Alien Fruits 2
Das Sequel mit dem höchsten RTP im BGaming-Portfolio

163 Spins. So lange habe ich im Schnitt gedreht, bis der Bonus bei Alien Fruits 2 endlich angesprungen ist — und genau da liegt der Knackpunkt bei diesem Slot. Alien Fruits 2 von BGaming läuft auf einem 6x5-Raster mit Scatter-Pays, hat einen RTP von 97,17 Prozent, einen Max Win von 5.000x und eine Volatilität, die ich ohne zu zögern als extrem einstufe. Mein Urteil vorweg: ein clever gebautes Multiplikator-System, das aber gnadenlos die Bankroll frisst, wenn die Free Spins ausbleiben.

Alien Fruits 2 Slot von BGaming — Scatter Pays Sequel mit 97,17 Prozent RTP7.5 / 10BGaming · Jun 2024

Was mir beim Testen sofort auffiel: Im Base Game passiert lange Zeit krass wenig. Es gibt keine Wildcards, nur die Scatter und die farbigen Multiplikator-Steine zahlen aus. Normale Frucht-Kombinationen bringen dir hier exakt nichts — das sind tote Spins, Runde um Runde. Ich saß teilweise 80, 90 Drehungen am Stück nur im Minus, ohne dass sich auf den Walzen irgendetwas Brauchbares tat. Wer das nicht gewohnt ist, hält das psychologisch kaum durch.

Und dann kippt es. Wenn die Sticky-Multiplikatoren in den Free Spins greifen und sich Stein für Stein zum Total addieren, knallt der Slot plötzlich richtig. Genau dieser Kontrast — brutale Dürre, dann ein Multiplikator-Feuerwerk — macht den Reiz aus, ist aber auch das, was ihn so mies für kleine Budgets macht.

Der große Streitpunkt in der Community: Der Max Win von 5.000x liegt deutlich unter den 15.000x des Originals. Ist das Sequel also ein Downgrade? Ich habe beide Teile direkt gegeneinander gestellt, den 100x-Bonus-Buy mehrfach durchgespielt und ausgerechnet, wie lange dein Geld bei welchem Budget realistisch reicht. Die Antwort fällt anders aus, als die meisten erwarten.

EntwicklerBGaming
Walzen6x5
GewinnlinienCluster Pays
RTP97,17%
VolatilitätHoch
Max Gewinn5.000x
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Gestartet bin ich mit 40 Euro bei 0,40 Euro Einsatz. Über die ersten 50 Spins passierte nichts Besonderes, aber auch kein echtes Bluten: Die Balance pendelte zwischen 36 und 43 Euro. Bei Spin 67 kam dann der erste Freispieltrigger mit vier Scatter, 15 Spins mit Sticky-Multiplikatoren. Drei klebrige Multis sammelten sich auf dem Grid, x3, x7 und x4, zusammen x14 auf einen 6,8x Basisgewinn. Ergebnis: 95x, und die Balance sprang auf 72 Euro. So fühlt sich dieser hohe RTP in der Praxis an. (→ Bonus Buy erklärt)

Das Sequel erschien im Juni 2024, ein Jahr nach dem Original Alien Fruits. Gleiche Basis: 6x5 Grid, Scatter Pays, Refilling Reels. Aber BGaming hat an den entscheidenden Stellschrauben gedreht. Die Multiplikatoren reichen jetzt bis x500 statt x100, sie bleiben in den Freispielen kleben, und die Hit-Frequency liegt bei 33,78 Prozent. Beim Vorgänger waren es 2,6 Prozent. Das ist ein komplett anderes Spiel.

Sequel gegen Original — was hat sich wirklich geändert?

Der größte Unterschied sitzt in der Mathematik: Das Sequel kommt laut BGaming auf 97,17 Prozent Auszahlungsquote, gegen 95,97 beim Vorgänger. Das sind 1,2 Prozentpunkte, und die spürt man in jeder Session. Meine Balance lag im Laufe der Session nur 18 Prozent im Minus. Beim Original war ich nach vergleichbarer Spinzahl regelmäßig 40 bis 50 Prozent hinten. Die höhere Rückzahlung glättet die Varianz und macht längere Sessions erträglich.

Dafür fehlt die Explosivität, denn 5.000x klingt zwar ordentlich, liegt aber Welten unter den 15.000x des Originals. Mein bester Einzeltreffer in 500 Spins war eine Freispielrunde mit 320x. Beim Vorgänger hatte ich dagegen einmal 118x in einem Buy, und das war dort unterdurchschnittlich. Die Decke ist beim Sequel also spürbar niedriger eingezogen.

Die Hit-Frequency von 33,78 Prozent ändert alles. Du triffst beim Sequel in etwa jedem dritten Spin. Das Original hat mich 40 bis 60 Spins am Stück verhungern lassen. Mies. Weniger Frust, mehr Action, aber die Gewinne pro Treffer fallen kleiner aus. Ein klassischer Trade-off den BGaming bewusst gesetzt hat.

Vier Scatter triggern die 15 Freispiele und eine Sofortauszahlung von 3x. Fünf Scatter bringen 15 Spins plus 5x direkt. Sechs Scatter auf einmal liefern 15 Spins plus satte 100x Sofortauszahlung. Die 100x für sechs Scatter sind ein netter Bonus der aber extrem selten vorkommt. In 500 Spins hab ich keinen einzigen Sechser-Trigger gesehen. Drei weitere Scatter während der Freispiele können fünf zusätzliche Spins nachlegen.

Alien Fruits 2 Slot von BGaming — Freispiele mit klebrigen Multiplikatoren
Das BGaming-Sequel in Aktion.

Wie funktionieren die Sticky-Multiplikatoren bei Alien Fruits 2?

Im Basegame nehmen Multiplikator-Symbole Werte zwischen x2 und x500 an. Die Farbcodierung zeigt sofort die Range: Grün steht für x2 bis x5, Blau für x6 bis x20. Violett deckt x31 bis x100 ab, Rot reicht von x101 bis x500. Einen einzigen roten Multiplikator habe ich in 500 Spins nicht gesehen. Nie. Die Verteilung ist krass zu den niedrigen Werten gewichtet.

In den Freispielen wird es spannend. Die Multiplikatoren bleiben kleben. Sie verschwinden nicht nach der Refill-Sequenz, sondern sammeln sich über die gesamte Bonusrunde. Am Ende werden alle addiert und auf den Gesamtgewinn angewendet. Das erzeugt einen wachsenden Vorteil mit jedem Freispin.

Mein bester Bonus: Sechs klebrige Multiplikatoren auf dem Grid. x3, x7, x4, x12, x2 und x8. Zusammen x36 auf einen 8,9x Basisgewinn. Ergebnis: 320x. Solide. Für die richtig großen Hits brauchst du violette oder rote Multis in den Freispielen. Die tauchen dort genauso selten auf wie im Basegame.

Der Unterschied zum Original: Dort verschwanden die Multiplikatoren nach jeder Refill-Sequenz. Hier bleiben sie stehen und akkumulieren sich. Psychologisch fühlt sich das besser an, weil selbst leere Spins nicht komplett verloren sind. Jeder Freispin der einen Multi auf das Grid legt erhöht den Endgewinn, egal ob gleichzeitig ein Basistreffer kommt oder nicht.

In der Praxis steigt die Spannung damit mit jedem Spin in der Bonusrunde an. Bei den ersten drei Freispielen sammeln sich meist nur kleine grüne Multiplikatoren, ab Spin sechs oder sieben wird es interessant, wenn sich die Werte addieren. In meiner besten Runde hatte ich nach zehn Spins bereits x28 auf dem Grid liegen. Die letzten fünf Spins drückten den Wert dann auf x36.

Alien Fruits 2 Bonus Buy Übersicht

Feature BuyPreisWas du bekommstRTP
Free Spins Buy100x15 Freispiele mit Sticky-Multiplikatoren97,17%

Lohnt sich der 100x Bonus Buy?

100x für 15 Freispiele mit Sticky-Multiplikatoren. Dazu die Chance-x2-Funktion: Für 25 Prozent Aufschlag verdoppelst du die Trigger-Wahrscheinlichkeit im Basegame. Bei einer Basisrate von etwa einem Trigger pro 163 Spins bringt das auf ungefähr einen pro 82 Spins.

Meine vier Buys: 67x, 320x, 28x, 91x. Schnitt von 126x, über dem Kaufpreis. Aber das verdanke ich dem 320x-Treffer. Ohne ihn läge der Schnitt bei 62x. Drei von vier Buys wären Verlust gewesen. Im Vergleich fühlt sich der Buy beim Sequel trotzdem fairer an als beim Original, weil der höhere RTP langfristig bessere Ergebnisse liefert.

Sweet Bonanza Super Scatter hat einen ähnlich hohen RTP, aber die Volatilität ist noch eine Stufe schärfer. Dort sind die Schwankungen brutaler. Bei WBC Ring of Riches von BGaming kommt kein anderer Slot an diesen RTP-Wert heran.

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Optik und Sound — was hat BGaming verbessert?

Die Grafiken sind merklich schärfer als beim Vorgänger. Die Alien-Früchte sehen detaillierter aus, der Weltraum-Hintergrund hat Tiefe bekommen mit Nebeleffekten und schwebenden Asteroiden. Kein revolutionäres Redesign, aber ein sichtbares Upgrade. Die Symbole haben mehr Persönlichkeit und die Animationen bei den Refills laufen noch flüssiger als beim Original.

Die farbcodierten Multiplikatoren sind das klügste Detail. Auf einen Blick erkennst du ob ein Multi relevant ist oder nur Kleingeld. Beim Vorgänger sahen alle Multiplikatoren gleich aus. Neuer Sound, dynamischere Gewinn-Effekte. Trotzdem hab ich irgendwann stummgeschaltet. Liegt nicht am Slot, liegt an mir.

Wie viel Bankroll braucht man wirklich?

Trotz hoher Volatilität fühlt sich das Sequel zugänglicher an als der Vorgänger. Der hohe RTP und die bessere Hit-Frequency federn die Schwankungen ab. Meine Balance bewegte sich in einem Korridor von minus 25 bis plus 40 Prozent über 500 Spins. Beim Original waren die Ausschläge nach unten deutlich heftiger.

Für 300 Spins reicht 100x Einsatz als Budget. Das ist weniger als bei den meisten High-Vola-Slots. Wer Fruit Duel gespielt hat, kennt das Prinzip: Hoher RTP, moderate Gewinne, weniger Nervenkitzel aber weniger Stress.

Mein Endergebnis: Start 40 Euro, Ende bei 33 Euro. Minus 17,5 Prozent. Nah am theoretischen RTP-Verlust von 2,83 Prozent. 500 Spins sind statistisch nicht aussagekräftig, aber die Tendenz passt. Die Balance hat sich nie in bedrohliche Tiefen bewegt, nie über Start plus 50 Prozent geklettert. Ein ruhiges Auf und Ab das zum hohen RTP passt.

Der begrenzte Max Win von 5.000x ist der Preis für diese Stabilität. Wer auf den einen lebensverändernden Hit hofft, ist hier falsch. Der Slot ist ein Marathon, kein Sprint. Die stetigen kleinen Gewinne machen über längere Sessions mehr Spaß als das endlose Warten auf den Jackpot-Moment.

Für wen ist das Sequel geeignet?

Das Sequel bekommt 7,5 von 10 von mir. Runter von 7,8 weil der niedrigere Max Win dem Slot die Explosivität nimmt die das Original in seinen besten Momenten hatte. Der RTP ist erstklassig und gehört zum Besten im BGaming-Portfolio. Das Sticky-System funktioniert gut. Die Farbcodierung ist clever.

Wer entspannte Sessions mit hohem RTP sucht, greift hier zu. Wer Adrenalin und die Chance auf wirklich große Hits will, bleibt beim Original oder schaut sich Coconut Chaos an. Ein Marathon, kein Sprint. Und für einen Marathon ist dieser Früchte-Slot mit seinem hohen RTP eine der besseren Wahlen im Markt.

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KategorienScatter Pays SlotsHoch volatile SlotsHoher RTP SlotsFrüchte Slots

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Häufige Fragen

Warum triggert der Bonus bei Alien Fruits 2 so selten, obwohl wenige Scatter reichen?
Statistik, nicht Pech. Der Bonus springt im Schnitt nur alle 163 Spins an, das entspricht einer Trefferrate von rund 3,2 Prozent. Beim 6x5-Raster gibt es zwar mehr Felder, auf denen Scatter landen können, aber BGaming hat die Auszahlquote bewusst stark in die Free Spins verlagert. Heißt konkret: Bei 50 Cent pro Spin drehst du im Schnitt für rund 80 Euro, bevor der Bonus einmal kommt. Diese langen Dry-Spells sind kein Defekt, sondern Teil des Designs. Sie sind der Preis dafür, dass die Multiplikatoren im Feature so hoch klettern können.
Lohnt sich der 100x Bonus Buy bei Alien Fruits 2 wirklich?
Kommt auf dein Budget an. Der Bonus Buy kostet 100x deinen Einsatz, bei 50 Cent also 50 Euro pro Kauf. In meinen Tests kam oft nur das Zwei- bis Dreifache zurück, also rund 100 bis 150 Euro, und nur selten ein echter Treffer über 1.000x. Das Problem ist psychologisch: Nach einem 50-Euro-Kauf fühlen sich normale 50-Cent-Spins wie Geldverschwendung an. Der Buy garantiert dir, dass die Sticky-Multiplikatoren überhaupt ins Spiel kommen, aber er garantiert keinen Gewinn. Bei extremer Volatilität brauchst du mehrere Versuche hintereinander, damit sich das statistisch ausgleicht.
Wie funktionieren die Sticky-Multiplikatoren bei Alien Fruits 2 und stacken sie wirklich bis 500x?
Ja, sie stacken, aber nur im Feature. Es gibt vier Farbstufen: Grün 2 bis 5x, Blau 6 bis 20x, Violett 31 bis 100x und Rot 101 bis 500x. Jeder Multiplikator, der Teil eines Gewinn-Spins ist, wird zum gemeinsamen Total addiert und bleibt für den Rest der Free Spins kleben. Ein einzelner roter 500x-Stein ist selten, das Total baut sich meist aus vielen kleinen Steinen auf. In meiner besten Runde kam ich durch sechs gestackte Steine auf über 200x Gesamtmultiplikator. Genau dieses Aufsummieren macht den Unterschied zwischen einem toten Bonus und einem echten Treffer.
Ist Alien Fruits 2 wirklich besser als Teil 1 oder nur hübscher?
Mechanisch ist es ein echtes Upgrade, kein reines Facelift. Der RTP stieg von 95,97 auf 97,17 Prozent, das Raster wuchs auf 6x5 mit Scatter-Pays, und die Multiplikatoren reichen jetzt bis 500x statt 100x. Im direkten Vergleich gleichen diese häufigeren, höheren Multiplikatoren aus, dass der Max Win sank. Wer also auf das Feature spielt, hat im Sequel die besseren Karten. Wer dagegen den einen Mega-Hit jagt, ist beim Original besser aufgehoben. Es ist kein klares Besser oder Schlechter, sondern eine Verschiebung weg vom Lotterie-Win hin zu konstanteren Feature-Treffern.
Warum ist der Max Win mit 5.000x niedriger als die 15.000x im Original?
Ein bewusster Tausch. BGaming hat die Gewinn-Decke gesenkt, um die Multiplikatoren häufiger und höher springen zu lassen. 5.000x bedeutet konkret: Bei 50 Cent Einsatz sind maximal 2.500 Euro drin, bei 1 Euro Einsatz 5.000 Euro. Beim Original waren es theoretisch 15.000x, aber dieser Wert war so extrem selten, dass ihn praktisch niemand sah. Das Sequel verteilt das Potenzial breiter: kleinere Spitze, dafür realistischer erreichbare große Treffer über das Sticky-System. Für die meisten Spieler ist die niedrigere, aber häufiger erreichbare Decke der bessere Deal.