a Wild — er spielt in einer ganz anderen, kompromissloseren Risikoklasse. Und genau hier liegt die offene Frage, die ich im Review beantworte: Lohnt sich der Ritt durchs Inferno für mittlere Bankrolls überhaupt, oder frisst dich die Volatilität auf, bevor der erste fette Block fällt? Bleib dran, ich zerlege die drei Bonus-Stufen und die vier Bonus-Buy-Optionen schonungslos.

EntwicklerHacksaw Gaming
Walzen5x5
Gewinnlinien19 Paylines
RTP96,27%
VolatilitätExtrem
Max Gewinn15.000x
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Die meisten Slots brauchen komplexe Systeme um spannend zu sein — Cascading Reels, expandierende Grids, drei verschiedene Multiplikator-Typen. Dieser hier beweist das Gegenteil: Eine einzige Mechanik, die Wild Blocks, reicht aus wenn sie gut genug umgesetzt ist. Backseat Gaming hat einen Slot gebaut der auf dem Papier simpel wirkt und in der Praxis Adrenalin pur liefert. Nach 320 Spins bei 0,50 Euro ist mein Fazit klar: Unterschätzt diesen Slot nicht.

Das 5x5 Grid mit 19 Paylines bildet die Basis, auf der alles aufbaut. Im Basegame landen reguläre Symbole und gelegentlich kleine Wild Blocks von 2x2 oder 3x3. In den Bonus-Runden wachsen die Blocks bis zum Maximum: ein 5x5 Cerberus Wild Block der das komplette Grid überflutet. Jeder Cerberus-Kopf auf dem Block trägt einen Multiplikator von 2x bis 100x, und die Köpfe addieren sich.

Infernus Wild Blocks — Simpel aber tödlich

Ein Wild Block ist ein massives Wild-Symbol das mehrere Felder auf dem Grid einnimmt. Im Basegame sah ich hauptsächlich 2x2 Blocks mit 4 Feldern. In den Freispielen dagegen können 3x3 (9 Felder), 4x4 (16 Felder) oder sogar 5x5 (25 Felder, das komplette Grid) erscheinen. Jeder Block zeigt mehrere Cerberus-Köpfe, und jeder Kopf trägt einen eigenen Multiplikator.

Die Mathematik ist einfach: Alle Kopf-Multiplikatoren werden addiert und auf den Payline-Gewinn angewendet. Ein 3x3 Block mit vier Köpfen die jeweils 5x, 8x, 3x und 12x tragen, ergibt einen 28x Gesamtmultiplikator. In meiner Session lag mein höchster Basegame-Block-Multiplikator bei 47x, ein 3x3 Block mit drei hohen Köpfen. Das hat für einen 230x Hit gereicht.

Im Bonus wird die Mechanik richtig gefährlich. Ein 4x4 Block mit acht Köpfen zwischen 10x und 50x kann einen Gesamtmultiplikator von über 200x erzeugen. Mein bester Bonus-Block hatte sechs Köpfe die zusammen 178x ergaben, auf einer vollen 19-Payline-Auszahlung bedeutete das 2.640x. Ein einzelner Spin, ein einzelner Block. Joker Bombs hat ein ähnliches Konzept mit großen Symbolen, aber die Cerberus-Köpfe mit individuellen Multiplikatoren gehen einen Schritt weiter.

Was mir an der Wild-Block-Mechanik gefällt: Du siehst sofort was passiert. Kein Rechnen im Kopf, keine versteckten Ketten. Der Block landet, die Köpfe zeigen ihre Werte, die Summe steht fest.

Bei meinem 2.640x-Treffer konnte ich die sechs Köpfe einzeln ablesen: 45x, 32x, 28x, 35x, 22x, 16x. Summe 178x. Mal dem Payline-Gewinn. Das ist eine Transparenz die bei anderen Multiplikator-Systemen oft fehlt.

Ein Punkt den ich erst nach mehreren Bonus-Runden verstanden habe: Die Position des Blocks auf dem Grid bestimmt wie viele Paylines er berührt. Zentral platziert deckt ein neunfeldriger Block fast alle 19 Paylines ab, in der Ecke berührt er deutlich weniger. Mein 230x Basegame-Hit kam von einem zentral platzierten Block. Ein ähnlich hoher Multiplikator in der Ecke hätte vermutlich nur 80-100x gebracht. Die Platzierung ist ein Faktor den man leicht übersieht.

Infernus Slot von Hacksaw Gaming — Cerberus Wild Block Gameplay
Infernus von Hacksaw Gaming in Aktion.

Drei Bonus-Stufen — Vom Funken zum Inferno

Er hat drei Bonus-Modi die klar gestaffelt sind. Der erste ist Inferno's Gate: 10 Runs mit erhöhter Block-Frequenz und Blocks bis 3x3. Der zweite ist Cerberus Rage: ebenfalls 10 Freispiele, aber mit Blocks bis 4x4 und höheren Kopf-Multiplikatoren. Der dritte hat keinen offiziellen Namen im natürlichen Trigger, kommt aber über spezielle Bedingungen im Bonus.

Mein Durchschnitt über vier Inferno's Gate Trigger: 115x Return. Cerberus Rage habe ich zweimal getriggert: 340x und 890x. Der Unterschied ist enorm. Die 4x4 Blocks in Cerberus Rage erzeugen eine andere Gewinnklasse als die kleinen Blocks im Basisbonus. Die Multiplikatoren skalieren nicht linear, ein doppelt so großer Block hat mehr als doppelt so viele Köpfe und höhere individuelle Werte.

Die Bonus-Progression fühlt sich befriedigend an. Bei Chaos Crew von Hacksaw gibt es ebenfalls verschiedene Bonus-Stufen, aber die Unterschiede sind dort subtiler. Dabei merkst du sofort ob du im Basis-Bonus oder im Premium-Modus bist, die Block-Größe verrät alles.

Im Cerberus Rage Modus ist mir aufgefallen dass die 4x4 Blocks nicht in jedem Freispin erscheinen. In meinem 890x-Trigger hatte ich 3 Spins mit 4x4 Blocks, 4 Spins mit mittleren Blocks und 3 Spins ohne Block. Die Treffer konzentrierten sich: Spin 3 (4x4, 320x), Spin 7 (4x4, 290x) und Spin 9 (4x4, 280x).

Dazwischen lagen Spins mit kleinen Blocks oder gar keinen. Das zeigt: Selbst im Premium-Modus ist jeder Freispin ein Glücksspiel. Die 340x im anderen Trigger kamen von zwei mittelmäßigen mittleren Blocks und einem einzigen guten 4x4. Der Rest war leer.

Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Hellfire FeatureSpins75xGarantierter Wild Block im nächsten Spin96,27%
Infernos Gate Direct100x10 Freispiele mit Wild Blocks bis 3x396,27%
Cerberus Rage Direct200x10 Freispiele mit Wild Blocks bis 4x496,27%

Drei Buy-Optionen: Hellfire FeatureSpins für 75x mit garantiertem Block im nächsten Spin, Infernos Gate Direct für 100x und Cerberus Rage Direct für 200x. Der 75x Buy ist ein Feature-Spin, kein vollständiger Bonus. Der 100x Buy gibt direkten Zugang zum Basisbonus mit Blocks bis 3x3. Der 200x Buy bringt die 4x4 Blocks mit höheren Multiplikatoren.

Ich habe meine Sessions mit einer Mischung aus 100x und 200x Buys gespielt. Mein Return über sechs 100x Buys: Durchschnitt 132x. Leicht über dem Kaufpreis. Über drei 200x Buys: 410x Durchschnitt. Deutlich über dem Kaufpreis, aber mit einem Ausreißer nach oben (890x) der den Schnitt verzerrt. Der 200x Buy lohnt sich wenn du die Bankroll hast, aber ein einzelner schlechter Trigger frisst 200x vom Konto.

Der 75x Hellfire FeatureSpins verdient eine separate Erwähnung. Er garantiert einen Wild Block im nächsten Spin, aber nicht die Größe. In meinen vier 75x Buys hatte ich dreimal einen 2x2 Block und einmal einen 3x3. Die 2x2 Blocks mit ihren niedrigeren Kopf-Multiplikatoren brachten 18x, 32x und 11x Return auf 75x Einsatz.

Drei Verluste. Mies. Nur der große Block zahlte 145x und rettete den Schnitt. Der Hellfire Buy ist ein Gamble im Gamble. Ich würde ihn nur empfehlen wenn du Action brauchst und nicht auf den nächsten vollen Bonus warten willst. Verglichen mit dem Bonus Buy Konzept anderer Hacksaw-Titel ist Hellfire der riskanteste Einstieg im Portfolio.

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Atmosphäre — Hölle mit Stil

Backseat Gaming hat ein düsteres Setting geschaffen das zwischen griechischer Mythologie und modernem Horror balanciert. Krass gut umgesetzt. Cerberus als dreiköpfiger Höllenhund dominiert die Wild Blocks. Flammen züngeln am Rand des Grids, der Hintergrund zeigt die Pforten der Unterwelt. Die Farbpalette: Schwarz, Dunkelrot, oranges Feuer. Visuell einer der stimmigsten Horror-Slots die ich kenne.

Der Soundtrack passt: Tiefe Bässe, gelegentliche Growls, ein bedrohliches Grundrauschen. Bei Block-Landungen explodiert der Sound kurzzeitig. Das ist effektiv, aber nach 100+ Spins auch ermüdend. Ich habe ab Spin 200 den Sound reduziert. Verglichen mit Hounds of Hell oder Fear the Dark spielt er in der gleichen atmosphärischen Liga.

Die Cerberus-Animation auf den Wild Blocks ist das visuelle Highlight. Jeder Kopf hat eine eigene Farbgebung: Rot, Orange, Weiß, je nach Multiplikator-Höhe. Niedrige Werte unter 10x leuchten rot, mittlere zwischen 10x und 30x orange, alles über 30x weiß.

In der Praxis sieht man den weißen Kopf selten. In meinen 320 Basegame-Spins erschien er genau dreimal. Aber wenn er auftaucht, weiß man sofort: Dieser Block hat Potenzial. Mit diesen Details wurde eine visuelle Sprache etabliert die nach wenigen Spins intuitiv funktioniert.

Warum braucht dieser Slot ein 5x5 Grid?

25 Felder auf dem Grid, das ist mehr als bei den meisten Hacksaw-Titeln. Ein 5x3 Grid hat 15 Felder, ein 5x4 Grid hat 20, wie etwa bei Immortal Desire auf einem 5x4 Grid. Die zusätzlichen Felder bedeuten mehr Platz für Wild Blocks und mehr Paylines die von ihnen profitieren.

Neun Felder auf einem 5x5 Grid belegen 36% der Fläche. Auf einem 5x3 Grid wäre ein gleich großer Block unmöglich. Er würde das gesamte Grid sprengen. Das Format ermöglicht die Block-Mechanik überhaupt erst in dieser Form.

19 Paylines auf 25 Feldern erzeugen ein dichtes Netz an Gewinnmöglichkeiten. Fast jede Position des Grids liegt auf mindestens drei Paylines. Die Mitte. Position Walze 3, Reihe 3, liegt auf den meisten Paylines gleichzeitig. Ein Wild Block der diese zentrale Zone trifft, berührt fast alle 19 Linien.

Deshalb ist die Position des Blocks so wichtig. In meiner 2.640x-Runde saß der Block genau in der Mitte: 16 von 25 Feldern, 17 der 19 Paylines berührt. Punkt.

Der Vergleich mit Bloodthirst zeigt den Unterschied im Grid-Ansatz. Bloodthirst arbeitet auf einem 5x5 Grid mit Cluster Pays statt festen Paylines. Dort zählt die Anzahl benachbarter Symbole. Dabei zählt die Position auf definierten Linien. Beide Ansätze funktionieren auf 25 Feldern, aber das Spielgefühl ist komplett unterschiedlich. Der Slot fühlt sich strukturierter an, Bloodthirst chaotischer. Für mich persönlich passt die Payline-Struktur besser zur Block-Mechanik, weil ich sofort sehe welche Linien vom Block profitieren.

Volatilität und Bankroll-Management

Extrem volatil, und das spürt man brutal. Das Basegame ohne Wild Blocks zahlt minimal. Mein Return ohne Blocks lag bei 0,18x pro Spin, einer der niedrigsten Werte die ich je gemessen habe. Die gesamte Gewinnstruktur hängt an den Wild Blocks. Ohne Block kein nennenswerter Gewinn. Mit Block kann ein einzelner Spin die gesamte Session drehen.

Für eine Session bei 0,50 Euro empfehle ich 250 Euro Bankroll. Die Dürrephasen sind real und lang. In einer meiner Sessions hatte ich 87 Spins am Stück ohne einen einzigen Wild Block im Basegame. Das ist frustrierend, aber typisch für extreme Volatilität. Der Slot belohnt Geduld. Mein 2.640x Hit kam nach einer 60-Spin-Dürre. Six Six Six hat ähnliche Swing-Muster, aber er fühlt sich durch die Block-Mechanik impactvoller an.

Lohnt sich Infernus für mittlere Bankrolls? Mein Fazit

Das Spiel ist ein Slot der beweist dass Einfachheit funktioniert. Eine Kernmechanik. Wild Blocks mit Multiplikator-Köpfen, reicht aus um Spannung zu erzeugen. Die drei Bonus-Stufen sind klar differenziert, die Atmosphäre stimmt, und 15.000x Win liegt über dem Hacksaw-Standard. Das Partner-Studio hat hier einen unterschätzten Titel abgeliefert.

Was mich stört: Das Basegame ist zu abhängig von den Blocks. Ohne Block-Landung passiert buchstäblich nichts Interessantes. Die 19 Paylines allein erzeugen zu kleine Gewinne. Und die extreme Volatilität macht den Slot ungeeignet für kurze Sessions. 7,5 Punkte, ein starker Nischentitel für Spieler die große Swings mögen und die Geduld für lange Dürrephasen mitbringen.

KategorienHacksaw Gaming SlotsExtrem volatile SlotsBonus Buy SlotsMultiplikator SlotsSlots mit 10.000x+ Max WinHorror Slots

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Häufige Fragen

Lohnt sich Infernus im Vergleich zu anderen hochvolatilen Slots?
Bedingt. Er liefert mit 15.000x Max Win und extremer Volatilität genau das, was Thrill-Sucher wollen, aber der Frust-Faktor ist real — auf Reddit fällt das Urteil teils vernichtend aus. Im Vergleich zu Hacksaws Wanted Dead or a Wild ist Infernus weniger zugänglich und feature-ärmer, dafür mit klarerem Bonus-Buy-System. Wer kontinuierliche Gewinne sucht, ist hier falsch: Treffer sind selten und teuer erkauft. Für Spieler, die das Risiko bewusst eingehen und einen großen Block geduldig abwarten können, ist es solide. Für alle anderen frisst die Volatilität die Bankroll schneller, als der erste 5x5-Block fällt.
Sind die Bonus-Buy-Optionen bei Infernus ihr Geld wert?
Kommt auf deine Bankroll an. Der Slot bietet vier Stufen: BonusHunt für 2x Einsatz (verdreifacht die Trigger-Chance), Hellfire für 75x (garantierter Wild Block pro Spin), Inferno's Gate Direct für 100x und Cerberus' Rage Direct für 200x. Bei dünner Bankroll rate ich klar von den hohen Stufen ab — der 200x-Buy kann eine ganze Session in einem Klick verbrennen. Die BonusHunt-Variante für 2x ist der vernünftigste Einstieg, weil sie die Trigger-Chance erhöht, ohne dein Budget sofort zu pulverisieren. Die teuren Direct-Buys lohnen nur, wenn du bewusst auf den einen großen Treffer zockst.
Wie schlagen sich Payline-Slots wie Infernus gegen Ways-to-Win-Mechaniken?
Anders, nicht schlechter. Er nutzt 19 Paylines statt der bei modernen Slots beliebten 243 oder mehr Ways. Der Effekt: Gewinne sind planbarer in ihrer Linienstruktur, fühlen sich aber für manche Spieler weniger explosiv an als bei Ways-Slots, wo jede Walze frei kombiniert. In meinen Sessions fiel auf, dass die Spannung dabei weniger aus den Linien als aus den Wild Blocks kommt — die Paylines sind fast Nebensache. Wer das schnelle Kribbeln vieler Gewinnwege mag, wird die 19 Linien als altmodisch empfinden. Wer die klare Block-Mechanik schätzt, stört sich nicht daran.
Was ist die beste Strategie für das Wild-Block-System von Infernus?
Geduld und kleine Einsätze. Da die Multiplikatoren der Cerberus-Köpfe (2x bis 100x) addiert werden, lohnt sich das Spiel erst, wenn mehrere große Blöcke gemeinsam landen — und das passiert selten. Meine Empfehlung: Setze klein genug, um genug Spins für das nächste Block-Cluster zu überstehen, statt mit hohem Einsatz früh leerzulaufen. Bei extremer Volatilität ist Sitzfleisch wichtiger als Mut. Wer den Bonus erzwingen will, nimmt die günstige BonusHunt-Option, nicht die teuren Direct-Buys. Die Wild Blocks selbst kannst du nicht beeinflussen — deine einzige echte Stellschraube ist das Bankroll-Management.
Passt der 96,27% RTP von Infernus zur erlebten Volatilität?
Ja, aber der RTP täuscht über die Streuung hinweg. 96,27% liegt im branchenüblichen Mittelfeld, sagt aber nichts darüber aus, wie selten und heftig die Gewinne kommen. Bei extremer Volatilität verteilt sich die Auszahlung auf wenige große Treffer — die Hit Frequency liegt um 26%, der Bonus ist deutlich seltener. Heißt konkret: Lange Durststrecken sind normal, der theoretische RTP zeigt sich erst über zehntausende Spins. Achte außerdem auf die Casino-Variante: Dabei existieren auch RTP-Werte von 94,23% und 96,31%. Den aktiv eingestellten Wert siehst du immer im Paytable über das Info-Menü des Spiels.