2.048x auf einem einzelnen Wild. Kein Tippfehler. Diamond Mole von Backseat Gaming stapelt verdoppelnde Multiplikatoren auf Sticky Wilds in einem 6x6 Cluster-Pays-Grid. Bis zu fünf gleichzeitig, deren Werte sich bei gemeinsamen Clustern multiplizieren. Der Diamond Mole RTP liegt bei 96,31% und der Diamond Mole Max Win erreicht 25.000x. Zwei Freispiel-Modi stehen zur Wahl: Diamond Trail mit drei Sticky Wilds oder der Pursuit of Diamonds mit vier Wilds ab 2x Multiplikator. Cascading Reels füttern die Wilds bei jedem Treffer.
7.8 / 10Backseat Gaming · Feb 2026Kein anderer Slot in Backseat Gamings Portfolio macht Multiplikatoren so konsequent wie Diamond Mole. Während Blaze Buddies auf Drachen-Picks setzt und Fireborn vier verschiedene Features kombiniert, fokussiert sich dieser Titel auf eine einzige Mechanik: Sticky Wilds deren Multiplikator sich bei jedem Gewinn verdoppelt.
1x, 2x, 4x, 8x, 16x, theoretisch bis 2.048x. 280 Runden bei 0,50 Euro durchgezogen, maximal 128x auf einem Wild erreicht. Das war im Premium-Bonus nach sieben Cascades.
Das 6x6 Grid mit Cluster Pays braucht mindestens fünf angrenzende gleiche Symbole für einen Gewinn. Gewinnende Symbole werden entfernt, neue fallen nach. Jede Cascade an der ein Diamond Wild beteiligt ist verdoppelt dessen Multiplikator. Das Prinzip ist simpel, die Auswirkungen sind es nicht.
Spin 167 hat das Prinzip perfekt illustriert: Ein einzelnes Wild startete bei 1x, war an fünf aufeinanderfolgenden Cascades beteiligt und landete bei 32x. 278x Auszahlung aus einem einzigen Basegame-Spin.
Ein Diamond Wild erscheint als Sticky auf dem Grid. Es startet bei 1x und verdoppelt sich bei jedem Gewinn an dem es beteiligt ist. Das klingt überschaubar, aber in der Praxis erzeugen Cascading Wins Kettenreaktionen. Ein Wild das an drei aufeinanderfolgenden Cascades beteiligt ist springt von 1x auf 8x. Vier Cascades: 16x. Die Verdopplung passiert pro Gewinn, nicht pro Cascade, wenn das Wild an einem Cluster beteiligt ist zählt das.
Bis zu fünf Diamond Wilds können gleichzeitig auf dem Grid liegen. Wenn zwei Wilds am selben Cluster beteiligt sind, werden ihre Multiplikatoren miteinander multipliziert. Zwei Wilds mit je 8x ergeben 64x auf den Cluster. In meinem besten Basegame-Hit hatten zwei Wilds mit 4x und 8x zusammen auf einem Siebener-Cluster getroffen, 32x auf den Gewinn, insgesamt 86x Auszahlung.
Multiplikation statt Addition ist der Schlüssel zum 25.000x Max Win. Additive Multiplikatoren würden bei fünf Wilds mit je 32x nur 160x ergeben. Multiplikativ: 32 hoch 5, theoretisch über 33 Millionen. Natürlich erreicht das niemand in der Praxis, aber das zeigt das mathematische Potenzial der Mechanik.
Die Wilds bleiben während der gesamten Cascade-Sequenz aktiv. Erst wenn keine neuen Gewinne mehr entstehen, verschwinden sie. Im Basegame bedeutet das: Ein bis drei Cascades pro Sequenz, selten mehr. In den Freispielen bleiben die Wilds über mehrere Spins erhalten, dort passieren die großen Hits.
Die Position der Wilds auf dem 6x6 Grid bestimmt maßgeblich ihren Wert. Ein Wild in der Mitte hat sechs angrenzende Positionen und damit mehr Chancen an Clustern beteiligt zu sein. Ein Wild in der Ecke hat nur drei Nachbarn. In meinen stärksten Cascade-Sequenzen lagen die Wilds fast immer zentral.
Drei Scatter triggern den Diamond Trail mit 10 Freispielen und 3 Sticky Diamond Wilds. Die Wilds starten bei 1x und bleiben für die gesamte Runde auf dem Grid. Jeder Gewinn an dem sie beteiligt sind verdoppelt ihren Multiplikator. Nach zehn Spins mit konstanten Cascades können die Wilds auf dreistellige Multiplikatoren klettern.
Vier Scatter triggern den Pursuit of Diamonds. 10 Freispiele, aber mit vier Wilds die bei 2x starten statt bei 1x. Der eine zusätzliche Wild und der doppelte Startwert klingen marginal. In der Praxis ist der Unterschied gewaltig. Vier Wilds bei 2x die sich verdoppeln landen nach drei Cascades bei 16x. Drei Wilds bei 1x landen bei 8x. Der Pursuit hat nach meinen drei Trigger-Erfahrungen im Schnitt 2,3x mehr ausgezahlt als der Diamond Trail.
Was den Unterschied zwischen guten und großen Bonus-Runden macht: Die Startpositionen der Wilds sind zufällig. Wenn drei Wilds im Diamond Trail alle auf einer Seite landen, konkurrieren sie um dieselben Cluster. Liegen sie verteilt, deckt jeder seinen eigenen Bereich ab und wächst ungestört.
In meinem besten Diamond Trail landeten die drei Wilds auf den Positionen (2,3), (4,4) und (5,2), perfekt verteilt. Jeder Wild hatte seinen eigenen Bereich und wuchs ungestört auf 64x, 32x und 16x. Der Gesamt-Run endete bei 267x.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| BonusHunt FeatureSpins | 2x | 3-fach Bonus-Chance | 96.25% |
| Diamond Trail | 150x | 10 Freispiele mit 3 Sticky Diamond Wilds | 96.30% |
| Pursuit of Diamonds | 500x | 10 Freispiele mit 4 Diamond Wilds ab 2x | 96.28% |
Der BonusHunt für 2x ist Standard und erhöht die Trigger-Chance. Diamond Trail für 150x ist fair bepreist, meine Ausbeute lag bei durchschnittlich 89x über drei Käufe, mit einem Ausreißer bei 267x der die Serie gerettet hat. Das Feature für 500x ist die Premium-Option. Bei diesem Preis brauchst du einen Run über 500x um plus-minus-null rauszugehen. Mein einziger gekaufter Pursuit endete bei 342x, unter Kaufpreis, aber es war eine spannende Runde.
Die Buy-Preise sind für einen 25.000x-Max-Win-Slot angemessen. Der 500x Pursuit ist einer der teuersten Buys im Hacksaw-Ökosystem, aber die Mathematik rechtfertigt den Preis. Vier Sticky Wilds ab 2x auf einem 6x6 Cluster Grid können monströse Cascade-Ketten erzeugen.
Die Frage ist ob deine Bankroll den Preis verkraftet wenn der Run unterdurchschnittlich ausfällt. Bei meinem 342x-Pursuit hatte ich in den letzten drei Spins keinen einzigen Cascade-Gewinn. Die Wilds standen bei 64x, 32x, 16x und 8x, aber ohne Cluster um sie herum. Drei tote Spins am Ende haben alles entschieden.
Ein Maulwurf in einer unterirdischen Minenwelt. Diamanten, Erde, Felsen, thematisch verwandt mit Gem Ghosts. Das Design ist charmant ohne überladen zu wirken. Die Diamond Wilds glitzern mit jeder Verdopplung intensiver, visuelles Feedback das sofort verständlich ist. Backseat Gaming hat aus dem simplen Konzept eines grabenden Maulwurfs eine kohärente Slot-Welt gebaut. Nichts lenkt von der Mechanik ab, alles unterstützt sie.
Die Farbpalette arbeitet mit warmen Erdtönen und dem kalten Glanz der Diamanten als Kontrast. Je höher der Multiplikator eines Wilds steigt, desto heller und größer wird der Diamant auf der Spielfläche. Bei 64x oder höher strahlt er so intensiv dass er die umliegenden Symbole visuell überstrahlt. Funktional und hübsch zugleich, du siehst auf einen Blick welches Wild am wertvollsten ist.

Was mir auffällt: Die Cascade-Animationen sind schnell. Keine langen Wartezeiten zwischen den Falls. Das ist wichtig bei einem Slot der auf Ketten-Reaktionen aufgebaut ist. Bei Piggy Cluster Hunt hat Backseat das ähnlich gelöst, schnelle Cascades die den Flow nicht unterbrechen.
Die Soundeffekte bei der Verdopplung sind dezent aber markant, ein kurzes metallisches Klingeln das lauter wird je höher der Multiplikator steigt. Nach 280 Spins konnte ich am Klang erkennen ob der Multiplikator gerade auf 4x, 16x oder 64x gesprungen ist.
Hohe Volatilität auf einem 6x6 Cluster Grid. Die Trigger-Rate liegt bei etwa 120 Spins für den Diamond Trail und 350 Spins für den Pursuit. 280 Spins durchgezogen, zwei Diamond Trail Trigger und ein Pursuit, statistisch leicht überdurchschnittlich. Das Basegame zahlt regelmäßig durch die Cascading Wins, aber selten über 10x ohne Wild-Beteiligung.
Für 200 Spins bei 0,50 Euro empfehle ich 120 Euro Bankroll. Das gibt Puffer für mindestens einen Bonus-Trigger. Der 500x Pursuit Buy sollte maximal 10% deiner Session-Bankroll ausmachen. Bei 120 Euro Bankroll also maximal bei 0,20 Euro Einsatz kaufen. Der Slot kann große Gewinne produzieren, aber die Schwankungen sind heftig, meine Balance schwankte in der Session zwischen 42 Euro und 189 Euro.
Ein Punkt zum Bankroll-Verlauf: Diamond Mole hat eine eigenartige Dynamik. Die ersten 80 Spins meiner Session waren brutal, von 120 Euro auf 68 Euro ohne einen einzigen Diamond Trail Trigger. Dann kamen in schneller Folge der Pursuit bei Spin 94 (342x) und ein Diamond Trail bei Spin 143 (267x).
In 50 Spins verdreifachte sich meine Balance von 68 Euro auf 189 Euro.
Im Vergleich zu Stack Em ist Diamond Mole die aggressivere Variante. Stacking Multiplikatoren statt addierender. Die Verdopplung erzeugt exponentielles Wachstum das bei langen Cascade-Ketten explodiert. Coconut Chaos spielt in einer ähnlichen Liga was Cluster-Pays-Volatilität angeht, aber Diamond Mole hat das höhere Ceiling.
Diamond Mole ist einer der besten Backseat-Gaming-Titel. Die Verdopplungs-Mechanik auf Sticky Wilds erzeugt Momente die ich bei wenigen Cluster-Slots erlebt habe. 7,8 für die elegante Mechanik und das reale Potenzial.
Was gegen eine höhere Wertung spricht: Das Basegame ist ohne Wild-Appearances eintönig. Cluster Pays auf 6x6 ohne Spezial-Feature produziert kleine Gewinne die schnell langweilen. Der Slot lebt von seinen Wilds und damit von seinen Freispielen. Wer Geduld mitbringt wird belohnt. Wer schnelle Action sucht ist bei Drop Em besser aufgehoben.