600x Einsatz reingebuttert, 40x zurückbekommen — genau diese Zahl macht bei Catfish Hunters die Runde, und ehrlich gesagt fasst sie den Slot besser zusammen als jede Werbung von Nolimit City. Wir reden hier von einem Angel-Slot, der seit März 2026 live ist und der so brutal ist, dass die meisten meiner Sessions im roten Bereich endeten — und trotzdem komme ich immer wieder zurück. Warum? Dazu gleich.
8.1 / 10Nolimit City · Mär 2026Kurz die harten Fakten, bevor wir abtauchen: 5x3-Grid mit 243 Ways, RTP von 96,03 %, Max Win von 20.000x und eine Volatilität, die das Wort "extrem" wirklich verdient. Mein Urteil nach Dutzenden Spins und allen Bonus-Buy-Varianten: 8.1 von 10. Das Herzstück ist der globale Fish Multiplier, der theoretisch bis 1.024x klettert — ein System, das auf dem Papier explosiv wirkt, in der Praxis aber selten zündet.
Was mir beim echten Spielen aufgefallen ist: Das Basegame fühlt sich zäher an als bei vielen NLC-Titeln. Die fetten Gewinne stecken fast ausschließlich in den Freispielen, das Grundspiel ist eher Treibstoff zum Bonus. Wer Gator Hunters kannte, merkt sofort den Unterschied — Catfish Hunters ist komplexer, langsamer und mit den fünf Impostor Wilds deutlich verschachtelter aufgebaut. Im Vergleich zu einem direkten Geldautomaten wie Mental fehlt hier der ständige Druck, dafür gibt es mehr Schichten zum Knacken.
Die Electrical Frames sind dabei der heimliche Star, den Gelegenheitsspieler komplett übersehen. Und genau da liegt die Frage, die mich nicht losgelassen hat: Lohnt sich der 600x-Bonus-Buy wirklich, oder verbrennt man da nur Geld? Schauen wir uns das Stück für Stück an.
Die These klingt gewagt: Ein Angel-Slot kann einer der spannendsten NLC-Releases des Jahres sein. Aber genau das ist Catfish Hunters. Nolimit City hat ein Theme genommen, das normalerweise für langweilige Hold-and-Win-Slots reserviert ist, und ein Feature-Monster draus gebaut. Es stecken fünf verschiedene Impostor Wilds drin, dazu ein globaler Fish Multiplier, der bis 1.024x steigt. Hinzu kommt ein xWays-System, das die 243 Base-Ways in jeder Runde umbaut. Mehr dazu steht in meiner Übersicht zu Nolimit City Slots 2026 im Magazin.
Ich spiele den Slot seit dem Early Access am 9. März, und seitdem hat mich kein anderer neuer Release so beschäftigt. Die Tiefe der Mechaniken erinnert an das, was Nolimit City mit Slots wie Misery Mining gemacht hat. Nur mit mehr Variablen und einem komplett anderen Setting. Auch Supersized bietet vergleichbare Mechanik-Tiefe auf einem expandierenden Grid.
Der Fish Multiplier ist das Herzstück, und er funktioniert direkt neben dem Grid. Dort sitzt ein globaler Zähler, der bei 1x startet. Wenn ein Fisch-Symbol in einem Electrical Frame landet, wird sein Wert sofort ausgezahlt, danach verdoppeln sich alle anderen sichtbaren Fisch-Werte. Laut Nolimit City kann der Multiplier so bis auf 1.024x steigen.
In der Praxis: Die Electrical Frames erscheinen zufällig zu Beginn jedes Spins. Mindestens ein Frame ist garantiert. Wenn ein Fisch im Frame sitzt, kassierst du. Wenn mehrere Fische in Frames landen, eskaliert der Multiplier schnell. In meiner besten Base-Game-Sequenz hatte ich drei Fische in Frames innerhalb von zwei Spins. Der Multiplier sprang von 4x auf 32x.
Das System belohnt Geduld. Der Multiplier wird nicht nach jedem Spin zurückgesetzt, sondern wächst im Basegame einfach weiter. In den Freispielen halbiert er sich allerdings bei JEDEM neuen Spin, bis er wieder bei x1 ankommt. Ein hoher Multiplier aus dem Basegame trägt also in den Bonus über — aber er schmilzt dort von Spin zu Spin.
Genau das macht die Mathematik so interessant: In einer Session hatte ich den Multiplier im Basegame auf 64x aufgebaut. Krass: Dann kamen die Freispiele — Start bei 32x statt bei 1x, mit dem eingebauten Verfall: 32x im ersten Spin, 16x im zweiten, 8x im dritten. Die ersten Fische waren sofortige Mid-Level-Hits, danach normalisierte sich die Runde. Am Ende stand ich bei 420x, und das war nur Dark Water mit einem einzigen Feature-Upgrade.
420x aus dem günstigsten Bonus-Modus weil der Carry-Over-Effekt die gesamte Ausgangslage verändert hatte. Das ballert: Der Multiplier im Basegame ist kein Selbstzweck, er ist Kapital für den nächsten Bonus. Wer mies schlechte Startrunden kennt, weiß wie brutal der Unterschied ist.

Jedes Impostor Wild hat eine eigene Funktion. Stacy erhöht den globalen Fish Multiplier um 2x, 4x oder 8x. Karen fügt Electrical Frames zu sich selbst und allen angrenzenden Positionen hinzu. Granny deckt alle Walzenpositionen mit Frames ab. Cletus verwandelt alle gewinnenden Symbole in zufällige Fisch-Symbole. Bubba verwandelt alle Symbole in Fische.
Die Hierarchie ist klar: Granny und Bubba sind die Premium-Impostor-Wilds. Granny plus ein paar Fische auf dem Grid bedeutet dass jeder Fisch in einem Frame sitzt. Bubba verwandelt alles in Fische — in Kombination mit Granny wird das Grid zur Gelddruckmaschine. Ich habe die Bubba-Granny-Kombo einmal im Deep Water Bonus gesehen. Ergebnis: 2.800x in einem einzigen Spin.
Stacy ist das häufigste Impostor Wild. Sie erscheint in meiner Erfahrung etwa dreimal so oft wie die anderen. Ihr Beitrag zum Fish Multiplier ist trotzdem wertvoll. Ein Stacy-Trigger mit 8x-Boost auf einen bestehenden 16x Multiplier ergibt 128x. Auf eine Fisch-Payline mit mittlerem Wert bringt das schnell dreistellige Ergebnisse.
Drei Freispiel-Modi plus einen Extra Spin. Dark Water Spins bringen ein zufälliges Feature-Upgrade. Deep Water Spins bringen zwei Upgrades. Overcharged Spins bringen drei. Der Unterschied klingt klein, ist aber enorm. Jedes Upgrade kann ein Impostor Wild dauerhaft aktivieren oder den Fish Multiplier permanent boosten.
Zehn Dark Water Käufe bei 70x: Durchschnitt 45x. Enttäuschend, und das ehrlich gesagt. Das einzelne Upgrade reicht selten für große Hits, wer die Volatilität hier unterschätzt verbrennt Geld. Die Deep Water Spins haben besser performt. Über fünf Käufe im Schnitt 180x, immer noch unter dem Buy-Preis, aber ein 640x-Ausreißer hat die Rechnung gerettet.
| Feature Buy | Preis | Was du bekommst | RTP |
|---|---|---|---|
| Bonus Booster | 3x | Garantierter Scatter auf Walze 2, pro Spin. | 96,08% |
| Fishy Spins 8x | 5x | Start mit 8x Multiplier. | 96,08% |
| Fishier Spins 128x | 60x | Start mit 128x Multiplier. | 96,05% |
| Dark Water Spins | 70x | 8 Freispiele mit 1 Upgrade. | 96,00% |
| Grand Catch | 90x | 1+ Impostor Wilds, nur hochwertige Fische. | 96,04% |
| Lucky Draw | 235x | Scatter-Lotterie: 50% drei, je 25% vier oder fünf. | 96,06% |
| Fishiest Spins 1024x | 400x | Start mit 1.024x Multiplier. | 96,08% |
| Overcharged Spins | 600x | 12 Freispiele mit allen 3 Upgrades. | 96,09% |
| Legend Catch | 2000x | 2+ Impostor Wilds, nur 100x Fische. | 96,05% |
Der Fishiest Spins Buy bei 400x ist die Option für Spieler mit Nerven. 1.024x Multiplier-Start bedeutet: Jeder Fisch in einem Frame zahlt sofort hohe Werte. Mein einziger Fishiest-Kauf brachte 3.200x. Granny triggerte in der dritten Runde, alle Frames wurden aktiviert, vier Fische kassierten gleichzeitig. Der Buy hat sich gelohnt. Ob er das beim nächsten Mal wieder tut, weiß niemand.
Der Legend Catch bei 2.000x ist der Premium-Buy. Mindestens zwei Impostor Wilds garantiert, nur 100x Fisch-Symbole. Ich habe ihn nicht gekauft. Bei 0,20€ Einsatz wären das 400€ für einen einzelnen Buy. Das übersteigt mein Komfortlevel deutlich. Wer das Budget hat, findet hier das maximale Potenzial.
Die Hit Frequency liegt bei 30,41% laut NLC. Fast jeder dritte Spin bringt etwas zurück. Die xWays-Symbole erscheinen regelmäßig und halten das Basegame lebendig. Ein xWays kann 2-4 identische Symbole enthüllen und damit die Ways temporär erhöhen. In Kombination mit den Electrical Frames und gelegentlichen Impostor Wilds fühlt sich das Basegame aktiver an als bei den meisten NLC-Slots.
Mein Verlauf bei 0,40€: Start 120€, Tiefpunkt 84€ nach 180 Runden. Dann ein Stacy-Trigger der den Multiplier auf 16x schob. Nächste Runde: Fisch im Frame für 95x. Kontostand am Ende der Session: 108€. Verlust von 10%, was für dieses Volatilitätslevel moderat ist.
Das Basegame trägt sich durch die regelmäßigen Frame-Hits selbst. Das funktioniert besser als bei den meisten NLC-Titeln mit extremer Volatilität. Die xWays-Symbole sorgen für Abwechslung in der Symbolverteilung und verhindern dass sich Spins repetitiv anfühlen. Jeder Spin fühlt sich anders an weil die Frame-Positionen und xWays-Ergebnisse variieren.
Das Angel-Theme ist überraschend gut umgesetzt. Anders als bei den meisten Slot-Typen setzt NLC hier auf Atmosphäre statt Kitsch. Kein kitschiges Cartoon-Angeln sondern ein düsterer Sumpf mit skurrilen Charakteren. Die Impostor Wilds haben eigene Persönlichkeiten. Karen mit den Frames. Bubba mit der Fisch-Verwandlung. Das Studio hat offensichtlich Spaß an den Namen und Charakteren gehabt. Die Atmosphäre erinnert eher an einen Horrorfilm als an einen Angeltrip. Die Soundeffekte beim Impostor-Wild-Trigger sind gut produziert. Jeder Charakter hat seine eigene Einblendung.
Bei Bubba vibriert das Grid, bei Granny leuchten alle Frames gleichzeitig auf. Das sind Details die man erst nach ein paar Sessions bemerkt.
Was die meisten Reviews nicht erwähnen: Die xWays-Symbole interagieren direkt mit den Electrical Frames. Wenn ein xWays-Symbol in einem Frame landet und sich zu Fisch-Symbolen auflöst, können plötzlich 2-4 Fische in Frames sitzen statt nur einer. Das ist der Moment in dem der Fish Multiplier richtig explodiert. In Spin 87 meiner zweiten Session passierte genau das: xWays enthüllte drei Fische in einem Frame. Der Multiplier verdreifachte sich in einem Zug.
Auf jeden Fall. Neun Buy-Optionen von 3x bis 2.000x bieten für jede Bankroll etwas. Der Bonus Booster bei 3x ist minimal und garantiert nur einen Bonus auf Walze 2. Die mittleren Buys zwischen 5x und 90x sind der Sweet Spot für die meisten Spieler.
Der Grand Catch bei 90x ist mein Favorit: Mindestens ein Impostor Wild und nur hochwertige Fisch-Symbole. Das reduziert die Varianz auf ein erträgliches Maß und liefert trotzdem ordentliche Ergebnisse. Hier bekommst du genug Feature-Power ohne deine Bankroll zu gefährden.
Was mich an diesem Slot überzeugt: Die Synergie zwischen den Mechaniken. Fish Multiplier, Electrical Frames, Impostor Wilds und xWays greifen ineinander wie Zahnräder. Kein Feature existiert isoliert. Jedes verstärkt die anderen. Fire in the Hole 2 hat ein ähnliches Prinzip, aber die Catfish-Version fühlt sich organischer an.
8.1 von 10. Ein Slot den ich jedem empfehle der gerne Bonus Buys testet und komplexe Mechaniken mag. Die Lernkurve ist steil — nach drei Sessions versteht man erst wie die Impostor Wilds zusammenspielen. Macht nichts, ist es wert. Wer Angeln langweilig findet hat diesen Titel noch nicht gespielt. NLC hat bewiesen dass jedes Theme funktioniert wenn die Mechanik stimmt.
Wer das Angel-Theme mag aber mehr Risiko will, findet in Ugliest Catch oder Bounty Hunters mit extremer Volatilität auf 243 Ways eine härtere Alternative. Zum Vergleich: Le Fisherman war NLCs erster Angel-Versuch. Solide, aber eindimensional.
Catfish Hunters ist der Slot den Le Fisherman hätte sein können wenn NLC 2026 statt 2023 angefangen hätte. Die Evolution in drei Jahren ist beeindruckend. Fünf Impostor Wilds statt eines einfachen Wild-Systems. Ein dynamischer Multiplier statt statischer Gewinne. Und ein Buy-System das von 3x bis 2.000x reicht statt einer einzigen Option.