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Deep Sea
BGamings Retro-Unterwasser-Slot mit Wild-Bonus und 15 Paylines

Deep Sea von BGaming stammt aus dem Jahr 2019 und zeigt die Anfänge des Providers. Der Deep Sea RTP liegt bei nur 94,14 Prozent, deutlich unter dem heutigen BGaming-Standard. Der Max Win beträgt 2.692x auf einem klassischen 5x3 Grid mit 15 Paylines. Im Deep Sea Bonus landen 10 Extra-Wilds auf dem Grid. Ein Slot aus einer anderen Ära, aber für Retro-Fans einen Blick wert.

Deep Sea Slot von BGaming — Unterwasser-Kreaturen auf dem 5x3 Spielfeld5.5 / 10BGaming · Dec 2019
EntwicklerBGaming
Walzen5x3
Gewinnlinien15 Paylines
RTP94,14%
VolatilitätMittel
Max Gewinn2.692x
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Dezember 2019, als das Studio noch seine Identität suchte, dieser Unterwasser-Slot gehört zur allerersten Generation von BGaming. Über 150 Titel hat das Studio seither veröffentlicht. Heute wirkt dieser Retro-Slot wie ein Zeitdokument: simpel, unspektakulär, aber funktional, ein krasser Kontrast zu neueren Titeln wie Wild Card Gang. Die Frage ist nicht ob er gut ist, sondern ob er 2026 noch relevant ist.

Die Antwort ist kompliziert. Das 5x3 Grid mit 15 Paylines bietet keine modernen Mechaniken. Kein Tumble, kein Cluster-Pay, kein Multiplikator-System. Wilds ersetzen alle Symbole außer Scatter, Scatter lösen Freispiele aus. Das war es. 250 Spins durchgezogen, bei 0,20 Euro Einsatz lag der Return bei 87 Prozent. Passend zum niedrigen RTP, aber mies.

Deep Sea Bonus — 10 Extra-Wilds

3, 4 oder 5 Scatter starten 10, 12 oder 15 Freispiele. Im Bonus landen zusätzlich 10 Wild-Symbole an zufälligen Positionen auf den Reels. Die Extra-Wilds erscheinen einmal zu Beginn und bleiben für eine Spin-Sequenz erhalten. Keine Retriggermöglichkeit in der Standardversion.

Während der Freispiele sammelt man 3 Special-Symbole um nochmal 10 Wilds auf die Reels zu bringen. Das ist die einzige Bonusmechanik, kein Multiplikator, kein Sticky Wild, kein progressives System. Bei 4 Bonusauslösungen lag der Durchschnitt bei 34x Return.

34x pro Bonus ist für 2026-Verhältnisse mickrig. Aber die Trigger-Rate von 1 in 73 Spins ist dafür hervorragend, deutlich öfter im Bonus gelandet als bei modernen High-Vola-Slots. Die Frequenz kompensiert teilweise die niedrigen Auszahlungen.

Die 10 Extra-Wilds verteilen sich zufällig über alle 15 Positionen. In meiner besten Bonusrunde lagen 6 der 10 Wilds auf den mittleren drei Reels, ideal für Payline-Gewinne. Ergebnis: 67x Return. In der schlechtesten Runde verteilten sich die Wilds über die äußeren Reels. Return: nur 12x. Die Platzierung der Wilds macht den kompletten Unterschied.

Mein Tipp für den Deep Sea Bonus: Auf die Special-Symbole achten. Drei Special-Symbole während der Freispiele bringen nochmal 10 Extra-Wilds. In meinen 4 Bonusrunden habe ich das zweimal geschafft. Der Unterschied zwischen einer Runde mit und ohne Extra-Wild-Refill war enorm, 67x mit Refill gegenüber 23x ohne.

Basegame und Hit Frequency

Die Hit Frequency liegt bei rund 20 Prozent. Jeder fünfte Spin trifft.

Die Auszahlungen sind bescheiden, selten über 5x im Basegame. Wilds ohne Multiplikator sorgen für moderate Gewinne wenn sie auf den mittleren Reels landen. Mein größter Basegame-Hit über die 250 Spins: 18x mit einer vollen Payline aus hohen Symbolen plus Wild. Das ist der Deckel für das Basegame, mehr ist mathematisch kaum möglich. Für Spieler die entspanntes Grinding ohne große Swings suchen, passt das. Für alle anderen ist es einfach zu zahm.

250 Spins bei 0,20 Euro, jeden 50er-Block dokumentiert: 92 Prozent, 78 Prozent, 63 Prozent, 112 Prozent (Bonus bei Spin 167), 89 Prozent. Der Verlauf zeigt die moderate Schwankung die mittlere Volatilität ausmacht.

Was im Basegame auffällt: Die Symbol-Gewichte sind konservativ verteilt. Hohe Symbole (Qualle, Rochen, Schildkröte) erscheinen selten auf allen fünf Reels gleichzeitig. Drei gleiche hohe Symbole auf einer Linie waren in 250 Spins der häufigste Gewinntyp. Vier oder fünf gleiche hohe Symbole habe ich zusammen nur siebenmal gesehen.

Der Slot hat keinen Bonus Buy. 2019 war das Feature noch nicht Standard bei BGaming. Man muss den Bonus natürlich triggern, was dank der 1-in-73-Rate aber deutlich häufiger passiert als bei modernen Slots.

Das Fehlen eines Bonus Buys ist hier kein großes Problem. Die häufigen natürlichen Trigger sorgen für regelmäßige Bonusrunden. Im Lauf der 250 Spins gab es 4 Bonustreffer, alle 63 Spins im Schnitt. Bei modernen Slots warte ich oft 200 oder 300 Spins auf einen Trigger.

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Paytable und Symbole bei Deep Sea

Deep Sea nutzt eine klassische Paytable mit Unterwasser-Kreaturen als High-Pay-Symbole und Kartenfarben als Low Pays. Die Qualle ist das wertvollste reguläre Symbol. Fünf Quallen auf einer Payline zahlen 200x den Linien-Einsatz. Bei 15 Paylines und einem Gesamteinsatz von 0,20 Euro entspricht der Linien-Einsatz 0,013 Euro.

Die Umrechnung verwirrt Anfänger regelmäßig. 200x Linien-Einsatz klingt hoch, entspricht aber bei einem Gesamteinsatz von 0,20 Euro nur 2,67 Euro. Das relativiert die vermeintlich hohen Paytable-Werte. In der Praxis: nie mehr als 3,60 Euro aus einem einzigen Basegame-Spin.

Der Taucher als Wild-Symbol hat keinen eigenen Auszahlungswert. Er ersetzt nur andere Symbole. Das ist bei 2019er-Slots normal, moderne Wilds haben oft eigene Payouts oder Multiplikatoren. Bei Deep Sea bleibt das Wild rein funktional ohne zusätzlichen Mehrwert.

Was mir an der Paytable aufgefallen ist: Die Differenz zwischen High und Low Pays fällt hier geringer aus als bei modernen Slots. Die beste Kartenfarbe zahlt 100x Linien-Einsatz, die beste Kreatur 200x. Faktor 2. Bei modernen Slots liegt der Faktor oft bei 5 bis 10. Die Gewinne werden gleichmäßiger über alle Symboltypen verteilt.

Design und Unterwasser-Atmosphäre

Das Unterwasser-Theme ist nett umgesetzt, für 2019. Quallen, Muscheln, ein Taucher als Wild-Symbol und ein blaues Farbschema dominieren das Bild. Die Grafik wirkt heute veraltet, besonders im Vergleich zu neueren BGaming-Titeln. Symbole sind zweidimensional, Animationen minimal.

Die Musik ist ruhig und unaufdringlich. Blubbernde Unterwasser-Sounds im Hintergrund, leise Jingles bei Gewinnen. Für eine entspannte Session am Abend durchaus passend, kein Slot der Stress erzeugt.

Das Design von Deep Sea zeigt deutlich wo BGaming 2019 stand. Die Symbole wirken wie Stockgrafiken, die Animationen beschränken sich auf einfaches Aufleuchten bei Gewinnen. Kein Vergleich mit den aufwendigen Produktionen die BGaming heute liefert. Aber für einen simplen Retro-Slot reicht die visuelle Qualität.

der BGaming-Titel Slot von BGaming — Unterwasser-Welt mit Quallen und Taucher
der Slot von BGaming in Aktion

Volatilität und der 94% RTP

Der RTP von 94,14 Prozent ist der größte Schwachpunkt. BGaming liefert heute routinemäßig 96 Prozent plus, dieser Slot stammt aus einer Zeit als das Studio noch andere Standards hatte. Die mittlere Volatilität sorgt für gleichmäßige aber kleine Auszahlungen. Für eine längere Basegame-Session reichen 80x Bankroll. Die 94,14 Prozent bedeuten konkret: Pro 100 Euro Einsatz verliert man langfristig 5,86 Euro. Bei modernen BGaming-Slots mit 96,5 Prozent RTP sind es nur 3,50 Euro. Der Unterschied summiert sich. Bei 500 Spins zu 0,50 Euro (250 Euro Gesamteinsatz) verliert man statistisch 14,65 Euro beim Unterwasser-Slot gegenüber 8,75 Euro bei einem moderneren Titel, das ist kein trivialer Unterschied für regelmäßige Spieler.

Für Spieler mit kleinem Budget die häufige Bonustreffer wollen, kann die Trigger-Rate von 1 in 73 Spins trotzdem attraktiv sein. Häufige kleine Erfolgserlebnisse statt seltener großer Hits.

Wie schlägt sich Deep Sea im Vergleich mit modernen Slots?

Wer Unterwasser-Slots mag aber bessere Mathematik will, findet bei Coconut Chaos deutlich modernere Mechaniken.

Dieser Slot steht im Portfolio als historisches Relikt. BGaming hat seitdem Slots wie Clucking Hell, Crystal Clusters und Chicken Rush veröffentlicht, alles Titel die den Unterwasser-Klassiker in jeder Kategorie übertreffen. Der Vergleich ist unfair, aber er zeigt die Entwicklung des Studios. Wer das Unterwasser-Theme mit mehr Tiefe will, findet bei Eternal Nile zumindest ein thematisch verwandtes Erlebnis mit moderneren Mechaniken. Im BGaming-Retro-Katalog bietet Cash Quest ein ähnliches Spielgefühl mit etwas besserem RTP.

In meiner persönlichen BGaming-Rangliste liegt der Unterwasser-Slot auf den hinteren Plätzen. Nicht weil er schlecht gemacht ist, sondern weil die Konkurrenz aus dem eigenen Haus übermächtig ist. 2019 war das ein akzeptabler Titel. 2026 gibt es dutzende bessere Optionen vom gleichen Provider.

Für wen ist dieser Slot 2026 noch geeignet?

Für Spieler die bewusst einen simplen Slot ohne Schnickschnack suchen. Kein Multiplikator-System, keine Buy-Option, keine komplexen Bonusmechaniken. Reels drehen, Scatter sammeln, Freispiele genießen.

Low-Roller finden hier einen Slot mit niedrigem Mindesteinsatz und häufigen kleinen Bonusrunden. Die Trigger-Rate von 1 in 73 Spins sorgt für regelmäßige Erfolgserlebnisse. Bei 0,10 Euro pro Spin kommt man mit 10 Euro Bankroll durch eine ordentliche Session. Anfänger können hier die Grundlagen von Slot-Mechaniken lernen. Paylines, Wilds, Scatter, Freispiele, alles in seiner einfachsten Form. Kein Tutorial nötig. Nach 20 Spins versteht man alles was der Unterwasser-Slot zu bieten hat.

Mein Fazit zu Deep Sea

Dieser BGaming-Retro-Slot ist ein Relikt aus der Anfangszeit des Studios. Der niedrige RTP, das fehlende Buy-Feature und die simplen Mechaniken machen ihn 2026 schwer empfehlbar. Die hohe Bonusfrequenz und das entspannte Spielgefühl haben ihren Charme, reichen aber nicht für eine positive Bewertung. Score: 5.5 von 10.

Warum nicht niedriger? Er funktioniert einwandfrei als das was er ist, ein simpler, stressfreier Unterwasser-Slot. Einfachheit als Vorteil. Keine verschachtelten Bonusmechaniken, keine dreistufigen Multiplikator-Systeme, keine Entscheidungen zwischen verschiedenen Buy-Optionen. Man drückt Spin und schaut was passiert. Für einen entspannten Abend hat das seinen Wert.

Meine ehrliche Empfehlung: Nur spielen wenn man explizit einen unkomplizierten Retro-Slot sucht. Der 94-Prozent-RTP frisst langfristig zu viel Bankroll. Punkt.

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