Sieben Freispiel-Optionen in einem Slot. 5 Lions Reborn von Pragmatic Play gibt dem Spieler die Wahl zwischen bis zu 20 Free Spins und Wild Multipliern bis x15. Auf einem 5x3 Grid mit 243 Ways bewegen sich die Löwen-Wilds über die mittleren drei Walzen. Der 5 Lions Reborn RTP liegt bei 96,50% laut Pragmatic Play und der Max Win bei 5.000x. Dazu kommen Super Free Spins mit dem maximalen Paket aus Spins und 5 Lions Reborn Multiplikator.
6.0 / 10Pragmatic Play · Apr 2025Manchmal ist der unscheinbarste Slot in einer Serie der cleverste. 5 Lions Reborn macht nichts Neues im klassischen Sinn. Kein Megaways, keine Tumble Reels, kein progressives Jackpot-System. Wer Megaways bevorzugt, greift zu 5 Lions Megaways 2. Was der Slot stattdessen bietet: sieben verschiedene Freispiel-Konfigurationen zur Auswahl. Das klingt nach einer kleinen Zugabe. In der Praxis verändert es die gesamte Spielerfahrung grundlegend. Plötzlich hast du als Spieler eine echte Entscheidung zu treffen.
Das Grundgerüst ist ein kompaktes 5x3 Grid mit 243 Ways to Win. Klassisches Layout das Pragmatic Play seit Jahren in der Serie verwendet. Die Wilds sind Löwen-Symbole, erscheinen ausschließlich auf den mittleren drei Walzen. Jeder Gewinn mit Wild erhöht den Multiplikator um eine Stufe. Nach 380 Spins bei 0,30€ hatte ich ein klares Bild. Start 114€, Tiefpunkt 68€ nach 240 Spins, Ende bei 82€. Nicht profitabel, aber die Bonus-Trigger haben mich immer wieder ins Spiel gezogen.
Wilds landen nur auf den Walzen 2, 3 und 4. Jede Gewinnkombination mit Wild pusht den Multiplikator nach oben. Steigerungen bis x6 im Basegame, im Bonus deutlich höher je nach gewählter Startstufe.
In 380 Spins hatte ich 45 Spins mit mindestens einem Wild auf den mittleren Walzen. Wild-Frequency von etwa 1:8,4. Davon führten 28 zu tatsächlichen Gewinnen mit Multiplikator. Bester Basegame-Hit: 78x mit einem x4 Wild auf Walze 3 und einer Premium-Kombi über vier Walzen. Die restlichen Wild-Hits lagen zwischen 2x und 25x. Solide, aber nicht aufregend.
Die Wilds ersetzen alle Symbole außer Scatter. Da sie nur auf drei von fünf Walzen erscheinen, braucht man immer passende Symbole auf Walze 1 und 5. Das ist die natürliche Begrenzung des Systems. Ein Wild allein garantiert keinen Gewinn, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit massiv. Der Löwe als höchstes Symbol zahlt bei fünf auf einer Linie 40x den Einsatz. Mit einem x5 Wild in der Mitte wird daraus ein 200x Hit.
Im Vergleich zu Gates of Olympus wo Multiplikatoren global über Bomben laufen, ist der Wild-basierte Ansatz hier direkter und weniger zufällig. Du siehst den Wild auf dem Grid, du siehst den Multiplikator, du weißt sofort ob der Spin profitabel wird oder nicht. Kein Warten auf Tumble-Ketten, kein Hoffen auf Bomben.
Drei Scatter triggern den Bonus. Auswahlbildschirm mit sieben Freispiel-Optionen. Die Extreme: 5 Freispiele mit x15 Starting Multiplier oder 20 Freispiele mit x1 Start. Fünf Mischvarianten dazwischen.
Ich habe vier Konfigurationen getestet. Die 20-Spin-Option mit x1 Start brachte 42x und 67x. Die 10-Spin-Option mit x5 Start lieferte 95x. Die 5-Spin-Option mit x15 Start: einmal 12x, einmal 210x. Wenige Spins mit hohem Multiplier sind extrem volatil. Viele Spins mit niedrigem Start geben konstantere Returns.
Das Wahlsystem ist das Alleinstellungsmerkmal. Kein anderer Slot in der Serie bietet diese Flexibilität. Bei Starlight Princess fehlt diese Wahlfreiheit komplett. Wer Bankroll schonen will, nimmt die lange Variante. Wer auf den großen Hit spekuliert, wählt wenige Spins mit hohem Multiplier.
Mein Favorit: Die mittlere Option mit 10 Spins und x5 Start. Guter Kompromiss der in meiner kleinen Stichprobe den besten durchschnittlichen Return lieferte. Bei x5 Start reicht ein einziger guter Wild-Gewinn um den Bonus profitabel zu machen. Bei x1 Start braucht man mehrere Gewinne hintereinander um den Multiplikator erst aufzubauen. Das kostet Spins die man bei der kurzen Variante nicht hat.
Während der Freispiele können 1 bis 3 Extra-Spins zufällig vergeben werden. In meinen sechs Bonusrunden dreimal passiert. Bei der kurzen Variante macht ein Extra-Spin 20% Bonus aus. Bei der langen nur 5%.
Drei Super Scatter triggern die Super Free Spins. Direkt das Maximum: 20 Freispiele und x15 Wild Multiplier. Die Traumkombination aus beiden Extremen. In 380 Spins habe ich den Super Scatter kein einziges Mal getriggert. Andere Spieler berichten von ähnlichen Erfahrungen. Die Super Scatter sind deutlich seltener als reguläre Scatter.
Die Super Free Spins sind der Weg zum Max Win von 5.000x. Mit x15 Startmultiplikator und 20 Spins Zeit hat jeder Wild-Gewinn enormes Potenzial. Rechnerisch braucht man mehrere aufeinanderfolgende Wild-Gewinne die den Multiplikator weiter hochschrauben. Realistisch sind Returns zwischen 200x und 1.500x wenn man den Super Bonus überhaupt trifft. Dieser Bonus ist der Lottoschein des Slots. Wer ihn nie trifft, verpasst das volle Potenzial von 5 Lions Reborn.
Während der Freispiele können zusätzlich 1 bis 3 Extra-Spins vergeben werden. In meinen sechs regulären Bonusrunden dreimal passiert. Bei der kurzen Variante ein spürbarer Boost. Bei der langen Variante eher marginal.
243 Ways auf 5x3 ist Pragmatic Play Standard. Vier asiatische Tiersymbole als High Pays: Löwe, Drache, Phönix, Schildkröte. Kartenfarben als Low Pays. Löwe als Wild ist gleichzeitig das wertvollste Symbol und zahlt bei fünf auf einer Linie den höchsten Grundwert.
Basegame-Return über 380 Spins: 0,41x pro Spin. Für einen 243-Ways-Slot mit hoher Volatilität ein erwartbarer Wert. Gewinne kamen in Clustern: 50 bis 80 Spins trocken, dann 10 bis 15 Spins mit regelmäßigen kleinen Hits. Die Wild-Frequency von 1:8,4 hält das Basegame am Leben.
Visuell bleibt Pragmatic dem 5 Lions Design treu. Goldene Rahmen, rote Hintergründe, asiatische Ornamente. Funktional, übersichtlich, aber nach fünf Ablegern nicht mehr aufregend. Der Slot läuft auf mobilen Geräten genauso flüssig wie am Desktop. Die Gewinndarstellung ist klar und sofort verständlich.
Im Vergleich zu Sweet Bonanza deutlich zahmer. Das 243-Ways-Format produziert kleinere aber häufigere Basisgewinne als ein Tumble-System. Die 243-Ways-Mechanik erzeugt eine andere Dynamik als Payline-Slots. Drei gleiche Symbole auf den ersten drei Walzen können mehrere Ways gleichzeitig treffen. Das erhöht die Hit Frequency im Vergleich zu klassischen 25-Payline-Slots deutlich.
Kein Bonus Buy vorhanden. Für manche Spieler ein Dealbreaker. Ich persönlich finde das ehrlich: Der Slot zwingt dich ins Basegame und belohnt Geduld. Bonus-Trigger kamen bei mir alle 95 Spins. Das ist häufiger als bei vielen Megaways-Slots. Die Wahlmöglichkeit bei den Freispielen hilft beim Bankroll-Management. Wer auf Nummer sicher geht, nimmt 20 Spins und minimiert das Risiko eines leeren Bonus.

Hohe Volatilität bei 5.000x Max Win ist konservativ für 2025. Viele Konkurrenten bieten 10.000x oder mehr. Der Vorteil des niedrigeren Max Wins: Die Varianz ist weniger brutal als bei Slots die auf 50.000x zielen. Meine 380-Spin-Session endete bei 0,72x Gesamtreturn. Nicht profitabel, aber auch kein Totalverlust. Bei 0,30€ reichen 100€ Bankroll für eine vernünftige Session. Der Einsatzbereich von 0,30€ bis 240€ deckt alle Spielertypen ab.
Die sieben Freispiel-Optionen geben echte Kontrolle über die eigene Varianz. Das ist mehr als die meisten Slots bieten. Der Wild Multiplier funktioniert verlässlich, wenn auch nicht spektakulär.
Was gegen eine höhere Bewertung spricht: Max Win von 5.000x ist für 2025 mager. Kein Bonus Buy schließt einen Teil der Zielgruppe aus. Das asiatische Theme ist nach fünf Ablegern nicht mehr frisch. Die Animationen sind funktional aber uninspiriert. Der Slot sieht aus wie ein Update, nicht wie ein neues Spiel.
6,0 von 10. Warum nicht höher? Weil der niedrige Max Win und das fehlende Buy-Feature den Slot im aktuellen Markt limitieren. Warum nicht niedriger? Weil die sieben Freispiel-Optionen echte Spielerkontrolle bieten die bei fast keinem Konkurrenten existiert. Solider Slot für Fans des klassischen Formats, aber kein Grund Gates of Olympus 1000 stehen zu lassen.