Evil Eyes
Evil Spread, Wicked Night und Graveyard Freispiele — Hacksaw Gamings Friedhof-Horror

"Hacksaw-Slots zahlen buchstäblich nichts" - so liest sich ein Trustpilot-Kommentar zu Evil Eyes. Solche harten Urteile fallen mir bei diesem Slot häufiger auf als sonst, also wollte ich genauer hinschauen, statt das Spiel pauschal abzuhaken.

Evil Eyes Slot von Hacksaw Gaming mit düsterem Friedhof-Setting und dem Shade-Charakter7.8 / 10Hacksaw Gaming · Sep 2024

Die Lager könnten kaum weiter auseinanderliegen, und das stärker als bei den meisten Hacksaw-Titeln. Ein Spieler berichtet von über 8.000 Euro Einsatz und kaum nennenswerten Auszahlungen, selbst mit gekauften Boni. Auf der anderen Seite feiern Profi-Reviews den Evil Spread als "komplett neu und richtig aufregend" und vergeben 4,5 von 5 Sternen. Genau dieser Spagat macht ihn so spannend zu testen.

Die nackten Zahlen zuerst: 5x5-Grid mit 3.125 Ways, ein RTP von 96,24% in der Top-Variante, mittlere bis hohe Volatilität und ein Max Win von 12.500x. Mein Urteil vorweg: mechanisch einer der cleversten Horror-Slots im Hacksaw-Katalog, aber zahlungsmäßig ein Geduldsspiel, das nicht jeder durchhält. Wer schnelle, gleichmäßige Treffer sucht, ist hier falsch.

Was mir beim Testen aufgefallen ist: Die beworbene Hit Frequency von rund 29% klingt zahm, aber sie verteilt sich extrem ungleich. Viele dieser Treffer sind Mini-Gewinne, die kaum den Einsatz zurückholen - das echte Geld steckt fast komplett in den beiden Bonusrunden Wicked Night und The Graveyard. Genau das erklärt, warum sich der Slot für manche "manipuliert" anfühlt, obwohl der RTP völlig im Rahmen liegt.

Wenn dir diese Art von Volatilität liegt, schau dir auch Hand of Anubis und Chaos Crew von Hacksaw an - beide spielen in einer ähnlichen Liga. Aber lohnt sich der 200x-Kauf für The Graveyard wirklich, oder ist es nur teures Marketing? Das schauen wir uns gleich genau an.

EntwicklerHacksaw Gaming
Walzen5x5
Gewinnlinien3125 Paylines
RTP96,24%
VolatilitätHoch
Max Gewinn12.500x
Allstarz Casino
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Kahnawake lizenziert
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EUR 2.500 + 250 Freispiele
In Curaçao lizenziert
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3.200x in Spin 47. Mein bester Hit dabei kam nicht aus dem Bonus, sondern aus dem Basegame. Ein Evil Spread auf Walze 3, das High-Pay-Symbol breitet sich nach links aus und füllt drei Walzen komplett. Dazu zwei Wilds auf den verbleibenden Positionen. Solche Momente sind selten, aber sie definieren diesen Slot. Mies.

Hacksaw Gaming hat damit einen Horror-Slot gebaut der über sein Theme hinaus funktioniert. Das 5x5 Grid mit 3.125 Ways liefert eine Hit Frequency von 29%, für Hacksaw-Verhältnisse fast schon komfortabel. Die mechanische Tiefe kommt aus drei verschiedenen Systemen die ineinandergreifen: Evil Spread, Wicked Night und die Graveyard Freispiele. Knallt.

Was macht der Evil Spread auf Walze 3 so explosiv?

Das Evil Eye Symbol landet ausschließlich auf Walze 3. Wenn es unter einem gewinnenden Symbol erscheint, breitet sich dieses Symbol in eine Richtung bis zum Rand des Grids aus. Links oder rechts, komplett. Jedes Symbol auf dem Weg wird ersetzt. Das kann aus einer normalen 3er-Kombination plötzlich eine Full-Screen-Linie machen.

350 Spins bei 0,40€ haben mir 9 Evil Spreads im Basegame gebracht. Drei davon landeten auf High-Pay-Symbolen und brachten zwischen 45x und 320x. Die anderen sechs trafen Low Pays und brachten unter 10x. Die Mechanik ist binär, entweder trifft sie das richtige Symbol oder sie verpufft.

Was den Evil Spread so faszinierend macht: Man beobachtet jede Walze 3 Landung mit einer Intensität die andere Slots nicht erzeugen. Jeder Spin hat diesen kurzen Moment wo der Blick auf die mittlere Walze wandert. Landet dort ein Evil Eye? Und wenn ja, welches Symbol liegt darüber? Ein High Pay über dem Auge bedeutet Nervenkitzel. Ein Low Pay bedeutet ein paar Cent. Dieser binäre Spannungsmoment pro Spin ist das was diesen Slot von generischen Horror-Slots unterscheidet.

Der Vergleich zu Fire My Laser drängt sich auf, und auch Break Bones setzt auf binäre Spannungsmomente bei hoher Volatilität. Dort expandieren Symbole ebenfalls über Walzen. Aber er beschränkt den Trigger auf eine einzige Position. Walze 3. Das macht die Mechanik seltener aber explosiver wenn sie trifft.

Ein Detail das mir nach mehreren Sessions aufgefallen ist: Die Richtung des Evil Spread scheint nicht gleichmäßig verteilt zu sein. Von meinen 9 Basegame-Spreads gingen 6 nach links und 3 nach rechts. Nach links bedeutet die Walzen 1 und 2 werden gefüllt. Nach rechts die Walzen 4 und 5. Das klingt nach einer Kleinigkeit, hat aber Auswirkungen.

Auf einem 5x5 Grid mit Ways bilden die linken Walzen den Anfang jeder Gewinnkombination. Ein Spread nach links erzeugt tendenziell mehr vollständige Ways als ein Spread nach rechts. Ob die Richtungsverteilung tatsächlich gewichtet ist oder meine Stichprobe zu klein war, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Fest steht nur eines: In meiner Session fielen die Links-Spreads im Schnitt 40% wertvoller aus als die Rechts-Spreads.

Evil Eyes Slot von Hacksaw Gaming — Friedhof-Setting in Aktion
Evil Eyes von Hacksaw Gaming in Aktion.

Wicked Night — Multiplikatoren sammeln

Wicked Night ist der erste von zwei Bonus-Modi. Du startest mit 3 Leben, dargestellt als Herzen. Jeder Spin ohne Gewinn kostet ein Leben. Bei jedem Gewinn werden die Leben aufgefüllt. Evil Eye Symbole sammeln Multiplikatoren die für die gesamte Runde aktiv bleiben.

Das System belohnt Glückssträhnen massiv. In meiner besten Wicked Night hatte ich eine Serie von 7 Gewinnen am Stück. Der akkumulierte Multiplikator stieg auf 14x bevor das erste Leben verloren ging. Endergebnis: 234x. Meine schlechteste Runde endete nach 3 Spins bei 2x, alle drei ohne Gewinn, alle drei Leben weg.

Die Spannung bei Wicked Night entsteht aus dem Zusammenspiel von Lebens- und Multiplikator-System. Jeder Gewinn gibt Sicherheit und gleichzeitig den Multiplikator der alle folgenden Gewinne aufwertet. Es gibt Momente wo man bei zwei verbleibenden Leben und einem akkumulierten 8x-Multiplikator sitzt und weiß: Ein Gewinn jetzt wäre riesig, ein Verlust kostet ein weiteres Herz. Diese Dynamik hat etwas das über normales Slotspiel hinausgeht.

Im Vergleich zu Lives-Systemen bei Slots wie Immortal Desire ist die Wicked Night deutlich schneller. Die Runden dauern selten länger als 8-10 Spins. Das macht den Modus zwar actionreich aber auch brutal wenn die Karten schlecht fallen.

Meine sechs Wicked-Night-Runden im Überblick: 234x, 12x, 78x, 2x, 145x und 48x. Der Durchschnitt liegt bei 86x, was für einen 100x Buy gerade an der Grenze ist. Was auffällt: Die Runden sind entweder richtig gut oder richtig schlecht. Mittelmäßige Ergebnisse zwischen 20x und 60x hatte ich nur einmal. Das liegt am Leben-System. Wenn du früh triffst und Multiplikatoren sammelst, baut sich die Runde von selbst auf. Wenn du die ersten zwei Spins verlierst, stehst du mit einem Leben da.

Die Wahrscheinlichkeit auf ein relevantes Ergebnis sinkt dann dramatisch, denn einen Mittelweg gibt es bei diesem Modus schlicht nicht. Entweder die Runde zündet früh und baut sich von selbst auf, oder sie ist nach wenigen Spins vorbei. Genau dieses Alles-oder-nichts macht Wicked Night so polarisierend.

Graveyard Freispiele — Symbol-Elimination

Der Graveyard ist der zweite Bonus-Modus und meiner Meinung nach das interessantere Feature. 10 Freispiele, und bei jedem Gewinn verschwindet das niedrigste gewinnende Symbol permanent vom Grid, ein progressives Konzept wie die Blessing Bar bei Dusk Princess. Low Pays werden nach und nach eliminiert. Nach 5-6 Spins bleiben idealerweise nur noch High Pays und Wilds übrig.

Die Mathematik dahinter ist elegant. Je mehr Symbole verschwinden, desto höher die Wahrscheinlichkeit für wertvolle Kombinationen. In meinem besten Graveyard waren nach Spin 7 nur noch drei Symboltypen auf dem Grid. Die letzten drei Spins brachten zusammen 380x. Mein Durchschnitt über sechs Graveyard-Runden: 89x.

Entscheidend für gute Graveyard-Ergebnisse: Die ersten Spins müssen Low Pays eliminieren ohne selbst große Gewinne zu produzieren. Es klingt paradox, aber die kleinsten Gewinne am Anfang sind die wertvollsten, sie räumen die Symboltabelle auf. Wenn in Spin 1 bis 4 vier verschiedene Low Pays verschwinden, sieht das Grid in Spin 5 komplett anders aus. Nur noch vier oder fünf Symboltypen bedeuten deutlich mehr Full-Line-Treffer.

In meiner besten Graveyard-Runde ist genau das passiert. Spins 1 bis 3 brachten drei Gewinne mit dem 9er, 10er und Buben-Symbol. Alle drei wurden eliminiert. Ab Spin 4 bestand das Grid nur noch aus drei High Pays, dem Wild und zwei verbleibenden Low Pays. In Spin 6 verschwand die Königin und ab dort war das Grid quasi eine Gelddruckmaschine. Jeder Spin bildete mindestens zwei verschiedene Ways mit High-Pay-Symbolen. Die letzten drei Spins brachten zusammen 380x — das war kein Glück, sondern das System, das genau wie geplant funktioniert hat.

Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
BonusHunt FeatureSpins3xErhöhte Bonus-Trigger-Chance96,24%
I Spy With My Evil Eye50xGarantierte Evil Spreads96,36%
Wicked Night100x3 Leben, Multiplikator-Sammlung96,36%
The Graveyard200x10 Freispiele mit Symbol-Elimination96,36%

Die Buy-Stufen sind klar gestaffelt. 3x BonusHunt erhöht die Trigger-Chance, 50x I Spy With My Evil Eye garantiert Evil Spreads, 100x bucht Wicked Night und 200x The Graveyard. Ich empfehle den Graveyard Buy für 200x, denn die Symbol-Elimination macht die Runde mathematisch berechenbar. Die 100x Wicked Night ist mir zu abhängig von frühen Gewinnserien.

Der 50x Buy verdient eine eigene Erwähnung. I Spy With My Evil Eye gibt dem Basegame eine komplett neue Dynamik. Garantierte Evil Spreads verwandeln das normale Spinning in eine Art Mini-Bonus. In meinen vier Käufen dieses Modus holte ich 34x, 78x, 12x und 156x. Die Streuung ist groß, aber selbst die niedrigen Ergebnisse fühlen sich durch die konstanten Evil Spreads unterhaltsamer an als normales Basegame.

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Evil Eyes: Atmosphäre und Horror-Design

Das Friedhof-Setting funktioniert. Dunkle Farbtöne, ein Shade-Charakter der über dem Grid schwebt, Grabsteine und Nebeleffekte. Hacksaw trifft hier den richtigen Ton zwischen Grusel und Spielbarkeit. Kein Splatter, kein Body Horror wie bei Dark Spiral. Eher Gothic-Horror im klassischen Stil.

Die Gewinnwege auf dem 5x5 Grid lassen sich flüssig spielen. Symbole sind trotz dunkler Palette gut unterscheidbar. Die Evil Spread Animation ist visuell der Höhepunkt, das Symbol kriecht langsam über die Walzen. Könnte schneller sein, bremst aber den Spielfluss nicht merklich. Die Graveyard-Freispiele bringen eine eigene Klangkulisse mit: tiefe Glocken, Windgeräusche und ein dumpfes Grollen wenn ein Symboltyp permanent verschwindet. Diese akustischen Marker geben jeder Elimination Gewicht.

Volatilität und Bankroll-Management

Hohe Volatilität, Stufe 4 von 5. Die 29% Hit Frequency täuscht über die Schwankungen hinweg. Mein tiefster Drawdown in 350 Spins bei 0,40€: 94€ unter Start. Bonus-Trigger kamen alle 40-50 Spins organisch. Die meisten Trigger landeten bei Wicked Night. Graveyard war deutlich seltener.

Der 96,24% Standard-RTP ist fair. (→ Bonus Buy erklärt) Bei Feature-Buys steigt er leicht auf 96,36%. Wer organisch spielt, braucht mindestens 250x Bankroll. Für die 200x Graveyard Buys sollten es 600x+ sein. In meiner Session war das Verhältnis: 4x Wicked Night Trigger gegen 2x Graveyard organisch. Das passt zur allgemeinen Beobachtung dass der Graveyard der seltenere aber lukrativere Modus ist, mein Graveyard-Schnitt lag bei 89x gegenüber 48x bei Wicked Night.

Mein Bankroll-Verlauf über die 350 Spins zeichnete ein typisches Bild für einen hoch volatilen Slot mit ordentlicher Hit Frequency. Die ersten 100 Spins liefen leicht negativ, rund 30€ unter Start bei 0,40€ Einsatz. Dann kam der 3.200x Basegame-Hit in Spin 47 der alles drehte. Danach ein langer Abstieg über 150 Spins auf minus 94€. Zwei Wicked-Night-Trigger in den letzten 100 Spins brachten die Balance wieder auf plus 45€.

Typische Wellenbewegung eines volatilen Slots. Das Muster zeigt: Man braucht entweder einen Evil Spread Treffer auf ein High Pay oder einen guten Bonus. Ohne eins von beiden wird die Session zäh.

Fazit — Horror mit mechanischer Substanz

7,8 von 10 Punkten. Der Slot gehört zu den mechanisch interessanteren Hacksaw-Slots. Die Evil Spread Mechanik auf Walze 3 gibt dem Basegame einen einzigartigen Spannungsmoment. Zwei unterschiedliche Bonus-Modi bieten taktische Tiefe beim Feature-Kauf. Das Friedhof-Theme ist stimmig ohne aufgesetzt zu wirken.

Die Schwäche liegt in der Abhängigkeit von Walze 3. Ohne Evil Spread ist das Basegame bei dieser Weg-Anzahl und hoher Volatilität eher zäh. Und die Wicked Night kann frustrierend schnell enden wenn die ersten Spins nicht treffen. Wer konsistentere Horror-Slots sucht, ist bei Cursed Seas besser aufgehoben.

Für mich ist der Graveyard Bonus das Highlight. Die Symbol-Elimination ist clever designt und belohnt längere Runden mathematisch. Das allein hebt ihn über den Durchschnitt der Hacksaw-Horror-Reihe.

KategorienHacksaw Gaming SlotsHoch volatile SlotsBonus Buy SlotsMultiplikator SlotsSlots mit 10.000x+ Max WinHorror Slots

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Häufige Fragen

Lohnt sich der Graveyard-Bonus-Buy für 200x Einsatz bei Evil Eyes wirklich?
The Graveyard ist mit 200x Einsatz die teuerste Kauf-Option und gleichzeitig die Runde, in der er laut Profi-Reviews "wirklich glänzt" - mit Symbol-Elimination und Retrigger-Potenzial. Trotzdem ist Vorsicht angebracht: Viele Trustpilot-Berichte beschreiben gekaufte Boni, die deutlich unter dem Einsatz auszahlen. Da der Max Win von 12.500x hier theoretisch erreichbar ist, kann ein einzelner starker Lauf den Kauf lohnen, statistisch fressen aber die Fehlkäufe das Budget. Mein Rat: nur mit klarem Limit kaufen, nie als Dauerstrategie.
Fühlt sich der 3.125-Ways-Mechanismus bei Evil Eyes wirklich treffsicherer an?
Theoretisch sorgen 3.125 Ways auf dem 5x5-Grid für mehr Gewinnwege als klassische Linien-Slots. In der Praxis täuscht das aber: Die meisten Treffer sind kleine Beträge, die kaum den Einsatz decken. Die beworbene Hit Frequency von rund 29% klingt solide, doch das große Geld steckt fast ausschließlich in den Bonusrunden. Im direkten Vergleich zu festen Linien wirkt er lebendiger, aber nicht spürbar profitabler im Basisspiel - der gefühlte "mehr Treffer"-Effekt ist eher optisch als wirtschaftlich.
Wie ist die Gewinnhäufigkeit bei Evil Eyes mit 29,24% verglichen mit anderen Hacksaw-Slots?
Mit 29,24% Basisspiel-Trefferrate liegt er im typischen Hacksaw-Bereich für volatile Titel. Im Vergleich zu Chaos Crew oder Hand of Anubis fühlt sich das Spiel ähnlich an: viele kleine Treffer, lange Durststrecken, die Action konzentriert sich auf die Boni. Wichtig zu verstehen: Eine hohe Trefferrate bedeutet nicht hohe Auszahlung - dabei sind viele dieser 29% reine Mini-Gewinne. Wer gleichmäßigere Auszahlungen will, ist bei mittel-volatilen Slots besser aufgehoben als bei diesem Hacksaw-Profil.
Reichen 96,24% RTP bei der hohen Volatilität von Evil Eyes aus?
96,24% ist ein ordentlicher RTP-Wert und liegt über vielen Konkurrenten. Aber Achtung: Hacksaw liefert vier Varianten aus - 96,24%, 94,21%, 92,32% und 88,36%. Welche dein Casino nutzt, steht im Paytable. Bei der hohen Volatilität bedeutet selbst die Top-Variante, dass dein Guthaben in einer Session stark schwanken kann, weil der RTP sich über sehr lange Sessions und vor allem über die Bonusrunden einstellt. Prüfe vor dem Spielen unbedingt die eingesetzte Version - 88,36% statt 96,24% macht einen riesigen Unterschied.
Kann die Evil-Spread-Mechanik bei Evil Eyes mehrere große Gewinne hintereinander erzeugen?
Ja, genau das ist die Stärke des Evil Spread. Landet das Evil-Eye-Symbol unter einer Gewinnkombination, breitet sich das Gewinn-Symbol in Blickrichtung aus und ersetzt alles auf seinem Weg. Überquert der Spread das Evil Eye selbst, verwandelt es sich ebenfalls - so entstehen Kettenreaktionen. Diese Innovation wird in Profi-Reviews als "komplett neu" gefeiert. Konsekutive Großgewinne sind möglich, aber selten: Sie brauchen die richtige Symbolanordnung und passieren am ehesten in den Bonusrunden, wo sie gehäuft auftauchen.