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Big Atlantis Frenzy
Variables Grid, Wild-Multiplikatoren und ein Max Win der zu niedrig ist

Big Atlantis Frenzy von BGaming lässt dich zwischen drei Grid-Größen wählen: 5x3, 5x4 oder 5x5. Der Big Atlantis Frenzy RTP liegt bei 96,77% und der Max Win erreicht 5.000x über progressive Wild-Multiplikatoren. Was auf dem Papier spannend klingt, hat mich in der Praxis enttäuscht. In diesem Big Atlantis Frenzy Erfahrungsbericht erkläre ich, warum das variable Grid die beste Idee ist und der Rest nicht mithält.

Big Atlantis Frenzy Slot von BGaming — Unterwasser-Abenteuer mit variablem Grid5.8 / 10BGaming · Jun 2022
EntwicklerBGaming
Walzen5x5
Gewinnlinien20 Paylines
RTP96,77%
Volatilitätmittel-hoch
Max Gewinn5.000x
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Ich wollte den Slot mögen. Variables Grid, Unterwasser-Theme, progressives Wild-System. Die Feature-Liste las sich wie ein durchdachtes Konzept. Dann kamen die 500 Runden.

Hat nicht gereicht.

Start: 50 Euro bei 0,20 Euro Einsatz. Ich begann auf 5x4 mit 10 Paylines, weil mir das als sinnvoller Mittelweg erschien. Die ersten 80 Spins passierte fast nichts. Ein paar 2x-Gewinne, ein Fish-Symbol mit 3x Wert, Balance bei 42 Euro. Das Grid-System ist kreativ wie bei Voodoo People. Aber das reicht nicht.

Welches der drei Grid-Layouts lohnt sich wirklich?

5x3 gibt dir 5 Paylines. 5x4 bringt 10. 5x5 liefert 20.

Die Wahl beeinflusst die Hitrate direkt. Ich habe alle drei jeweils 150 Spins getestet und die Unterschiede sind real.

Bei 5x5 traf ich zwar in über 30% der Spins, aber der durchschnittliche Gewinn lag bei nur 1,8x. Bei 5x3 waren es 4,2x pro Hit, dafür mit Durststrecken von 20 bis 30 Spins. Das mittlere 5x4 war mein Sweet Spot: genug Paylines für regelmäßige Treffer, Gewinne die nicht komplett irrelevant ausfallen.

BGaming kommuniziert nicht klar, auf welches Layout sich die offizielle Hitrate bezieht. Das ist ein Problem, das mich an BGaming öfter stört als mir lieb ist. Spieler sollten wissen, welche Mathematik hinter welchem Format steckt. Vor allem wenn die Wahl des Layouts die Hitrate von einem Treffer in 30 Spins auf einen in 3 Spins verändern kann. Ein Hinweis im Info-Screen würde absolut reichen und wäre kein großer Aufwand. Die fehlende Transparenz ist für mich der größte Kritikpunkt an diesem System neben dem insgesamt zu niedrigen Max Win.

Wie funktionieren die Fish-Symbole?

Spin 112. Ein Fish-Symbol auf Walze 3 mit 8x Wert. Auf einer aktiven Payline. Sofort ausgezahlt. Das war mein bester Fish-Hit im Basegame. Die meisten lagen zwischen 0,5x und 3x. Die Fische erinnern an Cashcollect-Features, nur simpler. Bei Commander of Tridents gibt es ein ähnliches Setting mit deutlich aggressiverer Mathematik.

Ein Detail das viele übersehen: Fish-Symbole zählen nur auf Gewinnlinien. Wenn ein Fisch auf einer Position ohne aktive Payline landet, ist der Wert komplett verloren. Bei 5x3 mit nur 5 Paylines passiert das ständig. Noch ein Grund für das mittlere Layout.

Wie stark sind die Freispiele mit Wild-Progression?

Spin 187. Drei Scatter. 10 Freispiele. Endlich. Wilds erscheinen nur während der Freispiele. Und sie haben einen progressiven Multiplikator der sich mit jedem vierten Wild steigert: ab dem vierten Wild x2 plus 10 Extra-Spins, ab dem achten x3, ab dem zwölften x10.

Mein Ergebnis: 7 Wilds in 20 Spins. x2 Multiplikator erreicht. Return: 38x. Nicht schlecht, nicht gut. Der x10 bei zwölf Wilds ist der Weg zum Max Win. In meinen fünf Triggern schaffte ich maximal neun Wilds. Den x3 Multiplikator sah ich genau einmal. Den x10 nie. Nie wieder den Slot angefasst ohne diesen Gedanken.

Mein bester Trigger brachte 124x mit x3 Multiplikator und 30 Gesamtspins. Der schlechteste: 8x mit drei Wilds in 10 Spins. Die meisten endeten bei der ersten oder zweiten Stufe. Durchschnitt über fünf Trigger: 35x. Das reicht nicht um eine 500-Spin-Session zu retten.

Atlantis-Slot Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Chance x33xVerdreifachte Triggerwahrscheinlichkeit für Freispiele bei leicht erhöhtem Einsatz96.77%

Taugt Chance x3 als Bonus Buy?

Keinen echten Buy gibt es hier. Stattdessen Chance x3: Der Einsatz wird leicht erhöht, Triggerwahrscheinlichkeit verdreifacht. In 100 Spins mit Chance x3 traf ich dreimal die Freispiele. Ohne die Funktion in 150 Spins nur einmal. Klingt gut, aber die höheren Kosten pro Spin summieren sich.

Ich nutze Chance x3 nur nach langen Durststrecken. Dauerhaft aktiviert frisst es die Bankroll schneller als die zusätzlichen Trigger das ausgleichen können. Brutal ehrlich: der Effekt ist marginal.

Die Trigger-Rate ohne Chance x3 lag bei mir bei etwa 1 zu 80 Spins. Mit Chance x3 reduzierte sie sich auf ungefähr 1 zu 28. Das klingt nach einem klaren Vorteil, aber die erhöhten Kosten pro Spin fressen einen Teil des Gewinns auf.

Ich habe beides in zwei separaten 200-Spin-Phasen getestet. Ohne Chance x3: zwei Trigger mit insgesamt 62x Return bei 40 Euro Einsatz. Mit Chance x3: drei Trigger mit insgesamt 98x Return bei 60 Euro Einsatz. Der Return pro investiertem Euro war nahezu identisch.

Die Premium-Symbole zeigen verschiedene Meeresbewohner und Atlantis-Artefakte. Die Low Pays sind stilisierte Kartenwerte in Muschel-Optik. Nichts Innovatives beim Design, aber sauber umgesetzt. BGaming hat auf überflüssige Animationen verzichtet. Gewinne werden dezent hervorgehoben, das Grid bleibt übersichtlich. Die Fische als Spezialsymbole heben sich farblich gut ab.

Was mich nervt: Die Freispiel-Qualität ist extrem vom Wild-Aufkommen abhängig. Ohne den progressiven Multiplikator sind die Bonusrunden flach. Reguläre Payline-Gewinne in den Free Spins bringen kaum etwas. Alles hängt davon ab, ob genug Wilds erscheinen um die nächste Stufe zu erreichen. In meinem schwächsten Trigger sah ich nur drei Wilds in 10 Spins. Der Return: 8x. Das ist für eine Bonusrunde frustrierend wenig.

Die Scatter-Verteilung empfand ich als fair. Drei Scatter für 10 Spins war der Standard, vier Scatter für 15 sah ich einmal. Die zusätzlichen 5 Spins machten den Unterschied zwischen einem 38x und einem 124x Return. Mehr Spins bedeuten mehr Chancen auf Wilds und damit auf die nächste Multiplikator-Stufe.

Ein Retrigger während der Freispiele kam in meinen fünf Triggern kein einziges Mal vor. Wer den Slot auf Mobilgeräten spielt, profitiert von den klar gezeichneten Symbolen. Die Fische als Spezialsymbole heben sich auch auf kleinen Bildschirmen gut ab.

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Hält das Atlantis-Theme was es verspricht?

Optisch ansprechend. Versunkene Tempel, Korallen, schimmernde Wassereffekte. Die Symbole sind klar erkennbar. Der Soundtrack blubbert leise vor sich hin. Gegen Ende meiner Session hatte ich den Sound noch nicht stummgeschaltet. Das passiert mir selten genug.

Bei Cursed Seas und Deep Sea ist die Unterwasser-Atmosphäre dramatischer, aber auch anstrengender. Der BGaming-Atlantis-Slot bleibt dezent. Gewinne werden zurückhaltend animiert, kein Grid-Chaos. Für entspannte Sessions passt das.

Big Atlantis Frenzy Slot von BGaming — Spielfeld mit Unterwasser-Symbolen
Big Atlantis Frenzy von BGaming in Aktion

Lohnt sich der BGaming-Atlantis-Slot mit mittel-hoher Volatilität?

Meine 500-Spin Session bei 0,20 Euro startete bei 50 Euro und endete bei 38 Euro. Minus 12 Euro, Return von 76%. Das trifft den RTP von 96,77% noch nicht, aber die Stichprobe ist klein.

Der Max Win von 5.000x liegt unter dem Durchschnitt für 2022. Die meisten Slots bieten 10.000x oder mehr. Wer große Hits jagt, ist hier falsch. Die Freispiel-Returns lagen bei mir alle zwischen 8x und 124x. Kein Totalausfall, aber auch kein Moment wo man vom Stuhl springt.

Für 300 Spins empfehle ich 200x Bankroll. Mit Chance x3 mindestens 300x.

Wie vergleicht er sich mit anderen Unterwasser-Slots?

Im direkten Vergleich mit anderen Unterwasser-Slots fällt auf: Die Feature-Dichte ist niedrig. Cursed Seas von Hacksaw bietet xWays und Tumble-Mechaniken. Deep Sea von BGaming hat ein ähnliches Setting aber aggressivere Mathematik. Commander of Tridents von Pragmatic Play bringt Trident-Features die das Basegame deutlich spannender machen als das reine Payline-System hier.

Was diesen BGaming-Unterwasser-Slot als Alleinstellungsmerkmal auszeichnet: Die Grid-Wahl. Kein anderer Unterwasser-Slot bietet diese Flexibilität. Das ist ein echtes Feature das ich mir bei anderen Slots wünschen würde. Der progressive Wild-Multiplikator ist die zweite Stärke, aber nur wenn man die hohen Stufen erreicht. Bei den meisten Spielern bleibt es bei x2 oder x3.

38 Euro von 50 übrig — lohnt sich der Slot noch?

5,8 von 10. Herunter von der ursprünglichen 6,8. 500 Spins lang kein einziger Moment der knallt. Das variable Grid ist eine gute Idee, die Fish-Symbole bringen Abwechslung, aber es fehlt der eine Moment wo alles zusammenkommt. Der Max Win von 5.000x limitiert das Potenzial zu stark. Mies für einen Slot der so viel verspricht.

Für entspannte Sessions mit Unterwasser-Flair? In Ordnung. Für alles andere zu zahm. Wer ein ähnliches Setting mit mehr Biss sucht, schaut sich Eternal Nile an.

Oder man akzeptiert dass nicht jeder Slot ein Adrenalin-Trip sein muss und genießt die Ruhe unter Wasser. Für mich war die Ruhe etwas zu ruhig. Mein Rat: Wer den Slot testen will, startet bei 5x4 und gibt ihm 100 Runden. Ab Spin 101 hat sich mein Urteil jedenfalls nicht mehr geändert.

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KategorienExpanding Reels SlotsHoher RTP SlotsUnterwasser Slots

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