Einer der stärksten Slots im Hacksaw-Portfolio. Hounds of Hell liefert 20.000x Max Win, Hellhound-Symbole in zwei Varianten, 39% Hit Frequency und ein Bonus-Gamble-System das echtes Risiko belohnt. 5x5 Grid mit Scatter Pays, 96,27% RTP. In diesem Erfahrungsbericht erkläre ich den Unterschied zwischen Adding und Multiplying Hellhounds, die zwei Bonus-Modi und warum das Hounds Are Loose Feature ein unterschätztes Sicherheitsnetz ist.
8.5 / 10Hacksaw Gaming · Dez 2023Drei Walzen leer. Nichts. Der vierte Spin im Who Let The Hounds Out Bonus. Dann landet ein Multiplying Hellhound mit 8x auf Walze 3. Daneben ein Adding Hellhound mit 25x. Nächster Spin: Noch ein Adding mit 15x. Die Multiplikation trifft. 8x auf 40x gesammelte Werte. 320x in einem einzelnen Bonus-Spin. Der Rest der Runde bringt weitere 180x dazu. Endergebnis: 502x aus einem einzigen Bonus.
Dieser Slot sieht auf dem Papier gut aus und fühlt sich im Spiel noch besser an. 20.000x Max Win bei hoher statt extremer Volatilität, ähnlich wie bei Infernus mit seinen Wild Blocks für Hacksaw Gaming ungewöhnlich zugänglich. Die 39% Hit Frequency ist der höchste Wert den ich bei einem Hacksaw-Slot mit diesem Max Win Potenzial gesehen habe. Das Basegame zahlt. Regelmäßig. Und der Bonus kann trotzdem explodieren.
Zwei Arten von Hellhound-Symbolen definieren den gesamten Slot. Adding Hellhounds tragen feste Werte von 1x bis 50x. Sie landen auf dem Grid und ihr Wert wird direkt zum Gewinn addiert. Einfach, vorhersehbar, die Basis für konsistente Auszahlungen. 500 Basegame-Spins durchgezogen: Adding Hellhounds mit Werten zwischen 1x und 12x. Die hohen Werte über 25x waren den Bonusrunden vorbehalten.
Multiplying Hellhounds sind die Gamechanger. Sie tragen Multiplikatoren von 2x bis 10x und multiplizieren die gesammelten Adding-Werte. Ein einzelner 5x Multiplying Hellhound verwandelt drei Adding Hellhounds mit je 5x von 15x in 75x. In der Praxis habe ich Multiplying Hellhounds etwa alle 80 Spins im Basegame gesehen. Im Bonus alle 3 bis 4 Spins. Der Unterschied in der Frequenz erklärt warum der Bonus so viel stärker ist als das Basegame.
Die Kombination ist das Herzstück. Ohne Multiplying Hellhounds bringen Adding Hellhounds moderate Gewinne. Ohne Adding Hellhounds haben die Multiplier nichts zum Multiplizieren. Du brauchst beide gleichzeitig, ein Prinzip das auch Immortal Desire mit Blood Reels verfolgt für die großen Hits. Bei Le Bandit funktioniert die Multiplikator-Logik nach einem ähnlichen Prinzip, einzelne Komponenten sind gut, zusammen werden sie explosiv.
Die Wertverteilung der Adding Hellhounds im Basegame folgt einer klaren Hierarchie. Von meinen 500 Basegame-Spins mit insgesamt 38 Adding Hellhound Landungen trugen 22 Werte zwischen 1x und 3x. 11 lagen im Bereich 4x bis 8x. Nur 5 hatten Werte über 8x. Der höchste Basegame Adding Hellhound in meiner Session: 12x.
Die wirklich fetten Werte von 25x oder 50x scheinen dem Bonus vorbehalten. Das ergibt Sinn, würden 50x Adding Hellhounds regelmäßig im Basegame erscheinen, wäre die Hit Frequency von 39% in Kombination mit einem 20.000x Max Win mathematisch kaum haltbar.
Nach drei aufeinanderfolgenden Nieten bekommst du einen Respin. Klingt nach wenig, ist es nicht. Bei diesem Respin werden niedrigwertige Symbole vom Grid entfernt. Die Wahrscheinlichkeit für Hellhound-Landungen steigt brutal. In meinen 500 Spins triggerte das Feature 34 Mal. Von diesen 34 Respins lieferten 22 mindestens einen Gewinn. Erfolgsquote: 65%.
Der durchschnittliche Gewinn aus dem Respin lag bei 4,2x. Klingt mickrig, aber über 34 Trigger sind das 143x zusätzlicher Return über die gesamte Session. Das Sicherheitsnetz verhindert nicht dass du verlierst, es bremst die Geschwindigkeit mit der dein Guthaben schmilzt. Die maximale Durststrecke lag bei 6 Spins ohne Gewinn. Ohne das Feature wären es deutlich mehr gewesen.
Im Vergleich zu Anti-Nieten-Systemen anderer Provider ist dieses System subtiler aber wirkungsvoller. Es greift nicht bei jeder Niete ein, sondern erst nach drei aufeinanderfolgenden. Das verhindert dass der Mechanismus zu dominant wird und die Volatilität glattbügelt.
Der Slot bleibt spannend, aber die langen toten Phasen die bei Hacksaw-Titeln typisch sind, werden abgefedert. In einer direkten Session ohne Bonus-Buys hat mir Hounds Are Loose geschätzt 15 bis 20 Minuten zusätzliche Spielzeit verschafft bevor mein Budget aufgebraucht war.
Drei Scatter triggern den Standard-Bonus. 10 Freispiele mit akkumulierenden Multiplikatoren. Jeder Hellhound der während der Freispiele landet, bleibt auf dem Grid und sammelt seinen Wert. Am Ende werden alle gesammelten Werte ausmultipliziert. Meine Ausbeute lag bei 78x Schnitt über 8 organische Trigger: Der beste: 230x. Der schlechteste: 12x.
Die Varianz im Standard-Bonus ist hoch, aber akzeptabel. In 10 Spins sammelst du typischerweise 4 bis 8 Hellhounds. Das Ergebnis hängt komplett davon ab ob ein Multiplying Hellhound dabei ist. Ohne Multiplier: 20-40x. Mit einem 3x Multiplier: 60-120x. Mit einem 8x Multiplier: 200x plus. Ein einziger Multiplying Hellhound macht den kompletten Unterschied.
Was ich nach 8 Triggern festgestellt habe: Die ersten 3 Spins sind entscheidend für die Gesamtbewertung. Landet in Spin 1 bis 3 kein Hellhound, ist die Runde mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 50x. Die verbleibenden 7 Spins reichen selten aus um das Defizit aufzuholen. Mies.
In meinen besten Runden, 230x und 190x, landete jeweils in Spin 1 oder 2 ein Multiplying Hellhound der den Grundstein legte. Schlechte Starts konnten nicht mehr gerettet werden. Das macht das Gamble-System umso relevanter: Bei einem schlechten Start lohnt sich das Risiko.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| Standard Bonus Buy | 100x | Direkter Zugang zu What The Hell Bonus | 96.27% |
| Premium Bonus Buy | 250x | Direkter Zugang zu Who Let The Hounds Out | 96.27% |
Vier Scatter oder der 250x Buy öffnen den Premium-Bonus. 10 Freispiele mit Hell Reels, spezielle Walzen die garantiert Hellhounds auf jeder Position liefern. Die Dichte an Hellhounds ist massiv höher als im Standard-Bonus. In meinem einzigen organischen 4-Scatter Trigger landeten 14 Hellhounds in 10 Spins. Drei davon waren Multiplying Hellhounds. Ergebnis: 502x.
Der 250x Buy ist teuer. Keine Frage.
In 3 Käufen: 180x, 502x und 340x. Schnitt: 341x. Profitabel über drei Versuche, aber die Sample Size ist zu klein für ein echtes Urteil. Was ich sagen kann: Die Hell Reels fühlen sich massiv anders an als der Standard-Bonus. Die Frequenz an Hellhounds erzeugt eine Spannung die der reguläre Bonus nicht bietet, krass anders als im normalen Modus.
Die Hell Reels verdienen eine genauere Betrachtung. Im Standard-Bonus landen Hellhounds zufällig auf normalen Positionen. Im Premium-Bonus werden bestimmte Walzen zu Hell Reels konvertiert, jede Position dieser Walze kann nur noch Hellhound-Symbole zeigen. In meinem 502x-Hit waren Walze 2 und 4 Hell Reels. Jeder der 10 Spins brachte mindestens einen Hellhound von diesen Walzen, oft zwei oder drei gleichzeitig.
Die Akkumulation über 10 Spins war dadurch massiv höher als im Standard-Modus. Ohne Hell Reels hätten dieselben 10 Spins wahrscheinlich 120 bis 150x gebracht. Die Entscheidung welche Walzen zu Hell Reels werden, fällt zufällig zu Beginn des Bonus. In meinen drei 250x Buys waren es immer zwei von fünf Walzen. Ob es auch drei oder vier sein können, habe ich nicht erlebt, aber die Mathematik legt nahe dass mehr Hell Reels die Voraussetzung für Ergebnisse über 5.000x sind.
Nach jedem Bonus-Trigger kannst du gamblen. Standard-Bonus gegen Premium-Bonus. Gewinnchance: 50/50. Verlierst du, ist der Bonus weg. Komplett. Kein Trostpreis. In 8 Triggern habe ich dreimal gegamblet. Einmal gewonnen, der 502x Hit. Zweimal verloren, null Auszahlung statt geschätzter 60-80x. Das Gamble-System ist ehrlich. Kein versteckter Nachteil, kein geheimes House Edge über die 50/50 Chance hinaus. Trotzdem: Dreimal überlegen bevor du gamblest.
Mein Rat: Gamble nur bei schwachen Triggern. Wenn du 3 Scatter getriggert hast und in den ersten 3 Freispielen kein Multiplying Hellhound gelandet ist, stehen die Chancen auf ein gutes Ergebnis schlecht. Dann lohnt sich das 50/50 Risiko. Bei einem starken Start mit einem 8x Multiplier in Spin 2, nimm den sicheren Gewinn. Bei Fist of Destruction gibt es ein ähnliches Gamble-Prinzip, aber die Entscheidung ist weniger situationsabhängig.
Über meine gesamte Session gerechnet hat das Gamble-System mich netto 140x gekostet. Zwei verlorene Boni mit geschätzten 70x Durchschnittswert ergeben 140x Verlust. Der eine gewonnene Gamble brachte 502x statt geschätzter 78x im Standard-Bonus, also ein Plus von 424x durch das Upgrade. Netto: 284x im Plus.
Das Gamble hat sich gelohnt. Aber mit nur 3 Versuchen ist die Stichprobe winzig. Mathematisch ist das Gamble bei einem 50/50 Split und einem Premium-Bonus der 3-4x so viel zahlt wie der Standard-Bonus langfristig positiv. Wenn du genug Budget hast um Verluste zu verkraften, ist das Gamble die rationale Entscheidung.

Hounds of Hell trifft den Sweet Spot zwischen Zugänglichkeit und Potenzial. 39% Hit Frequency hält dein Guthaben am Leben. 20.000x Max Win liefert das nötige Potenzial für große Hits. Hohe statt extreme Volatilität macht den Slot spielbar ohne langweilig zu werden. Das Bonus-Gamble-System gibt dir echte Entscheidungsfreiheit.
Das düstere Höllen-Design passt zur Stimmung, dunkle Rottöne, flackernde Flammen, knurrende Hunde im Hintergrund. Der Soundtrack bleibt dezent genug um nach 200 Spins nicht zu nerven, hebt aber bei Hellhound-Landungen spürbar an. Score: 8.5 von 10.
Was diesen Slot besonders macht: Du musst nicht auf den Bonus warten. Das Basegame mit dem Sicherheitsnetz und den Hellhound-Symbolen erzeugt genug Action um dich bei der Stange zu halten. Die meisten Hacksaw-Slots sind Bonus-or-Bust, dieser hier nicht. Für Spieler die einen Hacksaw-Slot wollen der auch zwischen den Bonusrunden fetzt, ist das hier die erste Wahl. Gleiches Max Win Potenzial wie Chaos Crew 2, aber deutlich angenehmer im Basegame. Einer meiner Favoriten.